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Hotel_hamptonbreakfastbuffet_26_425x303_FitToBoxSmallDimension_CenterHotel Hampton by Hilton, Berlin. Wo gibt es denn so was? Kostenfreies Frühstück! Und dann auch noch mit Rühr- oder Spiegelei, Speck und Würstchen, Pancakes und Ahornsirup, mit Kaffee, Tee und Sekt, Obst, Müsli und Joghurt und selbstverständlich frischen Brötchen. Dass mehrere TV-Geräte gleichzeitig stummgeschaltete Nachrichten übertragen, ist sicher den amerikanischen Gästen zu verdanken. Die Zimmer des Hotels sind großzügig, die Betten bequem, die Bettwäsche ist extrem einladend und die Bäder sind mit allem ausgestattet, was der Reisende so braucht. Und dann liegt das Hotel auch noch keine 200 Meter vom Savigny-Platz und 500 Meter vom Bahnhof Zoo entfernt. Nichts Negatives? Doch, in einigen Zimmern sollte man die Fenster nicht öffnen, da rattert nämlich keine zehn Meter entfernt die S-Bahn vorbei. DZ ab ca. 84 Euro. Foto: Hampton

Bücher callwey mortag_braatz_fashionathome_1Der Wohnstil der Stil-Päpste. „Ein Zuhause muss sich verändern dürfen“, meint die Modemacherin Tamara Comolli. Julian Zigerli, der in der Schweiz Männer anzieht, sagt: „Bücher sind ein gutes Deko-Element, auch wenn man sie nicht liest.“ „Naturmaterialien schaffen Behaglichkeit. Viel Holz im Haus macht einfach glücklich und zufrieden“, bekennt der Lederkleidung-Designer Markus Meindl. Diese und andere „Stilgeheimnisse“ ergänzen die Porträts der neunzehn Modemacher, die in diesem Buch ihre Wohnungen zeigen und ihre Lebensart erläutern. Das geht von edlen, farblich zurückhaltenden Räumen (Talbot/Runhof) über einen wahrlich hochherrschaftlichen, antiquitätenlastigen Palast (Mafalda von Hessen) bis zu einer farbenfroh skurrilen Münchener Wohnung (Renate Schrems). Und weil die Texte durchweg informativ und flott geschrieben sind, macht das Buch nicht nur Spaß, es gibt auch viele Tipps für die eigenen Räume.

Christine Mortag, Dennis Braatz: Fashion at home – Wo die Deutsche Mode zu Hause ist. 192 S., Callwey. 39,95 Euro. Foto: Callwey

U_2130_1A_DAS_KOCHBUCH.IND11Ein ultimatives Pflanzen-Kochbuch. Vor etwa 4700 Jahren soll das Blatt einer Pflanze vom Wind in das Wasser geweht worden sein, das gerade für den chinesischen Kaiser Shennong gekocht wurde. Das schmeckte dem Herrscher: Der Tee war geboren und verbreitete sich über den Land- und Seeweg auf der ganzen Erde. Eher regional dagegen, aber auch erstaunlich, dieser Bericht über den Knoblauch: Für die Bauarbeiter, die in Ägypten die Pyramiden von Gizeh errichteten, wurden der Legende nach 680 000 Kilogramm davon herangeschafft. Die Mitarbeiter der Londoner Kew Gardens, einem der führenden Botanischen Gärten weltweit mit einer der größten Pflanzensamen-Banken überhaupt, haben jetzt ein Buch über essbare Pflanzen herausgebracht, in dem sie erzählen, woher, wann und wie sich Obst und Gemüse auf der Welt verbreitete und welche Geschichten über sie überliefert sind. Rezepte der entsprechenden Regionen wurden gesammelt und mit wunderschönen Pflanzen-Zeichnungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert illustriert.
Eigentlich möchte man sofort in die Küche und Senfmakrele mit warmer Rhabarber-Tamarinden-Sosse oder karamellisiertes Knoblauchdressing zubereiten.
Linde Wiesner: Kew Gardens – Das Kochbuch, 101 Rezepte mit Pflanzen aus aller Welt, 160 S., Gerstenberg, 24,95 Euro. Foto: Gerstenberg

Nice to know Bemz KLI1 T206Trendfarbe Grün. Das amerikanische Pantone Colour Institut legt jedes Jahr eine Trendfarbe fest. 2017 ist das „Greenery“, ein lebensbejahender Ton und Signal für einen Neuanfang, wie das Institut findet. Kleidung, Accessoires, Autos und Fahrräder, Wohntextilien und sogar Möbel sollen wir jetzt in diesem Farbton kaufen. Aber will man das wirklich, quietschgrüne Vorhänge im Schlafzimmer, Sessel in schreiendem Maigrün? Wie auch immer – für Ikea-Sofa-Besitzer hat die Firma Bemz einen Vorschlag: maßgefertigte Möbelbezüge in 31 Grüntönen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

DDR Museum. Das Berliner Museum wünscht sich, dass alle ehemaligen DDR-Bürger in ihre Keller und auf ihre Dachböden steigen und Ausstellungstücke aus ihrem früheren Leben spenden, um so seine eigene Sammlung zu ergänzen. Gesucht werden u.a. Schulhefte und Gastronomie-Beschwerdebücher, Westpakete und originalverpackte Konserven, Firmenschilder und Bienchenstempel, Gartenzwerge – und Stasi-Überwachungstechnik. Großartige Idee!

Holzfällerkurse. Das ist das ultimative Geschenk für richtige Männer: Baumfällen mit Motorsäge und Beil, saunieren in der Südpfalz-Therme, übernachten in einem stilvollen Hotel und regional speisen mit Weinen aus der Gegend. Ein Dreitages-Kurs (ab 199 Euro pro Person) für maximal sieben angehende Holzfäller

Save the date Umbrien marsciano_1000000422_panorama_marscianese___servizio_communicazione_istituzionale_della_regione_umbriaUmbrien: In Terni, auf halber Strecke zwischen Perugia und Rom, wurde der heilige Valentin im Jahre 175 geboren. Er soll Wunder gewirkt, Liebende geschützt und Kranke geheilt haben. Am 14. Februar 269 – seither sein Namenstag – soll er den Märtyrertod gestorben sein. Terni aber wird seit langem die Stadt der Liebe genannt, und die wird dort den ganzen Februar über gefeiert, vom 11. bis 14. zum Beispiel mit einer Schokoladenmesse und am 19. Februar mit einem Marathon „Run for Love“, der an dem 165 m hohen Wasserfall „Cascate delle Marmore“ vorbei führt.

Foto: Tourismus Umbrien

Die angebliche Trendfarbe des Jahres „Greenery“ war auf der Kölner Möbelmesse denn doch eher vereinzelt zu sehen, überwiegend blieb es wieder bei zurückhaltenden Tönen, und auch der Hang zu superbequemen Sofas und Sesseln ist immer noch ungebrochen. Das ist doch mal eine durch und durch gute Nachricht, finden wir.

Produkte Cor ROC_2Produkte Tom Dixon Wingback & Micro Wingback ChairCOR: In „Roc“ von Uwe Fischer fühlt man sich geborgen, weil das Sitzkissen gewölbt und der Rücken hoch und schräg ist. Den kompakten Sessel gibt es auf Gleitern oder einem Drehteller.
 
Tom Dixon: Die Sessel „Wingback“ und „Micro Wingback“ orientieren sich an Formen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und sind doch absolut modern. Die beiden gibt es mit 100 bzw. 128 cm Rückenhöhe, mit Holz- oder Stahlbeinen, in vielen Farben und Stoffen.

 

 

 

 

 

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Weißhäupl: Da kann man den Frühling wirklich nicht mehr abwarten: Den Klappstuhl

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com 

Oper für Bettler. Ungarn verwendet knapp drei Prozent seines Brutto-Inlands-Produkt für soziale Zwecke. Deutschland 28, Frankreich 32 Prozent.  So gibt es in Ungarn viele Arme, dafür ist das Land reich an Bettlern – zumal Budapest.
Der unangenehmste unter ihnen ist ein Ambulanter, der die Passanten auf der Straße anpöbelt, damit sie ihm etwas „Kohle ‚rüber schieben“. Ich bin mir nicht sicher, ob er davon leben kann. Geradezu märchenhaft wirkt die kleine, gebeugte Frau, die im grauen Kopftuch und passendem Umhang zwischen den Touristen vor dem prächtigen Opernhaus auf und ab schlurft und die bereits erbettelten Münzen in einem glasierten Tonbecher schüttelt. Dazu sagt sie mit ihrer angenehm weichen Stimme abwechselnd in fünf Sprachen Guten Tag oder Guten Abend, je nach Tageszeit. Der Frechste ist ein junger Mann, der im Schneidersitz hinter einer handgeschriebener Papptafel sitzt, auf der zu lesen ist: „Ich sammele fürs Saufen!“ Gut: Auf Ungarisch bedeutet es nicht unbedingt Alkohol. Sein Geschäft läuft

Ausstellung Hockney 2017-01-17 um 11.09.16Alle Sonderführungen und Vorträge zu dieser Ausstellung sind bereits ausgebucht, London erwartet ein Mega-Event: David Hockney satt! Der britische Maler, Grafiker, Bühnenbildner und Fotograf, der mal in Kalifornien, mal in England lebt und dessen 80. Geburtstag naht, wird mit einer großen Retrospektive geehrt. Gezeigt werden seine Porträts, seine Swimmingpool-Bilder, seine Landschaften, Gärten und Polaroid-Collagen. Die Ausstellung wird anschließend in Paris und New York zu sehen sein.

09.02. bis 29.05.2017: Tate Britain, London David Hockney. Tate Britain, täglich 10 bis 18 Uhr, freitags bis 22 Uhr, samstags bis 20 Uhr, Eintritt 19,50 £.
Foto: David Hockney, A Bigger Splash 1967, Acrylic on canvas support: 2425 x 2439 x 30 mm, Purchased 1981© David Hockney 2010

Es gibt viele Gründe, nach Colmar zu fahren, allen voran natürlich Matthias Grünewalds großartiger Isenheimer Altar von 1515. Aber auch das Münster und das Pfisterhaus, überhaupt die ganze Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkbauten und auch La Petite Venise, Klein-Venedig, die Brunnen und die vielen schönen Plätze mit Kneipen und Restaurants sind einen Besuch wert. Am einfachsten ist es übrigens, wenn man mit „Le petit train blanc“, der kleinen weißen Eisenbahn, durch Colmar zuckelt. Das kostet etwa 7 Euro, dauert knapp 35 Minuten, und man bekommt alles zu sehen und in sechzehn Sprachen zu hören, was wichtig ist. Und danach besucht man alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß.

Stadtsp5Zuerst natürlich den Isenheimer Altar: Fünfhundert Jahre sind die drei sogenannten Wandelbilder alt, die auf zwei festen und vier drehbaren Flügeln die Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung Jesu und alle Apostel als Schnitzplastiken zeigen. Auf einem Seitenflügel ist der Heilige Antonius dargestellt, der Schutzpatron des Klosters war, für das der Altar entstand. Man brachte damals alle Kranken vor der Behandlung im Kloster zu ihm, weil man hoffte, dass der Heilige die Krankheit heilen würde. Niemals vorher waren Bilder von so einer Detailgenauigkeit, Phantasie

zitat-hirschhausen-pressefoto_evh_2Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann. Vielleicht ist das ganze Leben wie eine Wunderkerze – es brennt ab, so oder so – wundern müssen wir uns selber.“

Eckart von Hirschhausen, geb. 1967, Arzt, Moderator, Kabarettist und Schriftsteller, in einem Brief an Martin Luther, abgedruckt in Chrismon 11/2016. Foto: Hirschhausen

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Peter Butschow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft. Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

hotel-le-theatreMittendrin, am größten Platz der lebendigen Altstadt von Maastricht, am Vrijthof, liegt das kleine Hotel Le Theatre mit nur zwanzig großzügigen, strahlend weißen Zimmern mit bequemen Boxspringbetten und ganz neuen Bädern. Das namensgebende Theater ist nicht weit und dient auch als Konzerthalle des Limburg Symphonie Orchesters.

Die Gästezimmer liegen im Hinterhaus und sind völlig ruhig, aber vor dem Hotel tobt das Leben mit jeder Menge Kneipen und Restaurants, und alle stellen Tische und Stühle vor die Tür. In die Tiefgarage eine Straße weiter fährt man tief hinunter wie in ein Bergwerk, aber dort steht der Wagen sicher und einigermaßen preisgünstig. Hotel Le Theatre, Maastricht, Holland. DZ ab ca. 100 Euro. Foto: CO

casaverdi_umschlag.inddBiographie: Lebensabend mit Musik. Wer den wunderbaren kleinen Film “Bacio di Tosca“ von 1984 gesehen hat, in dem die Sängerinnen und Sänger porträtiert wurden, die in dem von Giuseppe Verdi (1813 – 1901) gegründeten Altersheim für verarmte Musiker in Mailand lebten, der wird voller Freude zu diesem Büchlein greifen. Aber auch jeder andere Musikfreund wird sie mögen, die lebendigen Bilder und Geschichten der zum Teil uralten Künstler, die in dem stattlichen Jugendstil- Bau an der Piazza Michelangelo zusammen leben, essen, rauchen, Kaffee trinken, temperamentvoll erzählen und immer noch singen und musizieren. Ergänzt wird der kleine Band mit Porträts der abgebildeten Künstler, einigen Zeitungsseiten (auf Italienisch) zur Karriere der Bewohner und einem liebevollen Artikel des Journalisten Christian Kämmerling, der 1981 in der Schweiz publiziert wurde. Nostalgie vom Feinsten!
Eric Bachmann: Casa Verdi. 135 S., 92 Abb. Edition Patrick Frey, 36 Euro.  Foto: Edition Patrick Frey

bu%cc%88cher-braus-designklassikerWenn ein engagierter Möbelhändler und Design-Liebhaber neben einem kreativen Buchverlag residiert, kann eine fruchtbare Zusammenarbeit entstehen. Wie in Berlin-Kreuzberg bei Wilfried Lembert mit seinem Möbelhaus „minimum“ und dem Verlag Edition Braus, der jedes Jahr etwa 20 Bücher zu den Themen Fotografie, Kunst, Garten, Reise und Architektur auf den Markt bringt. Zusammen haben sie jetzt sechs schmale Bändchen in einem edlen Schuber herausgegeben, in denen die Werke und Biografien von Arne Jacobson, Jean Prouvé, Ray und Charles Eames, Mart Stam und Marcel Breuer, Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand und alle Knoll-Classics versammelt sind. In Zeiten von Wikipedia ein kleines, schmuckes Nachschlagewerk aus alten analogen Tagen.
Hrsg. Wilfried Lembert: Designklassiker. Sechs Bände im Schuber, insgesamt 350 S., 39,95 Euro. Foto: Edition Braus

nice-to-know-leaves-of-light-giuseppe-penone-ateliers-jean-nouvelAbu Dhabi. Der Louvre Abu Dhabi, für den der französische Architekt Jean Nouvel ein spektakuläres Gebäude entworfen hat und der 2017 eröffnet werden wird, hat von zwei internationalen Künstlern, dem Italiener Giuseppe Penone und der Amerikanerin Jenny Holzer, Werke bestellt, die unter dem „Lichtregen“ in der Museumskuppel gezeigt werden sollen.

nice-to-know-scotsdaleScottsdale, Arizona. In diesem Jahr feiert man den 150. Geburtstag des Architekten Frank Lloyd Wright. Sein Meisterwerk, das Anwesen Taliesin West in der Wüste bei Scottsdale, baute er vor 80 Jahren als seinen Wintersitz. Heute dient Taliesin als „School of Architecture“. Auch seine Schüler Hiram Hudson Benedict und Edward L. Varney bauten in Scottsdale, das deshalb für Architektur-Interessierte (und europäische Winterflüchtlinge) ein lohnendes Ziel ist.

nice-to-know-logo_lutherdekadeTorgau, Sachsen. Das Lutherjahr 2017, das an den Anschlag der 95 Thesen des Reformators an der Schlosskirche in Wittenberg vor 500 Jahren erinnert, startet mit der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi in der Schlosskirche Torgau am 9. Januar, gefolgt von einem Neujahrskonzert in Schmalkalden, dem Projekt der „Tausend Stimmen“ in Hannover, dem Theaterstück „Die Bibel“ in Rudolstadt und vielen,

16.1. bis 22.1. Köln: In der Stadt am Rhein dreht sich wieder alles ums Wohnen, um neue Möbel, um Design, um etablierte Designer und um absolute Newcomer. In elf Hallen, die in den letzten drei Tagen von jedermann besucht werden können (Eintritt: ab 8 Euro), zeigen bekannte Möbelhersteller ihre Neuigkeiten, in Sonderausstellungen gibt es exklusive Textilien und neue Schlafsysteme zu sehen, und der amerikanische Designer Todd Bracher hat „Das Haus“ eingerichtet. In ganz Köln werden außerdem im Rahmen der „Passagen“ mehr als 190 Veranstaltungen – Ausstellungen, Festivals, Parties – stattfinden.

biographie-200buchSie haben viel erlebt. Haben viel zu erzählen. Wir hören zu und schreiben es auf.

Wir, das sind zwei sehr erfahrene und erfolgreiche Magazin-Journalisten (ehem. STERN und LIVING AT HOME). Ob Biographie, Familiengeschichte oder Firmenchronik – wir schreiben Ihr Buch. Spannend, interessant und faktenreich. Lassen Sie uns darüber reden.

Rufen Sie uns (Christiane Osterhof und Peter Meyer) gern an unter 040 – 46 07 27 65 oder schicken Sie uns eine E-Mail an christiane@oster-meyer.de Oder schauen Sie zuerst auf unsere Website „Biographien nach Maß“. Ganz, wie Sie möchten. Fotos: Horst Conrad

Und wenn Sie unseren informativen Flyer bestellen möchten – wir schicken ihn gern per Post zu Ihnen nach Hause. Sagen Sie einfach kurz Bescheid christiane@oster-meyer.de

produkte-pm_birkenstock-modell-canberraBirkenstock: Seit 1774 stellt der Schuhhersteller seine anatomisch geformte Sandalen her und ist mittlerweile weltweit Kult geworden. Jetzt hat Birkenstock zusammen mit dem österreichischen Polstermöbel-Hersteller Ada erstmals Schlafsysteme und Boxspringbetten entwickelt und präsentiert sie auf der Möbelmesse in Köln.

produkte-butlers-bettwa%cc%88sche_2Butlers: Kuschelige Bettwäsche aus Flanell in schönen Farben gibt es jetzt zum tollen Preis von 49,99 bei Butlers. Und auch schicke Satin-Bettwäsche liegt neu in den Stores.

produkte-little-greene-2016-lwpiv-02_hrLittle Greene: Die ältesten Motive der legendären Kollektion London Wallpapers stammen von 1680: Grund genug, für die fast ebenso legendäre Farben-Firma Little Greene, immer wieder in den Tapeten-Archiven zu stöbern, um alte Muster neu aufzulegen und mit Modernem zu kombinieren. Gerade ist die Kollektion London Wallpapers IV auf den Markt gekommen.

 

produkte-nic-webb-2016-12-31-um-11-00-18Nic Webb: Der britische Designer und Künstler, der nur mit Naturmaterialien arbeitet, hat wieder neue Holzschalen und geschnitzte Löffel vorgestellt. Er veranstaltet auch Workshops, bei denen man das Schnitzen erlernen kann.

Save the date Tapsi

MelegyUnser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com 

Budapester Perlen. Ungarischer Ritterorden – Eine Auszeichnung mit Folgen.
Im Frühjahr 2016 bezeichnete Bayer Zsolt, Freund des Ministerpräsidenten Viktor Orban und Mitbegründer der jetzigen Regierungspartei Fidesz,  in der Tageszeitung Magyar Idök (Ungarische Zeiten) jeden Flüchtling über 14 Jahren als potentiellen Terroristen.Für die Veröffentlichung des Artikels verurteilte der Ungarische Presserat die Zeitung zu einer Geldbuße von 250.000 Forint (833.- €). Der ungarische Staatspräsident sah das anders. Er zeichnete den Autor mit dem Kreuz des Ungarischen Ritterordens aus. Daraufhin schickten mehr als hundert verdiente Künstler und Wissenschaftler ihre Orden dem Staatspräsidenten zurück. Es ist nicht bekannt, was das Staatsoberhaupt mit den retournierten Auszeichnungen vorhat. 

meleghyWo fährt sie hin – die falsche Straßenbahn?
Ich stehe an einem warmen Maitag an der Haltestelle an der Donau, gegenüber dem Hotel Gellért. Um mich viele Wartende. Die Straßenbahn Nr. 41 hält, das Fahrerhäuschen genau neben mir. Der