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	<title>KuNo - Kulturnotizen von Christiane Osterhof</title>
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		<title>Art’otel Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong></strong><img class="alignright size-full wp-image-2657" title="Hotel_Art'otel Leipzig" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Hotel_Artotel-Leipzig.jpg" alt="" width="200" height="200" />Neu ist die Idee natürlich nicht, reizvoll bleibt sie trotzdem: Einzelne Künstler schmücken ein ganzes Hotel mit ihren Werken. Im Leipziger Art’otel ist das die Malerin Anna Tessenow, geboren 1978 in Mecklenburg und bis 2005 Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ihre intensiven Porträts bekannter und unbekannter Menschen und ihre fröhlich-pastelligen Gebäude-Bilder hängen in Fluren und Räumen des Hotels.</p>
<p>Die Zimmer sind funktional und modern-schlicht eingerichtet (Allerdings fragt man sich, warum der Brückenschrank, unter dem man schläft, ein Rollbrett für den Fernseher hat, wenn der sinnvoller Weise auf dem Schreibtisch steht). Das &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><img class="alignright size-full wp-image-2657" title="Hotel_Art'otel Leipzig" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Hotel_Artotel-Leipzig.jpg" alt="" width="200" height="200" />Neu ist die Idee natürlich nicht, reizvoll bleibt sie trotzdem: Einzelne Künstler schmücken ein ganzes Hotel mit ihren Werken. Im Leipziger Art’otel ist das die Malerin Anna Tessenow, geboren 1978 in Mecklenburg und bis 2005 Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ihre intensiven Porträts bekannter und unbekannter Menschen und ihre fröhlich-pastelligen Gebäude-Bilder hängen in Fluren und Räumen des Hotels.</p>
<p>Die Zimmer sind funktional und modern-schlicht eingerichtet (Allerdings fragt man sich, warum der Brückenschrank, unter dem man schläft, ein Rollbrett für den Fernseher hat, wenn der sinnvoller Weise auf dem Schreibtisch steht). Das Hotel liegt direkt an der viel befahrenen Ausfallstraße zur Messe, in die schöne Altstadt <a href="http://www.kuno-kulturnotizen.de/category/topmenu/stadtspaziergang" target="_blank">(siehe Stadtspaziergang)</a> läuft man in zehn Minuten.</p>
<p>DZ ab 85 Euro .<a href="http://www.artotel-leipzig.com/"> www.artotel-leipzig.com</a> . Foto: Art’otel Leipzig</p>
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		<title>Hingucker im Schaufenster</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
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		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unsere Badezimmer sind einfach zu klein. Wer hat schon den Platz, eine Wanne mitten in den Raum zu stellen – wie eine Skulptur. Dabei hätte <a href="http://www.bette.de/Home/Baden/Freistehende_Badewannen/p6542599l3/BETTEHOME_OVAL_SILHOUETTE.html " target="_blank">„Silhouette“</a> es verdient, sieht die 180 cm lange, ovale Wanne mit der nahtlosen Schürze doch wirklich aus wie ein Kunstwerk. Ihr Preis allerdings macht klar, dass sowieso nur Menschen mit großen Bädern sich darin aalen werden: ab ca. 3.000 Euro <a href="http://www.bette.de/Home/Baden/Freistehende_Badewannen/p6542599l3/BETTEHOME_OVAL_SILHOUETTE.html" target="_blank">(Bette).</a></p>
<p><img class=" wp-image-2662 alignleft" title="Produkt Alape  Gianoli 11 WT.RX" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Alape-Gianoli-11-WT.RX_.jpg" alt="" width="125" height="168" /><img class="alignleft  wp-image-2663" title="Produkt-Maisons du Monde_CORSAIRE Sessel" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Maisons-du-Monde_CORSAIRE-Sessel.jpg" alt="" width="140" height="172" />Wer wenig Platz hat, ist mit dem Waschtisch „RX325QS“ (diese Namen!), einer 90 cm hohen, quadratischen Säule (32,5 cm) aus Porzellan bestens bedient. Für die Gästetoilette jedenfalls, denn einen Zahnputzbecher abstellen kann man natürlich &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Badezimmer sind einfach zu klein. Wer hat schon den Platz, eine Wanne mitten in den Raum zu stellen – wie eine Skulptur. Dabei hätte <a href="http://www.bette.de/Home/Baden/Freistehende_Badewannen/p6542599l3/BETTEHOME_OVAL_SILHOUETTE.html " target="_blank">„Silhouette“</a> es verdient, sieht die 180 cm lange, ovale Wanne mit der nahtlosen Schürze doch wirklich aus wie ein Kunstwerk. Ihr Preis allerdings macht klar, dass sowieso nur Menschen mit großen Bädern sich darin aalen werden: ab ca. 3.000 Euro <a href="http://www.bette.de/Home/Baden/Freistehende_Badewannen/p6542599l3/BETTEHOME_OVAL_SILHOUETTE.html" target="_blank">(Bette).</a></p>
<p><img class=" wp-image-2662 alignleft" title="Produkt Alape  Gianoli 11 WT.RX" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Alape-Gianoli-11-WT.RX_.jpg" alt="" width="125" height="168" /><img class="alignleft  wp-image-2663" title="Produkt-Maisons du Monde_CORSAIRE Sessel" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Maisons-du-Monde_CORSAIRE-Sessel.jpg" alt="" width="140" height="172" />Wer wenig Platz hat, ist mit dem Waschtisch „RX325QS“ (diese Namen!), einer 90 cm hohen, quadratischen Säule (32,5 cm) aus Porzellan bestens bedient. Für die Gästetoilette jedenfalls, denn einen Zahnputzbecher abstellen kann man natürlich nicht. Aber Puristen werden „RX soundso“ lieben. Ca. 1.380 Euro <a href="www.alape.com/de-de/private_spaces/komponenten/basiskomponenten/waschtisch/4802000000.html " target="_blank">(Alape)</a>.<br />Piraten und Aquanauten würden sich bestimmt über den lustigen Sessel „Korsar“ freuen, den es auch in Blau mit weißen Streifen gibt. Ca. 370 Euro <a href="www.maisonsdumonde.com/v2/DE/de/search/korsar?realQuery=Korsar&amp;rangeMin=0&amp;rangeMax=50000&amp;search_category=0 " target="_blank">(Maisons du Monde)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2664" title="ME11_LT_PARK 251" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Bonaldo_Vita_Lipparini.jpg" alt="" width="200" height="197" />Gerade eben hat der italienische Designer Mauro Lipparini sein Sofa „Vita“ auf der Mailänder Möbelmesse vorgestellt. Mit beweglicher Rückenlehne und betont schlichter Form hat Vita gute Aussichten, zum Klassiker zu werden <a href="http://www.bonaldo.it" target="_blank">(Bonaldo)</a>.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2665" title="Produkt-Maisons du Monde_DANDY VELOURS" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Maisons-du-Monde_DANDY-VELOURS.jpg" alt="" width="148" height="129" />„Dandy“, das weiche Sofa mit den blitzenden Ziernägeln an Lehnen und Vorderkante, wirkt dagegen, als wäre es schon immer da gewesen – besonders mit dem Veloursbezug in „Entenblau“. Ca. 1.200 Euro <a href="www.maisonsdumonde.com/DE/de/produits/fiche/4-5-sitzersofa-nicht-ausziehbar-velours-blau-dandy-123687.htm " target="_blank">(Maisons du Monde)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="wp-image-2670 alignleft" title="Produkt-Kymo_Suave_orangina_image_1" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Kymo_Suave_orangina_image_1.jpg" alt="" width="106" height="70" />Dazu kann man sich dann die Sonne zu Füßen legen – mit dem langhaarigen Teppich „Suave Orangina“ aus Polyester. 140 x 200 cm groß kostet er ca. 590 Euro <a href="http://www.kymo.de/collections/polyester-range/sg-suave " target="_blank">(Kymo)</a>.</p>
<p><img class="alignright  wp-image-2674" title="Produkt- Kokon NeddaZeno_21047987" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Kokon-NeddaZeno_21047987.jpg" alt="" width="105" height="157" /><img class="alignright  wp-image-2675" title="Produkt- Foscarini_birdie_haengeleuchte_tischleuchte" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Foscarini_birdie_haengeleuchte_tischleuchte.jpg" alt="" width="131" height="156" />Der Teakholztisch „Zeno“ ist zwar für draußen gedacht, macht sich aber auch drinnen sehr gut. Er ist 200 x 90 cm groß und für ca. 1490 Euro zu haben <a href="http://www.kokon.com" target="_blank">(Kokon)</a>. Darüber hängt besonders schön die Leuchte „Birdie“, die das italienische Designerpaar Ludovica und Roberto Palomba 2011 entworfen hat. Als Tischleuchte kostet sie ca. 340 Euro <a href="http://www.foscarini.com/prodotti_dett.php?cat=0&amp;des=27&amp;id=140&amp;lang=de " target="_blank">(Foscarini)</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2676" title="Produkt-Artemide_Halo_by Karim Rashid_1_72dpi" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Artemide_Halo_by-Karim-Rashid_1_72dpi.jpg" alt="" width="141" height="190" />Der Amerikaner Karim Rashid hat für seine Leuchte „Halo“ mit den LEDs im Silikongummiring, der um 90 Grad geschwenkt werden kann, und die er eigentlich nur für das „nhow-Hotel“ in Berlin entworfen hatte, gerade den „if product award 2012“ erhalten <a href="http://www.artemide.de/aktuelles_detail.php?id=204&amp;showlang= " target="_blank">(Artemide)</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2679" title="Produkt-Räder Alles roger 2" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Räder-Alles-roger-2-108x300.jpg" alt="" width="108" height="300" /><img class="alignright size-medium wp-image-2680" title="Produkt-Räder Alles roger 1" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Produkt-Räder-Alles-roger-1-108x300.jpg" alt="" width="108" height="300" /><br />Anerkennende Fingerzeichen sind ihm da gewiss. Zum Beispiel als Flaschenstöpsel aus Porzellan. Je ca. 10 Euro <a href="http://www.raeder.de " target="_blank">(Räder)</a>.</p>
<p>Fotos: Bette, Alape, Maisons du Monde, Bonaldo, Kymo, Foscarini, Artemide, Räder</p>
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		<title>Stadtspaziergang Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtspaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" title="Stadtsp.Leipzig Augustusplatz _0099" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Augustusplatz-_0099-150x150.jpg" alt="" width="56" height="56" />Geruchsproben, wie pervers. Nach 1989 hat man gelacht, weil es so unglaublich war. Da hat die Stasi doch wahrhaftig Klamotten unter Glas gebunkert, um gegebenenfalls Schäferhunde daran schnüffeln zu lassen und so Verdächtige zu identifizieren. Und jetzt steht man hier vor Vitrinen mit solchen Geruchsproben. Wirklich irreal.<strong></strong><br />Im Museum in der <a href="http://www.runde-ecke-leipzig.de" target="_blank">„Runden Ecke“</a>, der ehemaligen Bezirksverwaltung der Staatssicherheit der DDR in Leipzig, die am 4. Dezember 1989 von Bürgerrechtlern besetzt wurde, stehen solche Geruchsproben neben Akten und Uniformen, Orden und Fahnen, Wanzen und kontrollierter Post, altmodischer Fototechnik und bizarren Maskierungen. Hier ist nicht viel verändert worden seit damals, es &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" title="Stadtsp.Leipzig Augustusplatz _0099" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Augustusplatz-_0099-150x150.jpg" alt="" width="56" height="56" />Geruchsproben, wie pervers. Nach 1989 hat man gelacht, weil es so unglaublich war. Da hat die Stasi doch wahrhaftig Klamotten unter Glas gebunkert, um gegebenenfalls Schäferhunde daran schnüffeln zu lassen und so Verdächtige zu identifizieren. Und jetzt steht man hier vor Vitrinen mit solchen Geruchsproben. Wirklich irreal.<strong></strong><br />Im Museum in der <a href="http://www.runde-ecke-leipzig.de" target="_blank">„Runden Ecke“</a>, der ehemaligen Bezirksverwaltung der Staatssicherheit der DDR in Leipzig, die am 4. Dezember 1989 von Bürgerrechtlern besetzt wurde, stehen solche Geruchsproben neben Akten und Uniformen, Orden und Fahnen, Wanzen und kontrollierter Post, altmodischer Fototechnik und bizarren Maskierungen. Hier ist nicht viel verändert worden seit damals, es ist noch immer trist und grau und riecht nach Muff und Angst. Ein winziges ödes Büro ist zu besichtigen, eine Gefängniszelle, Fotos von Paraden und Stasieinsätzen, von Honecker, Mielke und Co. Und an die Hingerichteten der DDR wird erinnert, die in Leipzig bis 1981 umgebracht wurden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2704" title="Stadtsp.Leipzig Coffe Baum_0089" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Coffe-Baum_0089.jpg" alt="" width="200" height="267" /><img class="alignright size-full wp-image-2705" title="Stadtsp.Leipzig Augustusplatz _0099" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Augustusplatz-_0099.jpg" alt="" width="200" height="267" />Bloß weg hier. Raus und um zwei Ecken, vorbei am <a href="http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/coffebaum/index.php" target="_blank">„Museum zum Arabischen Coffe Baum“</a> mit der barocken Fassade, in dem der 300jährigen sächsischen Kaffeehausgeschichte gedacht wird. Drei unterschiedliche Cafes und ein Restaurant gibt es auch. Dann durch das Barfußgässchen, das nach einem Franziskanerkloster benannt wurde, das hier einst stand, und das heute nur noch aus Kneipen besteht. Und dann steht man auf dem wunderschönen, 10.000 qm großen Marktplatz aus dem 13. Jahrhundert.</p>
<p>Links geht die Hainstraße ab, eine der ältesten Straßen Leipzigs, hier hat 1519 Luther und 1841 Theodor Fontane gewohnt. Rechts davon beginnt die Katharinenstraße, in der die Tourist-Information sehr interessante <a href="http://www.leipzig-erleben.com" target="_blank">Themen-Rundgänge</a> anbietet, und wo der von den Leipzigern so genannte <a href="http://www.mdbk.de" target="_blank">„Kunstbunker“</a> steht, das <a href="http://www.mdbk.de" target="_blank">Museum der bildenden Künste</a> in einem ziemlich fremd wirkenden Glasquader von 2004, in dem zur Zeit „Die schönsten Holländer in Leipzig“ gezeigt werden.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2706" title="Stadtsp.Leipzig Rathaus_0087" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Rathaus_0087.jpg" alt="" width="164" height="219" />Das Alte Rathaus auf dem Marktplatz stammt von 1556 und beherbergt heute das <a href="http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/altes_rathaus/" target="_blank">„Stadtgeschichtliche Museum“</a>, in dem die eindrucksvoll präsentierte Dauerausstellung die Entwicklung Leipzigs von der Frühzeit bis zur Völkerschlacht und von der Industrialisierung bis zur Gegenwart dokumentiert. Absolut sehenswert!</p>
<p>Pause macht man am besten im <a href="http://www.riquethaus.de" target="_blank">„Riquethaus“</a> von 1908, das von zwei riesigen Elefantenköpfen, dem Firmenlogo des Schokoladenhändlers Riquet, geschmückt ist. Im oberen Geschoss gibt es ein Wiener Cafe, unten knabbert man zum Capuccino in historischem Ambiente  eine „Leipziger Lerche“ aus Mürbeteig, Mandeln, Nüssen, gefüllt mit Erdbeerkonfitüre. Lecker!</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2707" title="Stadtsp.Leipzig Mephisto Bar_0104" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Mephisto-Bar_0104.jpg" alt="" width="200" height="267" />Oder man geht gleich in die Mädlerpassage, vorbei an <a href="http://www.auerbachs-keller-leipzig.de" target="_blank">„Auerbachs Keller“</a>, auf einen Drink oder zwei in die <a href="http://www.auerbachs-keller-leipzig.de/content.php?seite=seiten/restaurants_mephisto_bar_de.php" target="_blank">„Mephisto-Bar“</a>, in der Gustav Gründgens regelmäßig sein Unwesen treibt. Lassen Sie sich gruseln!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2708" title="Stadtsp.Leipzig Passage_0093" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Passage_0093.jpg" alt="" width="134" height="179" />Die Mädlerpassage ist eine der schönsten, sorgfältig restaurierten Durchgangshöfe in Leipzig. Man kann die Altstadt allein durch die mehr als zwanzig Passagen durchstreifen und zum Shoppen etwa bei <a href="http://www.tortissimo.de" target="_blank">„Tortissimo“</a> reinschauen. Dort findet man Hüte, Krokodile, Füße, Schnuller und Geier als Keks-Ausstecher-Formen. Oder man geht auf die Bücherinsel und lässt sich in dem <a href="http://www.zvab.com/profile/04317b.jsp" target="_blank">Antiquariat</a> von dem engagierten Inhaber Jens Förster ein Leipzig-Buch empfehlen. Aber das ist ein ganz eigener Passagen-Spaziergang.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2712 alignright" title="Stadtsp.Leipzig Nikolaikirche_0102" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Stadtsp.Leipzig-Nikolaikirche_0102.jpg" alt="" width="121" height="162" />Der Augustusplatz ist jetzt das Ziel. Auf dem Weg durch die Grimmaische Straße passiert man links den Nikolaikirchhof, wo die <a href="http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=49&amp;tx_comarevolution_pi4[contribid]=366" target="_blank">friedliche Revolution</a> 1989 ihren Anfang nahm. Daran erinnert die Nikolaisäule auf dem Platz und die ins Pflaster eingelassene Bronzeplatte mit Fußabdrücken, denn hier sammelten sich die Montagsdemonstrierer und zogen zum Augustusplatz. Der ist der größte Platz in einer deutschen Stadt, 40.000 qm mit Gewandhaus, Oper, Universität und Mendebrunnen. Leider ist er auch einer der hässlicheren.</p>
<p>Also schnell weiter zum <a href="http://www.grassimuseum.de" target="_blank">Grassimuseum</a>, einem beeindruckenden Art- Deco-Bau von 1925, in dem das Museum für Angewandte Kunst, das Museum für Völkerkunde und das Museum für Musikinstrumente untergebracht sind. Bis zum 16. September zeigt man dort „Die Essenz der Dinge – Design und die Kunst der Reduktion“. Und auch das ist sehenswert.</p>
<p>Fotos: CO</p>
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		<title>London, Design-Museum, 1.5. bis 8.7.2012: Christian Louboutin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-2699" title="Ausstellung-boutin-pumps 49 Christian-Louboutin-pumps-CL091_08_LRG" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Ausstellung-boutin-pumps-49-Christian-Louboutin-pumps-CL091_08_LRG.jpg" alt="" width="134" height="134" />Ziemlich ungewöhnlich</strong>: Eine Schuhausstellung im Design-Museum. Aber nein, gar nicht. Es geht doch um den Designer der Schuhe, und das ist schließlich der Franzose Christian Louboutin. Ja, der Louboutin, der mit den Highhigh-Heels und der roten Sohle, der seit zwanzig Jahren Pumps, Stiefel, Sneakers und Sandalen macht. Tatsächlich soll im Museum sogar gezeigt werden, wie so eine Skulptur für die Füße erdacht, gezeichnet, konstruiert und schließlich produziert wird und welche Materialien überhaupt in Frage kommen. Bestimmt interessant für den, der’s wirklich wissen will. Wir anderen werden brav stundenlang Schlange stehen vorm Museum und dann einfach schreien vor Begeisterung!<a href="http://www.designmuseum.org/exhibitions/2012/christian-louboutin " target="_blank"> Design </a>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-2699" title="Ausstellung-boutin-pumps 49 Christian-Louboutin-pumps-CL091_08_LRG" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Ausstellung-boutin-pumps-49-Christian-Louboutin-pumps-CL091_08_LRG.jpg" alt="" width="134" height="134" />Ziemlich ungewöhnlich</strong>: Eine Schuhausstellung im Design-Museum. Aber nein, gar nicht. Es geht doch um den Designer der Schuhe, und das ist schließlich der Franzose Christian Louboutin. Ja, der Louboutin, der mit den Highhigh-Heels und der roten Sohle, der seit zwanzig Jahren Pumps, Stiefel, Sneakers und Sandalen macht. Tatsächlich soll im Museum sogar gezeigt werden, wie so eine Skulptur für die Füße erdacht, gezeichnet, konstruiert und schließlich produziert wird und welche Materialien überhaupt in Frage kommen. Bestimmt interessant für den, der’s wirklich wissen will. Wir anderen werden brav stundenlang Schlange stehen vorm Museum und dann einfach schreien vor Begeisterung!<a href="http://www.designmuseum.org/exhibitions/2012/christian-louboutin " target="_blank"> Design Museum</a> . täglich 10 bis 17.45 Uhr . Foto: Louboutin</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Bauhaus Reisebuch von DuMont</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-2691" title="BHR-U1-Vorschau" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Buch-_bauhaus_reisebuch_deutsch-175x300.jpg" alt="" width="93" height="160" />Faszinierend</strong> . Das Bauhaus gab es nur wenige Jahre, von 1919 bis 1933, und doch beeinflusst es weltweit das Design und die Architektur unseres täglichen Lebens bis heute – und sicherlich noch viel länger. Ludwig Mies van der Rohe, der letzte Bauhausdirektor, erklärte das Phänomen des Bauhauses so: „Nur eine Idee hat die Kraft, sich so weit zu verbreiten.“</p>
<p>Dieser Idee, dass die Architektur als Gesamtkunstwerk mit allen anderen Künsten verbunden werden müsse, wird in dem Bauhaus Reisebuch von Weimar über Dessau nach Berlin, den drei Stationen des Instituts, nun nachgereist. Im Kapitel über Weimar schildert die Autorin Susanne Knorr &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-2691" title="BHR-U1-Vorschau" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Buch-_bauhaus_reisebuch_deutsch-175x300.jpg" alt="" width="93" height="160" />Faszinierend</strong> . Das Bauhaus gab es nur wenige Jahre, von 1919 bis 1933, und doch beeinflusst es weltweit das Design und die Architektur unseres täglichen Lebens bis heute – und sicherlich noch viel länger. Ludwig Mies van der Rohe, der letzte Bauhausdirektor, erklärte das Phänomen des Bauhauses so: „Nur eine Idee hat die Kraft, sich so weit zu verbreiten.“</p>
<p>Dieser Idee, dass die Architektur als Gesamtkunstwerk mit allen anderen Künsten verbunden werden müsse, wird in dem Bauhaus Reisebuch von Weimar über Dessau nach Berlin, den drei Stationen des Instituts, nun nachgereist. Im Kapitel über Weimar schildert die Autorin Susanne Knorr die Entstehung der Bauhaus-Universität, stellt u.a. das Nietzsche-Archiv, das Haus am Horn, Goethes Wohnhaus und auch das Konzentrationslager Buchenwald aus Bauhaus-Sicht vor. <span id="more-2690"></span>Ingolf Kern beschäftigt sich in Dessau ausführlich u.a. mit den Meisterhäusern und dem Kornhaus und unternimmt Ausflüge zum Grassimuseum nach Leipzig und zur Burg Giebichenstein in Halle. Im Berlin-Kapitel schließlich beschreibt Christian Welsbacher u.a. das Bauhaus-Archiv und das Museum Berggruen, die Großsiedlung Siemensstadt und das Funkhaus Berlin, immer unter dem Aspekt des Bauhauses und seiner Folgen. Ergänzt wird das Buch mit vielen Karten, Fotos und Adressen.</p>
<p>Mit dem Buch unterm Arm kann man der Bauhaus-Idee ganz vortrefflich nachspüren.</p>
<p>Vom Bauhaus Archiv Berlin u.a.: <a href="http://http://www.dumont-buchverlag.de/buch/Bauhaus_Reisebuch._Weimar._Dessau._Berlin/9089" target="_blank">Bauhaus Reisebuch</a>, DuMont, 19,95 Euro</p>
<p>Foto: Dumont</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Save the date &#8211; Hamburger Hafengeburtstag 11. bis 13. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2686" title="World«s biggest Port Festival Hamburg" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Save-the-date-hh_hafengeburtstag.jpg" alt="" width="200" height="127" /><img class="alignright size-full wp-image-2687" title="Foto_Barkasse_Beate" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Foto_Barkasse_Beate.jpg" alt="" width="207" height="308" />Auch ein Hafen hat Geburtstag. Der Hamburger zum Beispiel wird dieses Jahr 823, deshalb gibt es vom <strong>11. bis 13. Mai</strong> eine schicke Feier mit großer Einlaufparade am 11. um 15 Uhr, Taufe des Kreuzfahrers AIDAmar und Schlepperballett am 12. um 18 Uhr, Feuerwerk am 12. um 22 Uhr 30 und Auslaufparade am Sonntag den 13. ab 16 Uhr 30. An Land gibt’s Elbjazz vom feinsten und eine Amüsiermeile am Hafenrand. Jede Menge große Segelschiffe und die Queen Mary 2 sind wieder dabei. Und Sie?</p>
<p><a href="http://www.hamburg-tourismus.de/">www.hamburg-tourismus.de</a> . Foto links: Hamburg Tourismus, Foto rechts: bilderwerk Hamburg . weitere tolle, historische Hafenfotos &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2686" title="World«s biggest Port Festival Hamburg" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Save-the-date-hh_hafengeburtstag.jpg" alt="" width="200" height="127" /><img class="alignright size-full wp-image-2687" title="Foto_Barkasse_Beate" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Foto_Barkasse_Beate.jpg" alt="" width="207" height="308" />Auch ein Hafen hat Geburtstag. Der Hamburger zum Beispiel wird dieses Jahr 823, deshalb gibt es vom <strong>11. bis 13. Mai</strong> eine schicke Feier mit großer Einlaufparade am 11. um 15 Uhr, Taufe des Kreuzfahrers AIDAmar und Schlepperballett am 12. um 18 Uhr, Feuerwerk am 12. um 22 Uhr 30 und Auslaufparade am Sonntag den 13. ab 16 Uhr 30. An Land gibt’s Elbjazz vom feinsten und eine Amüsiermeile am Hafenrand. Jede Menge große Segelschiffe und die Queen Mary 2 sind wieder dabei. Und Sie?</p>
<p><a href="http://www.hamburg-tourismus.de/">www.hamburg-tourismus.de</a> . Foto links: Hamburg Tourismus, Foto rechts: bilderwerk Hamburg . weitere tolle, historische Hafenfotos finden Sie beim <a href="http://www.bilderwerk-hamburg.de/category/der_hamburger_hafen_so_schoen_wars_damals/" target="_blank">bilderwerk Hamburg</a></p>
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		<title>www.cotton-made-in-africa.com</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong></strong>Der „Hilfe zur Selbsthilfe“ hat sich die Initiative „Cotton made in Africa“ (CMIA) verschrieben.<br />Sie kauft die nachhaltig angebaute Baumwolle von Kleinbauern in Benin, Sambia, Burkina Faso, Malawi, Mosambik und der Elfenbeinküste. Die Pflanzen werden dabei im sogenannten Regenfeldanbau, also ohne künstliche Bewässerung und im Wechsel mit anderen Nutzpflanzen, dem „Fruchtwechsel“, mit möglichst wenigen Pestiziden und Düngern groß gezogen und von Hand geerntet, so erübrigt sich der Einsatz von Entlaubungsgiften, die man für die maschinelle Ernte braucht. Bisher kommen nur acht Prozent der weltweiten Baumwollproduktion aus Afrika &#8211; überall sonst wird auf riesigen Plantagen mit künstlicher Bewässerung, vielen Pestiziden und &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Der „Hilfe zur Selbsthilfe“ hat sich die Initiative „Cotton made in Africa“ (CMIA) verschrieben.<br />Sie kauft die nachhaltig angebaute Baumwolle von Kleinbauern in Benin, Sambia, Burkina Faso, Malawi, Mosambik und der Elfenbeinküste. Die Pflanzen werden dabei im sogenannten Regenfeldanbau, also ohne künstliche Bewässerung und im Wechsel mit anderen Nutzpflanzen, dem „Fruchtwechsel“, mit möglichst wenigen Pestiziden und Düngern groß gezogen und von Hand geerntet, so erübrigt sich der Einsatz von Entlaubungsgiften, die man für die maschinelle Ernte braucht. Bisher kommen nur acht Prozent der weltweiten Baumwollproduktion aus Afrika &#8211; überall sonst wird auf riesigen Plantagen mit künstlicher Bewässerung, vielen Pestiziden und Entlaubungsgiften angebaut, die Erträge streichen Großunternehmen ein. „Cotton made in Africa“ möchte Kleinbauern eine Existenzgrundlage sichern und gleichzeitig die Umwelt schützen. <span id="more-2659"></span>Die CMIA ist eine Initiative der Stiftung „Aid by Trade Foundation“, die 2005 von Dr. Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto-Gruppe gegründet wurde. Heute beteiligen sich u.a. die Welthungerhilfe, die GIZ, die Tom Tailor Holding, Tchibo und der WWF Deutschland daran. Wer Kleidung aus Baumwolle made in Africa verkauft, erfährt man auf der Website. <a href="http://www.cotton-made-in-africa.com" target="_blank"><strong>www.cotton-made-in-africa.com</strong></a></p>
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		<title>Clauss Dietel, Designer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2654" title="Zitat Dietel, wikipedia.org" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Zitat-Dietel-wikipedia.org_-196x300.jpg" alt="" width="87" height="130" />„Der Begriff Design ist vor allen Dingen in den letzten Jahren seit der Wende fast auf den Hund gekommen. Es gibt Haardesign, Wurstdesign, Drogendesign.“</strong></p>
<p>Der Designer Clauss Dietel, der von 1986 bis 1990 Direktor der Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg war, zitiert in einem Extra der Leipziger Volkszeitung vom 3. März 2012</p>
<p>Foto: wikipedia&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2654" title="Zitat Dietel, wikipedia.org" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Zitat-Dietel-wikipedia.org_-196x300.jpg" alt="" width="87" height="130" />„Der Begriff Design ist vor allen Dingen in den letzten Jahren seit der Wende fast auf den Hund gekommen. Es gibt Haardesign, Wurstdesign, Drogendesign.“</strong></p>
<p>Der Designer Clauss Dietel, der von 1986 bis 1990 Direktor der Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg war, zitiert in einem Extra der Leipziger Volkszeitung vom 3. März 2012</p>
<p>Foto: wikipedia</p>
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		<title>&#8220;Heute nehme ich &#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2744" title="Kerkerkost-72dpi Kopie" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Kerkerkost-72dpi-Kopie.jpg" alt="" width="463" height="348" />&#8220;Heute nehme ich deeeeen &#8230;. Spanferkelbraten mit Rosmarinkruste!&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
<p>(Copyright Peter Butschkow <a href="http://www.butschkow.de" target="_blank">www.butschkow.de</a>)&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2744" title="Kerkerkost-72dpi Kopie" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Kerkerkost-72dpi-Kopie.jpg" alt="" width="463" height="348" />&#8220;Heute nehme ich deeeeen &#8230;. Spanferkelbraten mit Rosmarinkruste!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Copyright Peter Butschkow <a href="http://www.butschkow.de" target="_blank">www.butschkow.de</a>)</p>
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		<title>Literarische Stadtpläne, Verlag Jena 1800</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-2695" title="Buch-literarisches leipzig titel" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Buch-literarisches-leipzig-titel.jpg" alt="" width="95" height="143" />Spannend . </strong>Reiseführer im herkömmlichen Sinne sind auch die „Literarischen Stadtpläne“ der Verlegerin Ute Fritsch nicht. Die junge Frau ist Germanistin und hat Stadtführungen in ihrer Heimatstadt Jena gemacht, dabei stellte sie fest, dass Touristen neugierig danach fragen, wer wo gewohnt hat. Daraus entstand die Idee, Autoren mit einer Kurzbiografie vorzustellen und in einem Stadtplan einzuzeichnen, wo sie gelebt haben. Mittlerweile gibt es literarische Stadtpläne zu Paris und St. Petersburg, Hannover und Heidelberg und viele mehr. Das Programm  wird ständig erweitert, so zum Beispiel um den „Filmstadtplan Berlin“, das „Gelehrte Freiburg“ und die „Künstlerkarte Hiddensee“. Die Stadtpläne kosten ab ca. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-2695" title="Buch-literarisches leipzig titel" src="http://www.kuno-kulturnotizen.de/wp-content/uploads/Buch-literarisches-leipzig-titel.jpg" alt="" width="95" height="143" />Spannend . </strong>Reiseführer im herkömmlichen Sinne sind auch die „Literarischen Stadtpläne“ der Verlegerin Ute Fritsch nicht. Die junge Frau ist Germanistin und hat Stadtführungen in ihrer Heimatstadt Jena gemacht, dabei stellte sie fest, dass Touristen neugierig danach fragen, wer wo gewohnt hat. Daraus entstand die Idee, Autoren mit einer Kurzbiografie vorzustellen und in einem Stadtplan einzuzeichnen, wo sie gelebt haben. Mittlerweile gibt es literarische Stadtpläne zu Paris und St. Petersburg, Hannover und Heidelberg und viele mehr. Das Programm  wird ständig erweitert, so zum Beispiel um den „Filmstadtplan Berlin“, das „Gelehrte Freiburg“ und die „Künstlerkarte Hiddensee“. Die Stadtpläne kosten ab ca. 10 Euro. Foto: <a href="http://www.jena1800.de" target="_blank">Verlag Jena 1800</a></p>
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