Allgemein

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“

Der Naturforscher und Entdecker Alexander von Humboldt (1769 bis 1859), der ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika, in die USA und nach Zentralasien unternahm. Zitiert anlässlich seines 250. Geburtstages vom Tourismusbüro Peru.
Foto: wikipedia

 

Eine Karriere als Steuerberater schlug er aus, lieber mühte er sich jahrelang als freier Grafiker. Schon als Kind hatte er seine Kumpels gern zum Lachen gebracht und komische Porträts von ihnen gezeichnet. Aber bis Peter Butschkow ein gefeierter Cartoonist wurde, musste er erst eine Schriftsetzer-Lehre abbrechen, mit einer Vorgruppe der Rolling Stones Musik machen, beim Boxidol Bubi Scholz Anzeigen und Plakate gestalten und ausufernd Witze erzählen, denen, wie Kollegen fanden, die gesellschaftskritischen Ansätze fehlten. Dann aber druckten immer mehr Magazine seine Cartoons, und der Lappan Verlag veröffentlichte seine ersten Bücher.
Jetzt hat Peter Butschkow seine Biografie geschrieben, kurz und knapp und höchst amüsant. Dazu sind in dem Buch seine besten Cartoons von 1956 bis 2019 zu betrachten. Was für ein Vergnügen!
Peter Butschkow: Cartoons, eine zeichnerische Biografie, 20 Euro (inkl. Porto und Verpackung), zu bestellen bei: p.butschkow@gmail.com,

 

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My Place, Wien

Städtetrips können oft anstrengend sein, wenn man ein schönes Ziel zu Fuß erkundet. Da ist es gut, wenn man im Hotel eine ausgiebige Pause machen kann. Besonders fein ist das natürlich, wenn man ein ganzes Apartment wie im ziemlich zentral gelegenen Hotel My Place zur Verfügung hat. Ein großer Wohnraum mit Küchenzeile, Esstisch und Sofaecke neben einem großzügigen Schlafzimmer mit angeschlossenem Bad hat einfach alles, was man zur Erholung braucht. Und den Sonnenuntergang mit Blick auf den Stephansdom, den Donaukanal und das Riesenrad im Prater kann man auf der Dachterrasse genießen.
Suite für zwei Personen ab ca. 115 Euro. Foto: My Place

Inselglück

Man möchte sofort zum Flughafen und endlich mal wieder nach Mallorca fliegen: Was für Häuser, wie wunderschön eingerichtet, der Traum vom Wohnen schlechthin!
Der Autor lebt selbst auf der Sehnsuchtsinsel aller Deutschen und zeigt in diesem Buch sein eigenes Haus und die anderer Architekten und Designer. Der Stil ist (fast) überall puristisch, luxuriös und naturverbunden. Ein Buch für den Coffee Table, in dem man immer wieder gern blättert. Ein paar wenige Tipps für Geschäfte, Galerien und Bezugsquellen für Möbel und Accessoires ergänzen die großzügigen Fotos und die architekturlastigen Texte. Um die Häuser allerdings ganz zu verstehen, wären Grundrisse schon hilfreich gewesen.

 

Thomas NIederste-Werbeck: Mallorca mit Stil, 192 S., Callwey, 39,95 Euro. Foto: Callwey

 


Natürlich mit Geschichte

Sie haben bestimmt auch ein absolutes Lieblingsstück in Ihrer Wohnung. Und natürlich hat das Möbel, Accessoire, Buch oder einfach nur Stehrümchen eine ganz persönliche Geschichte. 60 der schönsten dieser Geschichten, die als Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen sind, hat die zuständige Redakteurin Birgit Ochs in einem Buch zusammengefasst.

Die Tapeten sind wieder da! Nach den sterilen weißen Wänden – erst mit simpler Raufaser, dann verputzt und gestrichen und schließlich gespachtelt – werden jetzt wieder bunte Bilder geklebt. Heute tapeziert  man aber nicht mehr einen ganzen Raum, das wirkt viel zu leicht wild, man setzt die Papierrollen schmückend ein, beklebt mal eine Wand, mal einen Teil, manchmal rahmt man sie mit einer Leiste ein.
Besonders schöne Exemplare gibt es bei Photowall www.photowall.de und Rebel Walls www.rebelwalls.de  

 

 

Provenienzforschung: In Stuttgart wird seit April zwei Jahre lang die Herkunft von 183 Werken erforscht, die zwischen 1933 und 1945 in die Sammlung von inzwischen über 2000 Kunstwerken des Vereins „Freunde der Staatsgalerie“ kamen. Der Verein existiert seit 1906 und fördert seither die Kunstvermittlung in Stuttgart, finanziert Ausstellungen und bereichert die Sammlung der Staatsgalerie mit gezielten Ankäufen. 2018 stellte der Verein einen Antrag auf Förderung der Provenienzforschung, der jetzt genehmigt wurde.

NYC xDesign Award 2019: In New York wurde jetzt das Daybed  „Eda Mame“ von Pierro Lissoni für B&B mit dem ersten Preis in der Kategorie „Product – Residential Sofa“ ausgezeichnet. Der Jury gefiel besonders die Form, die an eine Sojabohne erinnert, einer typischen Zutat der orientalischen Küche. Foto: B&B Italia

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

                     Schiffskatastrophe auf der Donau. Natürliche Ursache?
                     Ein Schwimmkran in Schwierigkeiten und andere Seltsamkeiten

Blumenmeer am östlichen Donau-Kai in Budapest. Zwischen den verwelkten Rosen und Nelken: Kerzenleuchter, Kinderspielzeug, Plüschaffen und -bären, ein Paar weiße Damenschuhe, Abschiedsbriefe auf Ungarisch und Koreanisch. Rundherum viele Menschen.
Dahinter, auf der breiten Donau dichter Verkehr. Auf ihrer östlichen, also Pester Seite parken kilometerlang weiße Hotelschiffe, je zwei nebeneinander. Der Fluss führt Hochwasser und fließt schneller als sonst, trägt Äste, Laub und Autoreifen mit sich, er bildet Wirbel an den Brückenpfeilern. Die Schiffe auf Bergfahrt schleichen, die auf Talfahrt rasen.…

Metropolitan Museum, New York, 3.7. bis 22.9.2019.:
Apollo’s Muse
The moon in the age of photography
                       und
Museum der Moderne, Salzburg, 20.7. bis 3.11.2019:
Fly me to the moon. 50 Jahre Mondlandung

 

In New York feiert man den 50. Jahrestag der Mondlandung am 20. Juli 1969 mit einer großen Foto-Ausstellung, in der Bilder des Erdtrabanten vom Beginn der Fotografie an bis heute gezeigt werden. Ergänzt werden die beeindruckenden Aufnahmen mit Drucken, Gemälden, Filmen und astronomischen Geräten.

In Salzburg zeigt man aus dem selben Anlass die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Mond durch die Jahrhunderte, beginnend in der Zeit Galileo Galileis und der Erfindung des Teleskops. Ein wichtiger Teil beschäftigt sich aber auch mit der politischen Situation, die der Mondlandung voraus ging, also zum Beispiel der ersten Erdumkreisung des sowjetischen Sputniks 1957, die eindrucksvoll Moskaus damaligen Vorsprung in der Raumfahrt zeigte. Zu sehen sind u.a. Werke von Coop Himmelb(l)au, Max Ernst, Hannah Höch, Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Pipilotti Rist, René Magritte, Fritz Lang und Ernst Ludwig Kirchner.…

Wer mit dem Zug in Plön ankommt, steht gleich am größten See Schleswig Holsteins, über 28 qkm erstreckt sich der Große Plöner See, der in der letzten Eiszeit entstand und bis zu 58m tief ist. Seit 1992 liegt er zum größten Teil in einem Naturschutzgebiet, in dem Seeadler, Schellenden, Gänsesäger und Graugänse leben.  Im Bahnhofsgebäude ist das Tourismusbüro angesiedelt, dort gibt man Ihnen gerne einen kleinen Stadtplan. Aber erst einmal: Platz nehmen auf einer der Bänke und den Blick über den See genießen.
Und dann schlendern Sie den Strohberg/ die Lübecker Straße entlang, schauen vielleicht in die Buchhandlung Schneider mit seiner guten Auswahl und dem sehr freundlichem Service und in die Wegwarte, einen netten Feinkost-Shop mit ausgesuchten Spezialitäten aus der Region. Am Markt angekommen, sollten Sie wenn möglich einen Blick in die wirklich hübsche Nikolai Kirche werfen, die 1868 auf den Resten der nach einem Blitzschlag 1864 ausgebrannten Kirche entstand.…

„Keine künstliche Intelligenz wird mir das wohlige Gefühl von ner Pulle Rotwein im Kopp und Kartoffelpüree geben.“   

Fernsehkoch Tim Mälzer auf einer Konferenz in Hamburg, zitiert auf media.deam 9. Mai.

Foto: meedia

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in  Nordfriesland und hat schon weit mehr
als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Berghotel zum Edelacker, Freyburg, Unstrut

Am schönsten sitzt man auf der Terrasse hoch über dem hübschen Ort Freyburg an der Unstrut. Man schaut über sanfte Hügel ins Flusstal, hat die Reben des Weins vom nächsten Jahr vor Augen und kann dabei Kabeljau in Riesling oder Schweinemedaillons unter einer Bärlauchkruste genießen.
Die Zimmer des Berghotels sind ebenso zweckmäßig wie bequem eingerichtet, die Bäder praktisch, und das Frühstücksbüfett ist einladend bestückt mit allem, was morgens gut tut: Säfte, Brötchen, Eier, Wurst, Käse, Marmelade, Kaffee, Tee und Obst.  In Freyburg kann man übrigens die Sektkellerei Rotkäppchen besichtigen, und die schöne Stiftsdame Uta im Naumburger Dom ist auch nur 13 km entfernt. DZ ab ca. 118 Euro. Foto: Burghotel zum Edelacker

Von knisternden Chipstüten

Warum machen Chipstüten extra laute Knister-Geräusche, wenn man sie öffnet? Und warum halten wir ein Dessert auf einem weißen Teller für süßer als auf einem dunklen? Warum schmeckt teurer Wein vermeintlich besser als billiger? Mit all diesen und vielen anderen Fragen setzt sich der Professor für Experimentalpsychologie an der Universität Oxford in seinem Buch „Gastrologik“ auf höchst amüsante Weise auseinander. So erfährt man, dass bei lauten Hintergrundgeräuschen, wie zum Beispiel im Flugzeug, nicht mehr wahrgenommen wird, wie süß Kekse und wie salzig Chips wirklich sind, und dass man von kleinen Tellern weniger isst als von großen. Ein rosafarbenes Getränk wiederum kommt uns süßer vor als ein grünes, selbst wenn dieses 10 Prozent mehr Zucker enthält. Und eine Fertigbackmischung verkauft sich besser, wenn man noch ein Ei (oder anderes) hinzufügen muss, als wenn es ganz fertig aus der Packung kommt. In diesem Buch erfährt man jede Menge über uns Essende, was man bisher nicht wusste.…

Bis 30. November 2019: „Robert Schad – von Ort zu Ort“ ist ein sehenswertes Skulpturenprojekt mit 60 Stahl-Skulpturen des 1953 in Ravensburg geborenen Künstlers in der Region Bodensee-Oberschwaben. Hier können Sie die Kunst besuchen: www.schad-oberschwaben-skulptur.de
18. und 19. Juni: In der Königlichen Gartenakademie in Berlin kann man die Grundprinzipien der Beetgestaltung kennen lernen und dann einen Pflanzplan für sein eigenes Beet erstellen. Schnell anmelden: info@koenigliche-gartenakademie.de

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Moooi: Bei den New Yorker Designtagen stellte der niederländische Hersteller den Liberty Table aus amerikanischer Walnuss und den Kronleuchter Plant Chandellier mit Ästen aus Metall  vor.
Birkenstock: Nach den gesunden Schuhen nun also Betten zum rundum Wohlfühlen, der hessische Hersteller, 1774 gegründet vom Schumacher Johann Adam Birkenstock, bleibt nicht bei seinem Leisten und hat jetzt das Luxusbett Canberra, mit handgenähtem Anilin-Leder bezogen, vorgestellt.
Fermob: Die Outdoor-Lampenfamilie Balad hat Zuwachs bekommen. Die Miniversion ist nur 12 cm groß, hat drei Lichttemperaturen und leuchtet 10 bis 14 Stunden bis zur nächsten Aufladung.

 

 

 

 

 

Fotos: Hersteller

 

Heiraten am Strand: Das Standesamt auf der Nordseeinsel Juist bietet jetzt auch Trauungen am Strand an. Romantischer geht’s ja gar nicht!
Mehr Möbel kaufen:  Die Creditplus Bank hat bei einer repräsentativen Befragung von 2000 Teilnehmern über 16 Jahren herausgefunden, dass 52% der Deutschen in den nächsten drei Monaten Wohnzimmermöbel anschaffen wollen, 40% planen den Kauf eines neuen Betts. Quelle: https://bit.ly/2Z1EY7T
Neue Heimat für Bienen: Den bedrohten Tieren kann man helfen, wenn man ihre Lieblingsblumen in den Garten oder auf den Balkon pflanzt, also Lavendel und Kapuzinerkresse, Lupine und Astern, Efeu und Ringelblumen, Salbei, Rosmarin und Thymian. Mehr dazu: www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben

Handschriften: Wie sah wohl die Handschrift von Franz Kafka aus? Oder die von Henri Matisse? Oder Rasputin? Der Brasilianer Pedro Correa do Lago hat sie alle erworben, mehr als 100 000 Schriftproben umfasst seine Sammlung. 140 davon aus etwa 900 Jahren kann man jetzt in dem Band „Zauber der Schrift“ der Kuratorin für historische Manuskripte, Christine Nelson, anschauen.…

Nachrichten aus einem kleinen Land

 

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

                               

                                                      ICH HALTE NICHT DEN MUND!

Agnes Heller, die große jüdisch-ungarische Dame der Philosophie, ist am Sonntag, dem 12. Mai, 90 Jahre alt geworden. Vorgefeiert wurde schon am Donnerstag, dem 9., in ihrer Budapester Wohnung mit Redakteuren des oppositionellen Klubrádiós. Die Kollegen freuten sich auf die Einladung, hatten allerdings Sorge, ob sie der Schnelldenkerin würden folgen können. Die Befürchtung war unbegründet.
Es eröffnete sich ihnen und den Rundfunkhörern ein dramatisches Leben:  Weltwirtschaftskrise, die ersten Zusammenstöße der NSDAP- und der KPD-Anhänger, Gründung der Deutschen Pfadfinderschaft, namens St. Georg, Hitlers Pakt mit dem Vatikan – die Vorboten des Faschismus und des Krieges.
Ágnes war ein aufgewecktes Kind. Sie wusste sehr früh was geschah, auch im Ausland.…

Guggenheim, Bilbao, noch bis 9.9.2019.:
Gerhard Richter

Seestücke

 

Falls es einen Grund mehr braucht, diese großartige Stadt (siehe unten) zu besuchen, hier ist er: Das Guggenheim Bilbao zeigt Gerhard Richters „Seestücke“. Der Künstler (geb. 1932) gilt als „Picasso des 21. Jahrhunderts,“ seine Werke erzielen gigantische Preise auf Auktionen. Bereits 1968 entstanden die ersten Seestücke, nach Fotos in Schwarzweiß gemalt und dann verwischt, bis 1998 sollten es insgesamt 22 werden, in verschiedenen Größen und Formaten, später auch in Farbe und unterschiedlichen Stilen. „Einige meiner Bilder“, sagte Richter 1999 in einem Interview, „sind eine Hommage an Caspar David Friedrich.“

Geöffnet Di bis So 10 bis 20 Uhr.
Foto: Gerhard Richter, Seascape [Seestück], 1998 Oil on canvas 290 x 290 cm Guggenheim Bilbao Museoa © Gerhard Richter, VEGAP, Bilbao, 2019

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Ganz schön mutig war das, was man Anfang der 1990er Jahre in Bilbao entschied. Die Industriestadt hatte lange von ihren Stahlwerken, dem Hafen und ihren Banken gelebt, doch die Zeiten waren vorbei. Also beschloss die Stadtregierung mit Bürgermeister Inaki Azkuna (1943 bis 2014) Spektakuläres, um die Stadt wieder attraktiv zu machen:
Sir Norman Foster, der große britische Architekt, wurde mit dem Bau einer Untergrundbahn beauftragt, deren Ausgänge von der Bevölkerung heute liebevoll „Fosteritos“ genannt werden. Der berühmteste spanische Architekt Santiago Calatrava entwarf die dynamische Fußgänger-Brücke „Zubizuri“  über den Nervion, und  die irakisch-britische Architektin Zaha Hadid baute ein Bankgebäude.

Und das absolute Highlight, das sensationelle Guggenheim Museum, stammt vom kalifornischen Architekten Frank O. Gehry. Die Stadt hat sehr viel Geld in die Hand genommen – etwa 100 Millionen Dollar – und mit dem legendären Direktor Thomas Krens des Guggenheim Museums New York einen 20-Jahres-Vertrag geschlossen: Bilbaos Museum gehörte zur Guggenheim Familie, wurde von dort bespielt und die Stadt zahlte alles.…

„Ich will, dass Ihr in Panik geratet.“   

Die sechzehnjährige schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in ihrer Rede vor „der selbsternannten globalen Elite“ beim Weltwirtschaftsforum  im Januar in Davos, zitiert in der Süddeutschen Zeitung vom 27. April 2019.
Foto: wikipedia