Very ntk (Ito)¶¶ Am 29. Mai erhält der japanische Architekt Toyo Ito den renommierten Pritzker-Preis für Architektur. Der vom Besitzer  der Hyatt-Hotelkette Jay A. Pritzker gestiftete Preis wird seit 1979 jedes Jahr vergeben und ist die höchste Auszeichnung, die man als Architekt für sein Lebenswerk bekommen kann. Visionär Ito, der auch Möbel und Accessoires designt, hat gerade für Alessi ein neues Besteck entworfen: „Mu“

very ntk-Wagner Bayreuth.de¶¶
Am 22. Mai hätte Richard Wagner seinen 200. Geburtstag, und gleichzeitig jährt sich sein Tod zum 130. mal. Aus diesem Anlass gibt es das ganze Jahr in seiner Geburtsstadt Leipzig und seiner Wirkungsstätte Bayreuth unzählige Veranstaltungen, zum Beispiel werden seine Frühwerke “Die Feen” und “das Liebesverbot” aufgeführt. Liederabende, Klavierkonzerte, Orgelnächte und philharmonische Konzerte, Ausstellungen und Vorträge, Seminare und Führungen rund um Wagners

minzeKulinarik Martin Lagoda_8631Auf ein Glas Pfefferminztee Während wir von einem warmen Sommer träumen, verkürzen wir uns die Zeit mit einem Glas Pfefferminztee. Es wäre übertrieben, die Minze als Neuentdeckung zu preisen, denn als leuchtend grüne Dekoration auf herzhaften Gerichten und Desserts ist sie beinahe zu einer Ikone geworden. Von Begegnungen mit ordinären Teebeuteln in oft wechselhaften Momenten ganz zu schweigen. Umso bemerkenswerter deshalb, dass immer mehr ambitionierte Gastronomen Tee aus frisch aufgegossenen, saftigen Minzeblättern anbieten. Die Gäste haben, wie man beobachten kann, zunehmend Vergnügen an dem unverfälschten und nicht zuletzt gesunden Geschmackserlebnis, Teebeutel adé! Fragt sich, wie sich der Blätterbedarf für die Zubereitung dampfender oder eisgekühlter Sommertees jederzeit auch zu Hause erfüllen lässt. Ein schlichter Topf auf dem Balkon oder ein Blumenkasten vor dem Fenster sind die ideale Lösung, und damit wird die Minze

index- Anzeige – Für alle, die ein Sachbuch schreiben und veröffentlichen wollen: eine Lektorin und eine Sachbuchagentin erklären die “Dos and Don’ts” auf dem Weg zum Erfolg. Mehr über das zweitägige Seminar im mediacampus Frankfurt finden Sie hier.

Bücher KommWirSingen_Cover_RGBAlle Erinnern Sie sich noch an die „Mundorgel“, das kleine rote Liederbüchlein, das 1953 erstmals erschien, bis heute 14 Millionen mal verkauft und zuletzt 2001 überarbeitet wurde? Aus dem schmucklosen Bändchen haben viele Generationen Kinder und Jugendliche singen gelernt.
Nun hat Anne Buhrfeind, Textchefin des evangelischen Magazins „Chrismon“, sich noch einmal nach alten (und neueren) Stücken umgehört, damit auch im Zeitalter der Songs das Lied nicht vergessen wird. Einhundertzehn „Ohrwürmer“ sind so zusammengekommen, samt Noten und Zusatzinformationen und illustriert mit den hinreißenden Zeichnungen von Larissa Bertonasco. Ein üppiges Buch für die stetig wachsende Zahl von Sängern, und ob man nun allein trällert, mit der Familie oder einem großen Chor singt – die Auswahl ist groß: von „Im Frühtau zu Berge“  über „Hört Ihr Herrn und lasst euch sagen“  bis hin zu  „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Anne Buhrfeind:

Bücher_Gerstenberg_130pxFrauen Heute ist es natürlich normal, dass Frauen Archäologinnen werden und irgendwo auf der Welt Altertümer ausgraben. Aber in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es das einfach noch nicht – bis die Britin Amelia Edwards (1831 bis 1892), erfolgreiche Autorin, Journalistin und Frauenrechtlerin, bei einer Ägypten-Reise 1870 fasziniert und entsetzt zugleich einige Ausgrabungsstätten besuchte. Sie beschloss, sich über alle viktorianischen Konventionen hinweg zu setzen, ihre Energie und ihr Geld in die Ägyptologie zu stecken und die Entdeckungen vor Raub, Zerstörung und Vernichtung zu schützen. Glücklicherweise hatte sie mit ihren Liebesromanen genügend Geld verdient, um sich fortan ganz der Aufgabe widmen zu können, die Archäologie als Wissenschaft durchzusetzen.
Dem Porträt Amelia Edwards, der Gründerin des „Egypt Exploration Fund“, lässt die US-Autorin Amanda Adams, selbst Archäologin, in ihrem Buch noch sieben weitere folgen – darunter auch das von Agatha Christie, die nicht

Bücher-Knesebeck-130pxMänner Tatsächlich: Die Männer in diesem Buch wohnen anders. Stehrümchen und Einstäubchen findet man in ihren achtzehn Wohnungen praktisch nie. Die meisten Herren leben klar, fast puristisch, höchstens mal mit Barock-Gemälden an Betonwänden oder mit Möbelklassikern vor rohen Mauern. Selten mildert eine Vase mit Blumen das strenge Ambiente. Die meisten Bewohner verfügen über sehr viel Stauraum für all den Schnickschnack, den sie vielleicht doch haben, denn die Wohnungen sind bis auf zwei mehr als hundert Quadratmeter groß, einige sogar mehr als 400 Quadratmeter.
Die Texte zu den Wohnungen erzählen vom Leben der Männer in ihren vier Wänden und versuchen ihren jeweiligen Wohnstil zu erläutern. Das gelingt durchwegs gut, allerdings hätte man dem Buch einen Korrektor gewünscht, der Wort-Wiederholungen, unglückliche Formulierungen und schräge Grammatik eliminiert hätte.
Mirko Beetschen, Stéphane Houlmann: Men’s Homes – überraschend, stilvoll, anders. 34,95 Euro, Knesebeck Verlag

Hotel -leroyalmeridien.com Hotel- hamburgtravel.comLe Royal Meridien Hamburg Dieser Blick! Man kann kaum glauben, dass man in einer Großstadt ist, denn vom Restaurant, von der Bar und vielen Zimmern hat man einen grandiosen Blick über die Hamburger Außenalster bis zum Wasserturm im Stadtpark. Wie unglaublich grün die Hansestadt ist!
Aber auch drinnen gibt es vieles zu bestaunen, denn das Hotel rühmt sich, über 600 Kunstwerke von 56 lokalen Künstlern zu zeigen, mit dabei sind Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen. Übrigens: Führungen durch diese einzigartige Kunstausstellung finden jeden ersten Sonntag im Monat um 16 Uhr statt. Bitte anmelden!
Die Zimmer sind elegant-modern eingerichtet, als besondere Attraktion laden in den großen Bädern freistehende Wannen in Türkis oder Rot mit Löwenfüßen zum Wohlfühlen ein. Die Zimmerschlüssel sind auch von Künstlern gestaltet und berechtigen unter anderem zum

Bildschirmfoto 2013-04-23 um 14.29.46Dieses Mal möchten wir Ihnen das brandneue Buch von Peter Butschkow “In der neuen Wohnung” vorstellen.
Es ist erschienen im Lappan-Verlag und kostet als gebundene Ausgabe 8,95 €. Im gut sortierten Buchhandel oder bei Amazon. Auf dem Cover ist der Cartoon “Kannst du mir mal den Rücken eincremen?” abgebildet.

Der Berliner Zeichner und Cartoonist lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat bereits mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft. www.butschkow.de

Designmuseum:Roberts“Ich finde nicht, dass man alles zu jeder Zeit überall kaufen können sollte. Im Übrigen auch nicht, dass jeder berühmt sein sollte. In meiner Jugend kam Berühmtheit noch aus Büchern, nicht aus dem Internet.“
Der Schuh-Designer Manolo Blahnik, 70, in einem Interview mit der „Vogue“ im April 2013. Foto: fashionavecpashion

SCHNEIDERS-Werbeagentur-Startseite_580pxBei SCHNEIDERS“ ist nicht nur der Online-Auftritt neu Über das Herz des Verbrauchers, Adi Preissler und die Abteilung “Hosenträger mit Gürtel”

Es gab sie tatsächlich, diese Frage: “Kommunikation? Was machen Sie eigentlich?” Antwort: “Wir sind eine Werbeagentur.” “Ach sooo … und warum sagen Sie das dann nicht?” Die Macher sagten: “Machen wir.” Ab sofort also: SCHNEIDERS” Werbeagentur. Mit dem Claim: Kommunikation mit Lebensart.

Und damit dann wirklich alles klar ist, gibt es auch einen funkelnagelneuen Online-Auftritt. Was geblieben ist, dass auch der neue Auftritt wieder schön locker, lässig, unterhaltsam und informativ ist. Dazu gibt es ganz nebenbei noch ein paar belebende Anmerkungen zu den “üblichen Agenturstandards” wie z. B. die Frage nach der Philosophie.
Da lassen die Inhaber Adi Preissler, den Ex-Mannschaftskapitän vom BVB, frei nach Goethe zu Wort kommen: “Grau ist alle

index lobby zimmerAls der Leipziger Handelshof 1909 am Naschmarkt eröffnete, war er als repräsentativer Treffpunkt für Geschäftsleute gedacht, als Messehaus, in dem Textilien und Haushaltsgeräte gezeigt wurden. Die letzte Messe fand dort 1991 statt, dann zog vorübergehend das Museum der bildenden Künste ein.

 

hotelHeute fühlt man sich in dem denkmalgerecht sanierten Hotel auf Anhieb wohl. Die Räume –  165 Zimmer, 11 Suiten und eine 220 qm große Präsidentensuite mit eigener Sauna – sind allesamt großzügig geschnitten, in weichen Braun- und Goldtönen dekoriert, und mit intelligent eingesetzter Beleuchtung ist die Atmosphäre durchweg freundlich, warm und entspannt. Der Spa-Bereich auf zwei Etagen bietet Fitness und Wellness, klassische Musik und weiche Ruhepolster.
Beim Frühstück an weiß eingedeckten Tischen schaut man den Köchen beim

IFBerlin 2 WaldorfDer Zoo wird schick. Jedenfalls die Umgebung sieht schon etwas attraktiver aus als zu Zeiten der „Kinder vom Bahnhof Zoo“. Der gigantische Bau des Hotels Waldorf genau gegenüber der Gedächtniskirche ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber so ein Türsteher in schmucker Livrée macht schon Eindruck.

Gleich nebenan hat Stefanie Hering, die bekannte Porzellan-Designerin, einen eigenen Laden eröffnet. Ihre riesigen Schalen, kühn geschwungenen Vasen und zierlichen Leuchten sind nicht nur in der Spitzengastronomie sehr beliebt, sondern auch schon lange über Deutschland hinaus.

marmorAuf dem Weg zum Kurfürstendamm sollte man einen Blick ins Marmorhaus werfen. Selbst wenn man nicht unbedingt Zara-Käufer ist. Das beeindruckende Haus, gebaut 1912-13 als Filmkunsttheater und mit weißem schlesischem Marmor verkleidet, gilt als eines der ersten Gebäude der

Ausstellung 12. keith HaringFalls Sie einen Anlass brauchen, mal wieder nach Paris zu fahren, hier ist er: Mehr als hundert Gemälde, Zeichnungen, Grafitti, Skulpturen und Wandarbeiten des amerikanischen Pop-Art-Künstlers Keith Haring, der schon mit 31 Jahren 1990 starb, werden in Paris gezeigt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Harings politischem Engagement, seinem sozialen Gewissen, seinem Kampf für Gerechtigkeit, gegen soziale Ausgrenzung besonders von Kindern und gegen Aids. Ein Gang durch die Ausstellung ist eine kleine Reise in die Vergangenheit, denn all die plakativen Figuren erinnern an dringende Themen der 80er Jahre – von denen einige allerdings auch heute noch aktuell sind.
Musée d’Art moderne, Di – So 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr Eintritt 11 Euro. Abbildung: Keith Haring UNTITLED, 1982, BvB Collection Genève,Encre Sumi sur papier 96,5 x 127 cm © Keith Haring Foundation

Möbel Pantopop - red-white-yellow - STACKED - lifestyleWie herrlich, die Zeit der Gartenmöbel ist wieder im Kommen! Schon die Vorfreude beflügelt! Man kann Balkon, Terrasse und Garten neu möblieren und zum Beispiel kräftig bunte Akzente setzen. Vielleicht mit einem alten Bekannten, dem stapelbaren Sessel „Pantopop“, vom Altmeister Verner Panton bereits 1969 entworfen und jetzt in drei starken Farben für drinnen und draußen neu auf dem Markt. 

Möbel campobelOder mit einer knallroten Gartenbank aus pulverbeschichtetem Aluminium. Sie ist 150 cm breit und wiegt nur 9 kg. Ein schicker Hingucker!

Möbel Fermob UltraPlatz für die ganze Familie bietet das drei Meter breite Sofa „Ultra“ mit „outdoorgerechtem Gewebe im Vintage-Look“ auf sonnengelbem Stahlgestell. Sehr gemütlich! 

kobinsthumbeekbeZum Thema

saloniMailand, Salone Internazionale del Mobile, 9. bis 14. April: „Interiors of tomorrow“ versprechen die Veranstalter der weltgrößten Möbelmesse. Und in der Tat werden wieder über 1200 Aussteller aus aller Welt erwartet. Samstag und Sonntag darf auch Nicht-Fachpublikum auf Sesseln und Sofas fläzen, Stoffe befühlen und schrille Farben bewundern. Das Messegelände ist weit außerhalb der Stadt, aber glücklicherweise gibt es bis spät abends geöffnete Showrooms im Zentrum. Auf dem Weg zwischen den Showrooms kann man dann Mailand im Frühling genießen.

weltAm Welttag des Buches am 23. April wird in diesem Jahr bereits zum 17. Mal das Welttagbuch „Ich schenk Dir eine Geschichte“, ein eigens für Viert- und Fünftklässler verfasster Roman, an etwa 700 000 Schüler verschenkt. Dafür können Lehrer Gutscheine anfordern, mit denen ihre Schüler in nahen

w w3Stapelware „Stacking vessels“ – aufgestapelte Gefäße haben sie bekannt gemacht, die Designerin Pia Wüstenberg, die halb Finnin, halb Deutsche ist und in London lebt. Ihre fröhlich bunten „Vessels“ bestehen aus drei Teilen, je eins aus Keramik, Glas und Holz. Jedes kann einzeln benutzt werden, auf der innen glasierten Keramik-Schale sitzt umgedreht eine farbige Glasschale, auf der wieder eine passgenau gedrechselte Holz-Vase steht. Feine Papier-Lampenschirme, farbige Glas-Hängeleuchten und skurrile Vogel-Schränke hat Pia auch im Programm. Im April 2013 wird sie mit ihren Objekten auf der Mailänder Möbelmesse zu sehen sein. Fotos: Wüstenberg

Nice to know  Many_flip_flops_on_a_rack wikipediaMan kann es wirklich nicht oft genug sagen – siehe weiter unten: das Warten hat ein Ende, bald geht’s wieder raus ins Grüne, in die Wälder, auf die Wiesen und an den Strand. Und was darf da nicht fehlen? Richtig: quietschbunte Flip Flops, die übrigens auf Hawaii „Go-aheads“, andernorts gern mal „Havaianas“ und in Texas „Thongs“ heißen, zur Gattung der „Zehenstegsandalen“ oder auch „Zehentrenner“ – wir Deutsche nun wieder! – gehören und wohl aus Ägypten stammen. Die Japaner nennen sie „Zori“, unsere Jugend gebraucht angeblich den Begriff „Zehentanga“.  Und die Menschen in Arizona sagen’s ganz profan: „Showershoes“.
Schon mal was von wardrobe malfunction“ gehört? Genau, der Begriff erschien erstmals, nachdem Soul-Sängerin Janet Jackson am 1. Februar 2004 „nipplegate“ inszeniert, nämlich ihre rechte Brust scheinbar unbeabsichtigt bei einem Konzert

Neue Leidenschaften Was geschieht, wenn man zum ersten Mal ein warmes, duftendes, selbstgebackenes Brot in den Händen hält? Der Himmel öffnet sich einen Fingerbreit und lässt auf den Brotbäcker einen wärmenden Strahl aus Zufriedenheit und Glück niedergehen.
Ein Brot selbst zu backen, das ist heute schon etwas und rührt an archaische Bewusstseinsebenen. Abseits aller kulinarischen Trends, die erst lärmend die Türen von Restaurants und privaten Küchen eintreten, sich dann aber meist schnell und leise wieder verdrücken, zeichnet sich seit geraumer Zeit eine beständigere Tendenz ab: das Selbermachen. Ganz ohne Schlagzeilen, sondern still in den Haushalten. Die einen tun’s, weil alltägliche Aufenthalte in virtuellen Welten das Bedürfnis nach handwerklicher Betätigung wecken. Anderen steckt immer noch der Krisenschock in den Knochen, und sie wollen sich fit machen, um unabhängig zu sein und sich selbst versorgen zu können. Und die wiederholten Entsetzlichkeiten aus dem Reich der Lebensmittelindustrie steuern ebenfalls Motivationsschübe bei.

Mit einem Brot

Layout 1Die andere Sicht aufs Bauen Selbst Insidern war er lange Zeit unbekannt, der japanische Architekt und Architekturhistoriker Terunobu Fujimori, der 2006 auf der 10. Architektur Biennale in Venedig Japan vertrat. Der 1946 in Chino geborene Fujimori lehrt an der Universität von Tokio und forscht zur Architektur der Moderne und ihren Auswirkungen auf die Städteplanung. Häuser baut er selbst erst seit 1991, darunter Museen, ein Studentenwohnheim und immer wieder Teehäuser. Fujimori gilt als Surrealist unter den Architekten, er verwendet vorwiegend traditionelle Materialien wie Erde, Stein, Holz, Kohle, Baumrinde und Mörtel und lässt sie mit traditionellen Handwerkstechniken verarbeiten.
Die Villa Stuck in München präsentierte sein eindrucksvolles Werk 2012 in einer großen Ausstellung. Dazu ist dieses Buch als Katalog erschienen.
Michael Buhrs, Hannes Rössler: Terunobu Fujimori Architekt, 39,80 Euro, Hatje Cantz Verlag

RZ Haeuser_SU_08-09-09.inddHeim-Suche leicht gemacht Wer von einem eigenen Haus träumt oder schon konkret einen Neubau plant – oder sich ganz einfach dafür interessiert, wie Einfamilienhäuser heute aussehen können, dem sei dieses Buch empfohlen. Die Veranstalter des Wettbewerbs zum Haus des Jahres 2012  – das Deutsche Architekturmuseum, das Informationszentrum Beton, die Zeitschrift Baumeister, die Zeitung Welt am Sonntag und der Callwey Verlag – ließen eine Jury mit renommierten Fachleuten aus 223 Einsendungen die 50 besten Häuser auswählen, und die werden in diesem Buch gezeigt. Jeder Entwurf wird dabei mit schönen Fotos, guten Grundrissen, erklärenden Texten, dem Statement der Jury und einer Vorstellung der Architekten dokumentiert. Das Spektrum reicht von einem bescheidenen Beton-Quader im österreichischen Laternsertal über den Umbau einer Remise mit Atrium in Berlin und einem schmalen Holzhaus in Stuttgart bis zu einer klassischen weißen Villa in guter Bauhaus-Tradition in Hamburg. Da ist