Allgemein

 

 

 

Ich versuche, mich mit guten Menschen zu umgeben. Dann geht es mir auch gut.

Die Hamburger Musikerin Anna Depenbusch in einem Interview mit dem
Haspa Magazin im März 2018
Foto: wikipedia

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Frühe Karriere

Berühmt haben ihn natürlich seine Filme gemacht: „Uhrwerk Orange“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ etwa zählen längst zu den Klassikern der Kino-Kunst. Doch Stanley Kubrick, 1928 in New York geboren, kannte sich nicht nur mit bewegten Bildern aus. Schon als Teenager machte er Aufnahmen für die Schülerzeitung, und nachdem er mit der Schule fertig war, beschloss er, Fotograf zu werden. Dass er es bereits in diesem Metier zu einer bemerkenswerten Karriere brachte, belegt der unermüdliche Taschen-Verlag jetzt mit einem dicken Bildband, der Kubricks Zeit bei der Illustrierten „Look“ zwischen 1945 und 1950 dokumentiert, die zu dieser Zeit eines der führenden Blätter der USA war. Da kam der neue, immer neugierige Mitarbeiter gerade recht – zumal seine Heimatstadt ihm immer neue Motive lieferte. Ob auf der Straße oder im Stadion, ob Zirkusvolk oder Liebespaar, Künstler oder Zeitungsverkäufer: Kubrick war stets zur Stelle, und weil er sich fast immer seinen eigenen Blick bewahrte, haben die meisten (teilweise bislang unveröffentlichten) Aufnahmen bis heute so wenig von ihrer Unmittelbarkeit und Frische eingebüsst, dass man sogar den nur auf Englisch vorliegenden Begleittext in Kauf nimmt.…

Preisträger I: Seit 30 Jahren gibt es Phoenix Design, gegründet von Andreas Haug und Tom Schönherr und heute mit Büros in Stuttgart, München und Shanghai vertreten. Jetzt wurden die Entwickler von Badausstattungen, Staubsaugern, Objektiven, Kopfhörern, Fernsehern, Türdrückern und vielem mehr vom Red Dot Design Award-Institut als „Design Team of the Year 2018“ ausgezeichnet.

Preisträger II : „Miena“, die neue Waschtisch-Schale aus Stahl-Email, entworfen von Anke Salomon für Kaldewei, ist mit dem „IF Product Design Award 2018“ ausgezeichnet worden. Damit wurde Kaldewei bereits zum neunten Mal mit dem renommierten Preis des internationalen Design-Forums bedacht.

Foto: Hersteller…

Ab 15. Juni, Mecklenburg-Vorpommern:
Der Festspielsommer beginnt auch dieses Jahr wieder mit herausragenden Veranstaltungen. So tritt Max Raabe im Schlosspark Fleesensee auf, Charly Hübner liest zu Percussion und Saxofon in der Eisengießerei Torgelow, der Thomanerchor aus Leipzig singt in Bergen auf Rügen, und Katja Riemann liest Erich Kästner zu einem Kinderkonzert für Lütte ab 5 Jahren. Daneben gibt es natürlich auch großartige Konzerte von nicht so bekannten Musikern. Aber schnell müssen Sie sein mit dem Buchen, es sind nur noch Restkarten zu haben: http://festspiele-mv.de

Was gibt es Neues im Wohnbereich? Natürlich bequeme, hochwertige, perfekt verarbeitete Sitzmöbel, die auch noch gut aussehen. Fröhlich und schön bunt dürfen sie zusätzlich gern sein. Und ein ganz feines Kastenmöbel können wir Ihnen auch bieten:

1. Magis : „Chess“ (Schach) nannte Konstantin Grcic seine Schränke und Schubladenmöbel aus Stahlblech, die Griffe und einen Sockel aus massiver Eiche haben. In Weiß und sattem Rot lieferbar.

2. Wittmann: Als „My private Island“ hat der österreichische Hersteller die Chaiselongue der Kollektion Vuelta des spanischen Designers Jaime Hayon bezeichnet. Sie ist 190 cm lang und in wunderschönen Farben zu bekommen.

3. Hansen: 1930 hat der dänische Designer Kaare Klint ein Sofa für das Büro des damaligen dänischen Premier-Ministers Thorvald Stauning entworfen, das jetzt als Zwei- und als Dreisitzer wieder aufgelegt wird. Man kann es mit feinem Leder oder Ziegenfell bezogen bekommen.

4. Kartell: Die Mailänder Firma La Double J bietet seit 2015 Mode und Lifestyle-Produkte mit Vintage-Stoffen an.…

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

Zwei Donau-Inseln – zwei ungleiche Schwestern

Fluggäste aus Westeuropa sollten beim Anflug auf die ungarische Hauptstadt die Augen offenhalten. Auf dem Weg zum Airport im Osten von Budapest überfliegt man das Zentrum. Gutes Wetter und Fensterplatz vorausgesetzt, sieht man die breite Donau, den Gellért- und den Burgberg mit dem ehemaligen Königsschloss, die vielen Brücken – und zwei Inseln.

Etwas nördlich von der Stadtmitte und an die Westufer geschmiegt, liegt die kleine, längliche Schiffsbauer-Insel. Noch in den 1980-er Jahren wurden hier Flussschiffe gebaut. In der Tauwetter-Zeit des ostdeutschen Sozialismus zelteten hier Jugendliche aus der DDR, natürlich wild.

Doch seit 1993 gehört sie zu den Stars in der internationalen Popmusik-Szene. Denn seitdem steigt hier jährlich im August SZIGET (deutsch: Insel), eines der größten Pop-Festivals der Welt.…

Fotografiska, Stockholm, 1.6. bis 2.9.: Mother Daughter,

Linda McCartney & Mary McCartney

Linda McCartney fotografierte ab Mitte der 60er Jahre Aretha Franklin und Jimi Hendrix, die Stones und die Beatles. Tochter Mary porträtierte 40 Jahre später Eric Clapton, Vivienne Westwood, Helen Mirren und Queen Elisabeth II.

Die Ausstellung ‚Mother Daughter’, zuerst gezeigt in der Gagosian Gallery in New York, stellt die Arbeiten der Frauen gegenüber und gibt die enge, familiäre Verbundenheit der beiden preis, die ihre Arbeit beeinflusst hat. Beide wurden Vegetarierinnen, schrieben Kochbücher und engagierten sich für Tierrechte, und auch das wird in der Ausstellung dokumentiert.…

Wenn Sie auch zu denen gehören, denen die Selfie-Stangen-Mode mächtig auf die Nerven geht, hier die gute Nachricht: In Rom begegnet man den Dingern zwar immer noch rudelweise an der  und am Fontana di Trevi, aber sonst kann man ihnen ganz gut entgehen.

Denn glücklicherweise gibt es auch in Roms Innenstadt noch Plätze, an denen man nur wenigen Touristen begegnet. Zum Beispiel auf der kleinen Piazza Mattei mit der Fontana delle Tartarughe, dem Schildkrötenbrunnen. Der Brunnen wurde 1588 fertig gestellt und sollte acht Delphine tragen, da der Wasserdruck aber zu schwach war, wurden nur vier Delphine aus Bronze eingesetzt. 1658 kamen dann auf Betreiben von Papst Alexander VII. vier Schildkröten hinzu, von denen 1979 eine gestohlen wurde. Heute sind alle vier Schildkröten Kopien.

Der Platz ist umgeben von schönen Palästen, die alle einst der Familie Mattei gehörten. In einem davon befindet sich „La Yogurteria di Piazza Mattei“, in der es phantastischen Frozen Yogurt gibt.…

 

 

 

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Der amerikanische Autor Mark Twain (1835 bis 1910), der eigentlich Samuel Langhorne Clemens hieß,
wurde mit den Abenteuern von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er beschrieb den
alltäglichen Rassismus und war wegen seiner humoristischen Beobachtungen besonders beliebt.

Foto: wikipedia

 

 

 

 

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Schlossgut Groß Schwansee

Eine schnurgerade 200 Meter lange Allee führt vom Schloss direkt zur Ostsee, und im Park gibt es einen alten Schloss- und einen neuen Naturschwimmteich. Im wunderschön restaurierten Herrenhaus von 1745 kann man in zehn großen Zimmern, im neugebauten Parkgebäude in 53 luxuriösen Räumen übernachten, zusätzlich stehen 13 Ferienwohnungen zur Verfügung.

Im ehemaligen Pferdestall bietet die Brasserie ein leckeres Büfett-Frühstück, der Wellnessbereich Massagen und Kosmetik-Anwendungen an, und in der Veranstaltungshalle finden u.a. Konzerte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern statt. Wer sich hier nicht wohl fühlt, dem ist nicht zu helfen.

DZ ab ca. 118 Euro Foto: CO

Hoch die Tassen!

Auch wenn Fakten nicht gerade überall gefragt sind, hier bekommt man jede Menge. So werden in China jedes Jahr 550 Milliarden Tassen

Tee getrunken, für die eine Wassermenge verbraucht wird, die in 236 588 olympische Schwimmbecken passt. Die Sorte Orange Pekoe heißt nicht so, weil der Tee orange

ist, sondern wahrscheinlich hat sie ihren Namen vom niederländischen Königshaus Oranien-Nassau, das maßgeblich an der Einführung von Tee nach Europa beteiligt war. In Marokkos Suks trinkt man den angebotenen Tee aus, bevor man anfängt zu feilschen.

Alles über ihr Lieblingsgetränk Tee haben die beiden britischen Autoren zusammengetragen und daraus ein großartiges Nachschlagewerk gemacht. So erfährt man, wo welche Sorte wie angebaut und verarbeitet wird, wie man das Heißgetränk in aller Welt zubereitet und woraus man es trinkt. Die riesige Faktensammlung wird ergä

nzt von schönen Fotos, feinen Zeichnungen, interessanten Tabellen und einer großen Zahl von ungewöhnlichen Rezepten. Oder haben Sie schon mal Chai-Maronen-Muffins oder Earl-Grey-Martini probiert?…

Karls Erlebnis-Dorf: In Rövershagen bei Rostock kann man jetzt noch mehr erleben, denn in Karls Erlebnis-Dorf, seit Jahren eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region, hat gerade ein „Upcycling“-Hotel eröffnet. Im „Alles Paletti“ wurden Betten aus Paletten, Treppen aus Stühlen und Leuchten aus Hüten gebaut. Das Doppelzimmer kostet ab 67 Euro pro Nacht, und natürlich hat man auch Zutritt zur Seifen- und zur Marmeladenküche, zur Bonbon- und Eis-Manufaktur, zur Kaffeerösterei und zur Wurst-Manufaktur, zur Rübenrutsche und zum fliegenden Kuhstall. Und dass man hier alles aus und mit Erdbeeren kaufen kann, die schließlich Karls Markenzeichen sind, versteht sich ja wohl von selbst.

Land & Meer: Gerade ist die 25. Ausgabe des Magazins Land & Meer herausgekommen, in dem die Hamburger Verlegerin Undine Schaper über Inseln an Nord- und Ostsee, über Fahrradtouren in Mecklenburg-Vorpommern, über kulinarische Highlights in Norddeutschland und den Sandregenpfeifer berichtet, den Seevogel des Jahres 2018. Das einmal jährlich erscheinende Magazin kostet 8,90 Euro und ist eigentlich unverzichtbar, wenn man an der Küste Urlaub machen oder einfach den Norden etwas besser kennenlernen möchte.…

5. Mai bis 16. September: Im belgischen Brügge findet in der historischen Altstadt wieder die Kunst-Triennale statt. In diesem Jahr unter dem Titel „Liquid City“, wofür die Wasseroberflächen der Stadt in Szene gesetzt werden, zum Beispiel mit einem Blauwal aus Plastikmüll.

Foto: Skyscraper, Der Brügger Wal, StudioKCA

10. bis 13. Mai: Auf Gut Sierhagen in Schleswig Holstein nicht weit von Neustadt an der Ostsee bieten auf der Messe Ambienta fast zweihundert meist kleine Manufakturen ihre Arbeiten zum Verkauf an. Da gibt es Schreibgeräte und Pinsel, Spielzeug und Keramik, Kerzen und Schmuck, Rosen und Seifen, Tischdecken und Gartenfackeln, und auch kulinarisch wird einiges geboten: Honig und Wildpilze, Pralinen und Balsamico, Senf und Lakritz.…

Waren Sie im April in Mailand? Auf der Möbelmesse? Nein? Dann zeigen wir Ihnen hier ein paar Neuheiten:

1. B&B : „Ray“ von Antonio Citterio kann jetzt auch auf die Terrasse oder in den Garten wandern, denn seit diesem Jahr gibt es eine Version mit einem Kunststoffgeflecht.

2. Moooi : Von Marcel Wanders ist man ja so einiges gewöhnt, diesmal hat er das gute alte kapitionierte Ledersofa auf die Seite gelegt und zum Sessel gemacht. Gemütlich schaut das nicht gerade aus.

3. Texturae : Das junge italienische Tapeten-Label macht Wände spektakulär! Die Designerin Mae Engeleer hat für die Warp Collection mit „Vault“ ein grandioses Bild entwickelt, vor dem allerdings nur ganz geradlinige, unifarbene Möbel bestehen können.

4. Brühl : Kati Meyer-Brühl hat ihren „Floret“- Sofas und Sessel abnehmbare Bezüge angepasst. Ziemlich alltagstauglich!

Natürlich wurden auch jede Menge bequeme, gemütliche, ansehnliche Betten vorgestellt. Zum Beispiel:

5. Bonaldo : Ganz weich und ohne Ecken und Kanten hat Designer Mauro Lipparini sein Bett „Youniverse“ gestaltet.…

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

Enttäuschendes Wahlergebnis

Achter April 2018, vor dem Wahlbüro des fünften Wohnbezirks in Budapest. Ein altes Ehepaar, elegant in Schwarz gekleidet, verlässt das Büro. Meine ungarische Kollegin Marika eilt ihm entgegen. Ich hinter ihr her. Sie fragt mit ihrem engelhaften Lächeln, wem die beiden ihre Stimmen gegeben haben. Der Mann antwortet mit ernstem Gesicht: „Der Sicherheit unseres Landes.“ Gleichzeitig überreicht ihm seine Frau ein weißes, frisch gewaschenes und gebügeltes Taschentuch. Der Mann wischt sich vom rechten Auge umständlich eine Träne ab.

Gut. Mit der erreichten Zwei-Drittel-Mehrheit im Budapester Parlament kann die alte und neue Regierung recht bequem regieren. Trotzdem. Ich war enttäuscht.

Die größte Partei Ungarns, heißt Fidesz, zu Deutsch „Bund Junger Demokraten“. Parteichef und Gründungsmitglied Viktor Orbán ist denn auch erst 54 Jahre alt.…

Reisefreudige Kunstfreunde können diesen Sommer viel unterwegs sein – von New York nach Paris, von London nach Rom und Edinburgh.

In New York zeigt das Metropolitan Museum (noch bis 29. Juli) „Public Parks, Private Gardens – Paris to Provence“ mit Werken u.a. von Camille Corot und Henri Matisse, die auch gern selbst gärtnerten.

In Paris präsentiert das Picasso Museum (noch bis 29. Juli) die Ausstellung „Guernica“ , in der die Entstehungs- und die Rezeptionsgeschichte des 1937 entstandenen Anti-Kriegs-Bildes von Pablo Picasso dargestellt wird.

„Picasso 1932 – Love, Fame, Tragedy“ heißt eine Show in der Londoner Tate Modern (noch bis 9. September), mit mehr als hundert Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Familienfotos des Ausnahmekünstlers.

Auch in London ist (noch bis 29. Juli) in der National Gallery „Monet & Architecture“ sehen. Der Fokus liegt in den 75 gezeigten Bildern auf den Gebäuden, die Claude Monet gemalt hat.

Am 16. Juni eröffnet (bis 4. November) im Londoner Victoria and Albert Museum die Schau „Frida Kahlo: Making Her Self Up“ , in der persönliche Alltagsdinge der Künstlerin – Kleidung, Schmuck, Nagellack, ihre Beinschiene – gezeigt werden, die dem Betrachter die Person der Mexikanerin näher bringen sollen.…

Deutschlands schöne Ecken entdecken ist immer eine gute Idee. Wie wäre es also mal mit Parks? Die übrigens sogar für Menschen ohne grünen Daumen durchaus eine Reise wert sind. Denn viele Anlagen sind ja auch geschichtlich ziemlich interessant, und Muskau und Wörlitz gehören bereits zum Unesco-Welterbe.

Also auf nach Muskau an Sachsens Grenze zu Polen.

Der Landschaftspark in der Oberlausitz ist 830 ha groß, wurde zwischen 1815 und 1845 von Hermann Fürst von Pückler-Muskau und seiner Frau Lucie von Hardenberg angelegt und hat eindeutig englische Vorbilder. 1845 musste der Fürst seinen Park aus Geldnot verkaufen, begann aber sofort mit der nächsten Anlage: Branitz – später mehr davon.

Zuerst schauen wir uns Muskau vom Fahrrad aus an, denn der Park ist ja riesig. Gleich hinter dem Schlossteich, an dem das alte und das neue Schloss liegen, geht es über die erste der insgesamt elf Brücken über die Neiße und einen Seitenarm – die Hermannsneiße – durch üppige Wiesen bis zum Eichsee, der 1832 ausgehoben und geflutet wurde, und von dort über die englische Brücke nach Polen (Ausweis nicht vergessen!).…

 

„Als ich für die Reutlinger Lokalzeitung schrieb, wurde ich überall hingeschickt, vom Hasenzüchter- bis zum Schützenverein. Am Anfang fand ich alles seltsam, bis ich begriff: Diese Dinge sind den Leuten wichtig. Welches Recht habe ich, mich darüber zu erheben und so zu tun, als ob meine Hobbys die besseren wären?“

Der Grüne Cem Özdemir im Zeit-Magazin vom 8.2.2018. Foto: oezdemir.de