Und noch mehr

„Mach Dir einen so schönen Plan B, dass Du Dich freust,
wenn Plan A schief geht.“

Die Luxemburger Köchin Lea Linster in Brigitte 2/2019.

Foto: Linster

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr
als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

„Ohne das Bauhaus gäbe es unsere Art zu denken, zu fühlen und zu handeln wahrscheinlich nicht: Wenn man nichts mehr hinzufügen und nichts mehr weglassen kann, ist das Produkt fertig.“

 

Das Designduo Jehs + Laub, genauer Markus Jehs und Jürgen Laub, zu „Hundert Jahre Bauhaus“ im Magazin Arcade, Jan. 2019. Foto: fritz hansen

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in  Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Artikel 1. Zurzeit wird die Würde offen infrage gestellt, sie wird Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Rasse, Religion verwehrt. Auch wenn es ein radikal kleiner Teil ist, der das tut – das ist ein fundamentaler Angriff auf unsere Basis. Wir müssen uns entschieden widersetzen. Wir brauchen eine Massenmobilisierung der Demokraten, einen Aufstand des Anstands.“

 

Der SPD-Politiker Martin Schulz in einem Gespräch mit der Schauspielerin Iris Berben in Chrismon Spezial vom 31. Oktober 2018.

Foto: spd

Unser Lieblings-Cartoonist hat eine neues Buch herausgebracht, und das ist das ideale Geschenk für Menschen jenseits der Fuffzig!…?? Ach nee, eigentlich können auch Middleager darüber lachen, oder sogar noch jüngere, denn „Was geht’n im Alter so ab, Alter?“ finden bestimmt auch Pubertiere lustig.

Carlsen /Lappan Verlag, 9,99 Euro

 …

„Einer der ersten Schritte auf dem Weg, sich selbst besser zu verstehen, besteht darin, all diese Mythologien und Illusionen über ein individuelles Selbst mit freiem Willen hinter sich zu lassen. Die Leute, die an den freien Willen glauben, sind am einfachsten zu manipulieren.“

Der israelische Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari in einem Interview mit der Zeit vom 20. September 2018.…

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Auch in der Küche kann es nicht schaden, wenn das Selbstbewusstsein ein kleines bisschen größer ist als das Talent.

Die Redakteurin Elisabeth Raether im Zeit Magazin Nr. 36/2018 vom 29. August zum Thema „Hühnchen für Geduldige.“
Foto: m-vg

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Ich habe ein Problem mit dem Begriff Alltagsrassismus. Es geht eher um eine unterschwellige, oft auch gedankenlose Form der Diskriminierung. Ein Beispiel: Ich war kürzlich Speaker auf einer Managerveranstaltung, hatte den Hauptvortrag zu digitalen Geschäftsmodellen zu halten. Ich war also auch entsprechend angezogen. Kurz vor dem Auftritt bin ich noch mal auf die Toilette gegangen – im Waschraum bin ich dann von einem angesprochen worden. “Da fehlt Toilettenpapier.“ Der Mann hat nicht groß reflektiert, dem war einfach klar: Ein Mann mit dieser Hautfarbe in dieser Umgebung – das muss der Toilettenmann sein. Das ist schon maximal herabwürdigend.

Der Gründer und Manager mehrerer Start Ups Richy Ugwu in einem Interview mit dem Stern Nr. 33 vom 9.8.18.  Foto: Linkedin

„Entscheidend ist unser Wertekanon, und der ist ganz klar das Grundgesetz. Wer sich in diesem Wertekanon bewegt, hat jedes Recht, in Deutschland zugehörig zu sein und auch akzeptiert und respektiert zu werden. Und da ist es völlig egal, welcher Religion diese Person angehört. Im Gegenteil, das Grundgesetz verpflichtet uns dazu, das hintanzustellen.“.“

Justizministerin Katarina Barley in einem Interview mit der Zeit vom 22. März 2018. Foto: wikipedia

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„Bei der Polizei ist es (…) gut, dass ich keine Journalistin mehr bin. Die haben keinen Bock, mit Journalisten zu reden.“

Die Krimi-Autorin Simone Buchholz, die in Hamburg St. Pauli lebt, in einem Interview mit dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt vom Juni 2018.

Foto: wikipedia

 

 

 

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Ich versuche, mich mit guten Menschen zu umgeben. Dann geht es mir auch gut.

Die Hamburger Musikerin Anna Depenbusch in einem Interview mit dem
Haspa Magazin im März 2018
Foto: wikipedia

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„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Der amerikanische Autor Mark Twain (1835 bis 1910), der eigentlich Samuel Langhorne Clemens hieß,
wurde mit den Abenteuern von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er beschrieb den
alltäglichen Rassismus und war wegen seiner humoristischen Beobachtungen besonders beliebt.

Foto: wikipedia

 

 

 

 

 

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„Als ich für die Reutlinger Lokalzeitung schrieb, wurde ich überall hingeschickt, vom Hasenzüchter- bis zum Schützenverein. Am Anfang fand ich alles seltsam, bis ich begriff: Diese Dinge sind den Leuten wichtig. Welches Recht habe ich, mich darüber zu erheben und so zu tun, als ob meine Hobbys die besseren wären?“

Der Grüne Cem Özdemir im Zeit-Magazin vom 8.2.2018. Foto: oezdemir.de