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Ligne Roset: Das neue Sofa von Marie Christine Dorner „L’imprevu“ (das Unerwartete) hat gerade den German Design Award 2019 gewonnen. Schiebt man zwei der Sofas mit den mit Gänsefedern gefüllten Kissen zusammen, hat man eine Liegefläche von 160×200 cm.
Brühl: Der Designerin Kati Meyer-Brühl ist mit dem Sofa „Airy“ und seinen beweglichen Rücken- und Seitenlehnen ein höchst flexibles System zum Sitzen und Liegen gelungen.
Riviera Maison: Der elegante Sessel „Contessa“ hat einen Samtbezug in fünf Farbtönen. Ein passendes kleines Sofa gibt es ebenfalls.
Bonaldo: Die schwungvolle Rückenlehne des Sofas „Lovy“ ziert jetzt auch das „Lovy Bed“ . Heruntergebogen kann sie als Ablagefläche genutzt werden.…

COR: Auf der Möbelmesse in Köln im Januar stellte Cor das neue Sofa (mit passendem Sessel) „Avalanche“ des Mailänder Designbüros Metrica vor. Das Besondere: Die Rückenlehne lässt sich hochklappen, so wird die Sitztiefe vergrößert.
Bonaldo: Einen großen, schweren Tisch zeigte Bonaldo. „Art“ hat ein stabiles Metalltrapez plus zwei Beine als Untergestell, die Platte gibt es aus verschiedenen Materialien.
Fritz Hansen: Den Stuhl „Drop“ hat Arne Jacobsen schon vor 60 Jahren entworfen, nun hat Fritz Hansen ihn wieder aufgelegt – in vier frischen Farbtönen.
Cane Line: Das schicke Daybed für Terrasse oder Garten heißt „Peacock“, Pfau, obwohl das Möbel nur in Grau zu haben ist. Das Kunststoff-Geflecht ist UV- resistent; der Vogel selbst ist 219 cm breit, 199 cm tief, 96,5 cm hoch und wiegt 44,2 kg.

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Moooi: Das holländische Designer-Duo Kranen/Gille hat für Moooi fünf Wandleuchten „The Party“  aus Keramik entworfen, die verschiedene Gesichter zeigen. Zusammen stellen die fünf eine Familie dar. Ach so, schönes Licht geben sie natürlich auch noch.

Foscarini: „Tress“  hat der italienische Designer Marc Sadler seine Leuchte für Foscarini genannt. Es gibt sie als Hänge-, Tisch, Wand- und große Stehleuchte. Sie besteht aus einem Geflecht von Verbundmaterial und gibt durch ihre teils geschlossenen, teils offenen Flächen ein sehr interessantes Licht.

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Und schon ist es wieder so weit: Weihnachten naht und damit der ewige Geschenke-Terror. Entspannen Sie sich, wir haben schon mal ein paar Vorschläge gesammelt, mit denen Sie sowohl Ihre Mutter, den Liebsten und auch Tante Erika beglücken können:
Ritzenhoff: Ein glänzendes Geschenk nicht nur für Queen Mum – oder Papa, jedenfalls für alle Gin–Freunde. Dieses Glas hat der Designer Shinobu Ito gestaltet, es kostet 24,50 Euro.
Fleur Ami: Die handgefertigten Vasen aus mundgeblasenem Glas in Blau und Violett sind auch ohne Blumen schöne Hingucker. Die kleine kostet 47, die große 84 Euro.
Gmundner Keramik: Die Österreicher schätzen Traditionen, und wir mögen den Toni! Den Skiläufer gibt es in Rot, Grau und Grün, die Espresso-Tasse kostet 30,80 Euro.
Wittkemper living: Ein ziemlich kostbares Geschenk macht man sich vielleicht doch am besten selbst. Die Sterne Caligula aus vernickeltem Edelstahl wiegen 3,5 Kilo und kosten fast 400 Euro. Aber schön sind sie!…

Kartell: „Venice“ heißt der neue Stuhl von Philippe Starck, den er dem Besitzer von Harrys Bar in Venedig gewidmet hat. Das Sitzmöbel ist aus Kunststoff gegossen, in Weiß, Grau, Grün, Rot und Schwarz lieferbar und sieht so selbstverständlich aus, als wäre es schon immer da gewesen.

Intertime: Der Sessel „Kite“ von Designer This Weber wird vollständig von Hand in der Schweiz produziert. Kite ist um 360 Grad drehbar, mit Chrom-, Aluminium- oder Holzfüßen und in mehreren pudrigen Farbtönen lieferbar.

Varier: Genau, den kennt man! Den Sessel „Ekstrem“ gibt es nämlich schon seit 1984, entworfen von dem Norweger Terje Ekstrom, Schreiner, Polsterer und Designer und schnell zur Ikone aufgestiegen. Nun hat der Produzent Varier ihn in fünf neuen Farben vorgestellt.

Torquato: Er erinnert an die Formen der 50er Jahre – der Cocktail-Sessel „Madison“ ist 77 cm hoch, in drei Farben lieferbar und hat Füße aus dunklem Gummibaumholz.

Fritz Hansen: Das Sofa „Plenum“ hat der spanische Designer Jaime Hayon für Hotelhallen, Lounges und Büros entworfen.…

Wittmann: „Vuelta“, die Rückkehr, hat der spanische Designer Jaime Hayon, seine Recamiere genannt, die er als Insel für einen Ruhebedürftigen erdacht hat. Der Samtbezug in knalligen Farben macht sie besonders gemütlich.

B&B: Der Italiener Antonio Citterio hat zu seinem viersitzigen Sofa „Atoll“ ein Daybed, eine Recamiere und einen Sessel designed, also eine ganze Sitzlandschaft. Mit feinem Leder bezogen wirkt Atoll am elegantesten.

Maxalto: Auch von Antonio Citterio ist der kleine, kompakte Sessel „Caratos“, der nur 68 cm hoch, 68,5 cm breit und 67 cm tief ist. Mit seiner schlichten Form passt er in jede Einrichtung. Fotos: Hersteller…

Was gibt es Neues im Wohnbereich? Natürlich bequeme, hochwertige, perfekt verarbeitete Sitzmöbel, die auch noch gut aussehen. Fröhlich und schön bunt dürfen sie zusätzlich gern sein. Und ein ganz feines Kastenmöbel können wir Ihnen auch bieten:

1. Magis : „Chess“ (Schach) nannte Konstantin Grcic seine Schränke und Schubladenmöbel aus Stahlblech, die Griffe und einen Sockel aus massiver Eiche haben. In Weiß und sattem Rot lieferbar.

2. Wittmann: Als „My private Island“ hat der österreichische Hersteller die Chaiselongue der Kollektion Vuelta des spanischen Designers Jaime Hayon bezeichnet. Sie ist 190 cm lang und in wunderschönen Farben zu bekommen.

3. Hansen: 1930 hat der dänische Designer Kaare Klint ein Sofa für das Büro des damaligen dänischen Premier-Ministers Thorvald Stauning entworfen, das jetzt als Zwei- und als Dreisitzer wieder aufgelegt wird. Man kann es mit feinem Leder oder Ziegenfell bezogen bekommen.

4. Kartell: Die Mailänder Firma La Double J bietet seit 2015 Mode und Lifestyle-Produkte mit Vintage-Stoffen an.…

Waren Sie im April in Mailand? Auf der Möbelmesse? Nein? Dann zeigen wir Ihnen hier ein paar Neuheiten:

1. B&B : „Ray“ von Antonio Citterio kann jetzt auch auf die Terrasse oder in den Garten wandern, denn seit diesem Jahr gibt es eine Version mit einem Kunststoffgeflecht.

2. Moooi : Von Marcel Wanders ist man ja so einiges gewöhnt, diesmal hat er das gute alte kapitionierte Ledersofa auf die Seite gelegt und zum Sessel gemacht. Gemütlich schaut das nicht gerade aus.

3. Texturae : Das junge italienische Tapeten-Label macht Wände spektakulär! Die Designerin Mae Engeleer hat für die Warp Collection mit „Vault“ ein grandioses Bild entwickelt, vor dem allerdings nur ganz geradlinige, unifarbene Möbel bestehen können.

4. Brühl : Kati Meyer-Brühl hat ihren „Floret“- Sofas und Sessel abnehmbare Bezüge angepasst. Ziemlich alltagstauglich!

Natürlich wurden auch jede Menge bequeme, gemütliche, ansehnliche Betten vorgestellt. Zum Beispiel:

5. Bonaldo : Ganz weich und ohne Ecken und Kanten hat Designer Mauro Lipparini sein Bett „Youniverse“ gestaltet.…

Wieder einmal waren auf der gerade vergangenen Internationalen Möbelmesse in Köln Tische ein großes Thema. Runde, ovale, rechteckige, quadratische Esstische aus Holz, Metall, Stein und Kunststoff konnte man finden, kleine für zwei, aber besonders ganz große für viele Menschen sind nach wie vor beliebt.

Wir zeigen unsere Favoriten. Und dazu ein Sideboard, ein bemerkenswert zierliches Sofa und zwei schicke Leuchten. Hier sind sie:

 

 

 

 

 

1. Vitamin Design: Der runde Massivholztisch – hier aus Nussbaum – „Creo“ hat einen Durchmesser von 160 cm. Es gibt ihn in 15 unterschiedlichen Hölzern und auf Wunsch mit einem Drehteller, genannt „Lazy Susan“, in der Mitte. Der Tisch mit dem trapezförmigen Untergestell wurde gerade mit dem Preis „German Design Award Winner 2018“ ausgezeichnet.

2. Team 7: Bis zu drei Meter lang kann sich der schlanke Tisch „Tak“ strecken – dank zweier verborgener Einlegeplatten. Den Tisch gibt es in acht Holzarten mit Holz- oder Metallbeinen.…

Die Internationale Möbelmesse in Köln ist knapp vierzehn Tage vorbei, und das Fazit, das in verschiedenen Medien gezogen wurde, ist ziemlich unterschiedlich. Die einen bejubeln die „neue Schlichtheit“, die perfekte Kombinierbarkeit mit allen Stilen, die anderen bedauern die Abwesenheit großer Entwürfe und sehen nichts als Langeweile. Wie auch immer, wir zeigen schon mal ein paar Neuheiten, die uns – positiv – aufgefallen sind:

 

 

 

 

 

 

1. Sensationell gelungen finden wir die Sessel und Sofas „Bay“ von Nipa Doshi und Jonathan Levien für B&B Italia. Das Geflecht aus Polyester-Fasern sitzt auf einem Aluminium-Gestell. Bay ist für draußen und drinnen gedacht.

2. Kati Meyer-Brühl ist mit ihrem Sessel „Floret“ ein kleines, schickes, bequemes Möbel gelungen, das sich wunderbar kombinieren lässt. Der Bezug aus Stoff oder Leder ist abnehmbar.

3. Auch Rolf Benz stellt mit dem Sessel „562“ von This Weber ein richtig gutes Sitzmöbelchen vor, das auch schon mit dem „Innovative Interior 2018 Best of the Best“-Preis ausgezeichnet wurde.…

Neues Jahr – neue Möbel. Noch sind sie nicht in unseren Wohnungen angekommen, erst einmal zeigt man sie auf den Messen des Frühjahrs in Köln, Frankfurt und Mailand. Ein paar Beispiele gibt es hier schon mal vorab, im Original sieht man sie im Kölner MAKK unter dem Titel „It’s not about everything – it’s about the best.

 

Ligne Roset: Papai heißt das neue Sofa des italienischen Design-Duos Paolo Lucidi und Luca Pevere.

 

Riviera Maison: Der Stuhl „Amsterdam City“ aus Kunststoff sieht aus wie gepolstert.

 

 

 

More: Der Hamburger Designer Peter Fehrentz hat eine Bar namens „Harri“ geschaffen.

 

 

Schönbuch: Der Servierwagen von Sebastian Herkner heißt „Grace“.

TON: Den „Chips Lounge Chair“ hat die Tschechin Lucie Koldova entworfen, die in diesem Jahr auch „Das Haus 2018“ auf der Kölner Messe gestaltet.
Fotos: Stylepark

Falls Sie weiter oben bei der Kunst keine passenden Geschenke für Ihre Lieben gefunden haben, können wir Ihnen noch etwas ganz Besonderes anbieten:

Lotte  heißt der Jahreshase 2018 von Fürstenberg aus feinem Porzellan, der sich diesmal auf dem Rücken aalt. Jahrelange Sammler haben schon eine ganze Familie von sitzenden, hoppelnden, hockenden und ruhenden Hasen im Regal. Lotte gibt es wie immer 11,6 cm groß für 32 Euro. Eine Auflage von 260 Stück ist vergoldet und 14 cm groß für je 385 Euro und 26 Lottes sind handbemalt, 14 cm groß und kosten je 654 Euro.

Na denn, frohe Ostern!

 

Fotos: Hersteller

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Gehören Sie zu der seltenen Spezies, die schon im August Weihnachtsgeschenke besorgt? Wir auch nicht. Aber jetzt haben wir uns mal umgeschaut und gleich ein paar Vorschläge für Sie gesammelt.

 

 

 

 

 

 

Greenleaf: Sie sind so was von out – die Duftkerzen. Nicht zuletzt dank wohlriechender Konkurrenz: Duftsachets von Greenleaf mit bedufteter Tonerde in Papiertüten, so klein wie Teebeutel, für die Handtasche zum Beispiel, oder als Mini-Mitbringsel. Bekommt man ab 2,75 Euro.
Städter: Süße Gaben kommen immer gut an. Mit den Schablonen von Städter lassen sich einfache Kekse in kleine Kunstwerke verwandeln. Einfach die Schablone auflegen und mit Puderzucker oder Kakao bestäuben oder Zuckerguss verwenden. Schablonen-Sets kosten ab ca. 3,50 Euro.

Tescoma: Und noch mehr Kekse! Ruckzuck stechen Sie hübsch dekorierte mit dem Stempel Delicia von Tescoma aus dem Teig. Sechs leicht auszutauschende Motive werden für etwa 11,90 Euro im Stempel mitgeliefert.

Gmundner: „Herzerl Rosa“ nennt die Gmundner Keramik Manufaktur ihre limitierte Weihnachtsedition aus Becher, Schale, Teller und Espressotasse mit handgemalten Herzen.…

Jetzt ist eindeutig Herbst, und besonders in Nordeuropa ist es wichtig, bequem zu sitzen – auch beim Arbeiten – und gutes Licht zu haben. Dafür gibt es ein paar Neuheiten, bzw. Neuaufgelegtes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Carl Hansen & Son: Den Klassiker CH25 , vom dänischen Designer Hans J. Wegner bereits 1950 entworfen und seither immer aus 400 Metern Papierkordel in 10 Stunden Handarbeit gefertigt, hat der Hersteller jetzt erstmals in Nussbaum vorgestellt.

COR Lab: Ganz neu hat der Polstermöbler sich mit dem Arbeitsplatz auseinander gesetzt und vier Designteams Sofas, Hocker, einen höhenverstellbaren Tisch, einen Mini-Trolley und ein Raumteilungssystem entwickeln lassen. Dabei sollte die Idee des gemeinsamen, aber ungestörten Arbeitens im Vordergrund stehen.

Ikea: Er erinnert an die grazilen Sesselchen der 50er Jahre und ist mit Samt bezogen: Den Remsta gibt es in Dunkelgrau, Blaugrün und Beigegelb.

Ingo Maurer: Blow me up heißt die geniale, aufblasbare Leuchte aus Kunststofffolie von Theo Möller und Maurers Designteam.…

Ja, is denn heut scho Weihnachten??? Nö, aber Sie wissen ja, was der frühe Vogel macht… Und außerdem: Wer sagt denn, dass man sich nicht mal zwischendurch selbst was schenken kann!

Zum Beispiel die wunderschönen Schalen aus Filz oder die knallbunten Pantoffeln, die von der Designerin Gabriele Schenke entworfen und von mehr als 30 Frauen in Nepal von Hand gefertigt werden – natürlich unter fairen Bedingungen. www.filz-g-schenke.de

Oder die fröhlichen „Food Hoods“ aus recycelten Stoffen, die Alu- und Klarsichtfolie überflüssig machen. Die Designerin Kristina Parr Günther will Abfälle vermeiden und lässt deshalb auch Brotbeutel, Shopper und große Taschen aus Vintagestoffen nähen. www.everandagain.com

Oder man entscheidet sich vielleicht für eins der so lebendigen Muster der Designagentur Breitenbach und Töchter, die bisher für Dessins auf Tapeten und Stoffen bekannt war und jetzt Porzellan von Kahla und kleine Tabletts für den Café au lait im Bett entworfen hat. www.breitenbachundtoechter.com

Apropos: Ganz feine Bettwäsche, Kissenbezüge, Handtücher, Servietten und Tischtücher aus edlem Leinen kommen jetzt aus Schweden von der Designerin Annica Högstrom.…

 

Sollos: Aus Brasilien kommen jetzt nicht nur schöne Möbel aus edlen Hölzern,
bei Sollos setzt man nun auch auf knallige Farben. Der Architekt und Designer Jader Almeida, der auch für Classicon arbeitet, hat seine Sessel Dora und Daff nämlich farbenfroh eingekleidet.

 

 

 

 

Bonaldo: „Cop“ und „TheDuck“ sind die Neuen beim italienischen Hersteller Bonaldo. Beim Tisch Cop dachte der Designer Roberto Paoli an auf dem Tisch stehende Vasen, Gläser und Flaschen und nutzte ihre Formen aus lackiertem Metall als Tischbeine. „TheDuck“ ist aus Polyäthylen und trägt die Tischplatte auf dem Kopf. In Weiß gibt es das Beistell-Entchen auch mit Beleuchtung – übrigens für drinnen und draußen.

 

Kymo: Auch für drinnen und draußen hat die Designerin Eva Langhans Polyester-Gurte zu Teppichen verflochten, die sehr flach, extrem belastbar, wasserabweisend und wetterbeständig und auch noch ziemlich ansehnlich sind. „MNML 101“ gibt es in vier Farben und fünf Größen.…

 

 

 

 

 

 

 

 

Moroso:  Bisher war der amerikanische Architekt Daniel Libeskind (geb. 1946) bekannt für seine spektakulären Museumsbauten. Jetzt hat er für den italienischen Hersteller Moroso ein aberwitziges Sofa mit passendem Sessel aus Stahl und Polyurethan entworfen. Macht sich bestimmt in Wartezimmern von Schönheitschirurgen ganz gut.

B&B: Dagegen hat der italienische Designer Pierro Lissoni (geb. 1956) ein völlig „normales“ Sofa vorgestellt. „Saké“ , bezogen mit elegantem Leder, gibt es auch als Recamìere, schlichte Liege oder Sofabett.

Dedon:  Das Design des jungen Deutschen Sebastian Herkner (Jahrgang 1981) ist momentan überall zu finden. So auch bei Dedon mit einer Outdoor Kollektion bestehend aus Schaukelstuhl, Sessel, Hochlehner und Hocker aus geflochtenen Sitzschalen auf einem Teakholzgestell. Das Geflecht aus Kunstfaser gibt es in drei Farben.

Ligne Roset: Endlich mal ein Regal, das etwas anders aussieht. „Kyra“ vom deutschen Designer Michael Koenig (geb. 1971), der aus einer Handwerker-Familie stammt, hat asymmetrische, dreieckige Wangen in warmen Holztönen und seidenmatt lackierte Fachböden.

 Produkt des Monats 

Moooi: Der holländische Design-Star Marcel Wanders hat seine Boutique-Serie für den niederländischen Möbelhersteller um ein üppiges, bequemes Sofa erweitert. Es heißt „Botero“, weil es an die wulstigen Figuren des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero erinnert. Foto: Hersteller

Auf jeder Möbelmesse stehen die Sitzmöbel im Mittelpunkt, so natürlich auch auf der in Mailand im April. Wir haben ein paar Beispiele zusammengestellt:
 

Hülsta: Der Designer Martin Ballendat hat den Ohrensessel neu interpretiert: Im „Cuello“ (der Kragen) kann man sich vornehm zurückziehen, aber – mit heruntergeklapptem Kragen – auch munter kommunizieren. In vier Farben lieferbar.
Manerba: Der Finne Ilka Suppanen und die Italienerin Raffaella Mangiarotti haben zusammen das Sofa „Undecided“ – unentschieden – entwickelt. Geschützt wie von einer dicken Steppjacke kann man sich hinter der hohen Rückenlehne verstecken und darauf konzentrieren, Entscheidungen zu fällen oder Probleme zu lösen.
Moooi: „Canal“ heißt der neue Sessel von Designer Luca Nichetto, der Studios in Stockholm und Venedig hat. Inspirieren ließ er sich dafür von der Form historischer Boote auf den Kanälen Venedigs und ihrer farbenfrohen Bemalung.
Bemz: Der britische Designer Tom Dixon hat einen haarigen Bezug aus Schaffell für das Sofa/Bett „Delaktig“ von Ikea entwickelt und jetzt vorgestellt: Plötzlich wird das Möbel zur Skulptur.…

Auf der Mailänder Möbelmesse im April gibt es wieder neue Sofas und Sessel, Schrankwände und Esstische, Stühle und Regale aus Holz, Metall und Rattan, aus Glas, Keramik und Stoff in riesigen Mengen zu sehen. Ein paar Highlights zeigen wir schon mal vorab:
 

Linteloo: Das international arbeitende kanadische Designduo Yabu Pushelberg, gegründet 1980 von George Yabu und Glenn Pushelberg, heute mit Büros in New York und Toronto, hat für den holländischen Hersteller Linteloo zwei Möbelserien entwickelt. „Heath“ besteht aus einem Sofa in verschiedenen Längen mit passendem Sessel und ovalem Kaffeetisch mit Marmorplatte und der filigranen Serie „Oiseau“ aus Stuhl und Bank, Ess- und Kaffeetisch.

Bonaldo: Draußen und drinnen kann „The Duck“, der lustige Beistelltisch des Designers Alessandro Busana, gute Dienste leisten. Das Entchen aus Polyethylen ist 43 cm hoch, in vielen Farben, auch in Gold und auch beleuchtet zu haben. Ein tierischer Spaß!

5VIE: An der Piazza Gorani zeigt in diesem Jahr die 2014 entstandene Non-profit-Organisation 5VIE, die auf alte Stadtteile Mailands aufmerksam machen möchte, Arbeiten von vier jungen Designern.…