Hotel Cortezo, Madrid
Zur Plaza Mayor, zum Prado und auch zum Museum Thyssen-Bornemisza kann man gut zu Fuß gehen, denn das Hotel Cortezo ist mitten drin. Die Zimmer sind farblich zurückhaltend eingerichtet, die Bäder haben große Duschen und bieten hoteleigene Kosmetik. Das Frühstück ist abwechslungsreich. Und eine Dachterrasse lockt zum Entspannen nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag in der lebendigen Metropole.
DZ ab ca 90 Euro. Foto: Hotel Cortezo…

Wer eine Stadt wie Frankfurt besucht, hat selten entspannende Ferientage im Sinn. Die meisten wollen mittendrin sein, nah an allen Sehenswürdigkeiten. Da ist man im Hotel Memphis richtig, der Hauptbahnhof und die wichtigsten Museen sind alle zu Fuß gut zu erreichen. Zimmer und Bäder sind schlicht, aber gut ausgestattet. Das Frühstück ist ansprechend. Mehr braucht ein Stadtreisender nicht! DZ ab ca 90 Euro.
Achtundachtzig Türme zieren die kompakte Mauer, die vom 11. bis ins 14. Jahrhundert um die kleine Stadt Avila gebaut wurde, neun Stadttore regelten einst den Zugang für Bürger und Waren. Direkt an der Mauer wurde in dem „Palacio de Piedras Alba“ aus dem 16. Jahrhundert 1966 das Hotel Parador de Avila eröffnet. Die großen, hellen Zimmer mit Ausblick in den schönen Garten haben Steinböden und sind in gedämpften Farben ausgestattet. Die Bäder haben alles, was man zum Wohlfühlen braucht. Das abwechslungsreiche Frühstücksbüfett wird im Restaurant serviert, das abends regionale Spezialitäten anbietet. Direkt am Hotel stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. DZ ab ca 92 Euro.
Hotel
Das Ibis Hotel in Salamanca hat ein paar entscheidende Vorteile: In die Altstadt sind es zu Fuß nur zehn Minuten, gegenüber ist ein großer Park, es ist ausgesprochen ruhig und hat eine Garage, ein ganz gutes Frühstück in der Bar (siehe Foto) und kleine Preise. Braucht man mehr bei einem Stadtbesuch? Klar, Matratzen und Dusche sind auch wichtig, beides ist hier okay. Und dann ab in die wunderschöne Stadt!
Wenn Sie klein und schmal und gut zu Fuß sind und das Wetter mitspielt, dann kann man Ihnen diese Unterkunft empfehlen. Das Sugarhouse ist eigentlich ein Studentenwohnheim, aber in den Semesterferien werden die winzigen Apartments an Touristen vermietet. Mit guter Dusche, Mikrowelle, zwei Herdplatten, Kühlschrank, Toaster und Wasserkocher kommt man klar. Und wenn man Glück hat, ist die Matratze in dem schmalen Doppelbett noch nicht völlig durchgelegen. Die Beleuchtung allerdings ist eine Zumutung.
Die Terrasse mit dem Ausblick über ganz Toledo ist sensationell. Wie herrlich, dort bei Sonnenuntergang auf die angestrahlte Kathedrale und den Alcazar, die mächtige Festung über der Altstadt, zu schauen und einen leckeren Drink zu genießen.
Jedes der großen Hotelzimmer hat einen Balkon oder eine kleine Terrasse mit Blick in den hübschen Garten oder auf die Stadt. In den Zimmern sorgt viel Holz für eine behagliche Atmosphäre; die Marmorbäder sind luxuriös eingerichtet, das üppige Frühstücksbüfett stärkt für intensive Stadtbesichtigungen.
Wenn Sie sich mal was richtig Tolles gönnen wollen und vielleicht auch gern Golf spielen, dann ist diese Finca in der Nähe von Arta wirklich ein Traum. Das wunderhübsche Landhotel befindet sich auf einem Anwesen aus dem 18. Jahrhundert und hat ein altes Haus mit 10 Zimmern und ein neues mit 5 Räumen. Die großen Zimmer sind alle mit hellen Naturstoffen, zum Teil mit Himmelbetten eingerichtet. Es gibt drei Pools, einen Wellnessbereich, große Terrassen und einen weitläufigen Park mit bequemen Liegen.
Von Freiburg ist man mit der S-Bahn in knapp 20 Minuten in der kleinen Stadt am Kaiserstuhl, und dann sind es nur noch 200m bis zum Hotel, trotzdem sind die geräumigen Zimmer völlig ruhig. Die meisten Räume haben Balkone, das Restaurant bietet eine große Terrasse, auf der natürlich auch einheimische Weine serviert werden. Das Frühstücksbüffett ist ausgesprochen vielseitig und sehr lecker. DZ ab ca 100 Euro.
Hotel Art Nouveau Palace
Wie charmant! Aber nicht nur das Hotel Art Nouveau ist bezaubernd, auch der Hotelier und seine Kollegen sind ganz reizend. Ihre 21 Zimmer sind unterschiedlich mit einer Mischung aus alten und Design-Möbeln eingerichtet, die Bäder sehr hübsch und praktisch. Fast am schönsten aber ist der betagte Fahrstuhl mit zwei Sitzbänken, mit dem man in einem typischen Berliner Altbau in der Leibnizstraße nicht weit vom Kudamm in den vierten Stock fährt. Das Hotel bietet ein Bio-Frühstück vom Büfett für 18 Euro und eine Dachterrasse für den Sundowner.
Wer bei dem Namen ein altes Gemäuer erwartet, liegt hier völlig schief, das Hotel ist ganz modern. Das eher schlichte Schloss gegenüber soll allerdings so alt wie die Wartburg sein, also aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts stammen. Das Hotel teilt sich mit dem Kulturzentrum im Schloss einen schönen Innenhof mit großem Teich. Dort draußen kann man im Sommer auch frühstücken oder am Abend regionale Spezialitäten genießen. Die Zimmer sind mindestens 22qm groß und haben alle eine Sitzecke.
Schade, dass zwischen See und Hotel eine viel befahrene Straße vorbeiführt, aber nach hinten zum großen Parkplatz sind die schlichten Zimmer ganz ruhig. Die Bäder sind groß und gut ausgestattet. Das vielseitige Frühstück wird im Restaurant mit Glasanbau serviert, wo man abends Spanferkelbraten oder Sauerfleisch vom Wildschwein genießen kann. Und dann: Ab in die Sauna! DZ ab ca 85 Euro.
Weit von der imposanten Kirche entfernt ist das Hotel in der Tat nicht, und auch zum quirligen Marktplatz sind es nur ein paar Schritte. Das Hotel am Dom residiert in einem schön restaurierten Bürgerhaus von 1595, hat nur wenige, einfach aber solide ausgestattete Zimmer, in der Gaststätte im Parterre wird ein leckeres Frühstück serviert, und einen Parkplatz gibt es auch.
Comfort Hotel Vesterbro, Kopenhagen