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Unter vielen, vielen anderen neuen Möbeln zeigte man im April auf der Mailander Möbelmesse auch diese Neuigkeiten:

Driade:  „Freeze me“ nennt die slowenische Designerin Nika Zupanc ihre Kommode mit Spiegel, die es auch in Weiß und Schwarz gibt.
Cor:Das neue Sofa des Designstudios „Altherr Désile Park“ ist nach einer Wüsten-Oase benannt: „Siwa“ soll die Wohlfühlinsel im Wohnraum sein.
Item Amsterdam:  Der Barschrank feiert sein Comeback! Der lustige Schrank von „Studio Roderick Vos heißt „Belly“ und bekennt sich zu einem Bierbauch.
Made in Ratio: Den aus einem Stück Sperrholz unter Dampf geformte Sessel „Cowrie“ hat der tasmanische Designer Brodie Neill erdacht.
Fatboy:  „Fred’s Stuhl“ ist für draußen konzipiert, er ist aus Aluminium, stapelbar, mit oder ohne Armlehnen zu haben, und in der Sitzfläche läßt ein Schlitz den Regen ablaufen. Und lächelt dabei!
Fotos: Hersteller

Unter vielen, vielen anderen neuen Möbeln zeigt man im April in Mailand auch diese Neuigkeiten:

 

Moooi: Marcel Wanders sieht seinen Sessel „Kisss“ als Hommage an Salvador Dalis Sofa „Lips“ von 1936. Kisss gibt es in wunderschönen Farben für eine fröhliche Runde.

Brühl: Das Sofa „bongo bay lounge“ kann als Solist ebenso bestehen wie aneinander gereiht als Ecksofa. Einen Einzelsessel gibt es auch. In Knallrot natürlich besonders schick! Fotos: Hersteller

Gmundner:  Als Hommage an Namibia hat der österreichische Keramik-Hersteller jetzt eine Afrika Edition vorgestellt. Mit dabei ist eine wieder aufgelegte und immer noch beeindruckende Teekanne in Elefantenform.
                                         
 Fürstenberg: „Henri“ heißt der diesjährige Jahreshase des Porzellan-Herstellers. Es gibt ihn in reinem Weiß, handbemalt oder mit einer 24-karätigen Goldauflage in einer limitierten Edition. Fotos: Hersteller

Jan Kath: Der Orientteppich-Spezialist hat jetzt in Köln seine neue Kollektion vorgestellt – Azer Pulse wird in Aserbaidschan in kleinen Manufakturen aus 80 000 Knoten pro Quadratmeter in herrlichen Farben gefertigt.
 

 

 Team 7: „Elliot“ heißt der neue Sessel der Designerin Lucie Koldova aus Massivholz und mit einem Bezug aus Woll-Bouclé, den der österreichische Hersteller vor kurzem auf den Markt brachte.

Kartell: Mit Stoffen der Marke Rubelli, deren Muster stark an die sechziger Jahre erinnern, hat der italienische Hersteller seinen Stühlen „Clap“ (von Patricia Urquiola), Madame und Mademoiselle (beide von Philippe Starck) einen neuen Look verpasst. Fotos: Hersteller

Moooi: Sofa  und Chaise Longue der Serie „Aldora“ haben eine Schwester bekommen. „Aldora Vis a Vis“, entworfen von Cristina Celestino, ist gedacht für entspannte Plauderstunden zu zweit. Mit Leder- oder Stoffbezug lieferbar.

Désirée: Der neue Sessel„Eben“, entworfen von Matteo Thun und Antonio Rodriguez, ist mit hoher Rückenlehne oder niedriger zu bekommen. Auf einem Holzrahmen mit feinem Korbgeflecht liegen ein dickes Kissen und eine Rückenrolle.

Fotos: Moooi/Désirée

 

 

Kartell: Die barocke Leuchte „Bourgie“ aus Kunststoff, die Ferruccio Laviani 2004 für Kartell entworfen hat, bekommt in diesem Herbst vier schöne neue Farbtöne: Burgunderrot, Grau, Bronze und Champagnermatt.
Foto: Kartell

Fontana Arte : Seit 1933 gibt es die Schreibtischleuchte „Naska“ und jetzt auch als Outdoor Leuchte in XL. Stolze225 cm hoch ist sie, und auch der Preis ist gigantisch: 3200 Euro.
Fatboy  : Auch die niederländische Firma Fatboy hat was ganz Großes für draußen: Buxi-Dolly XXL ist ein 250cm großer Holz-Hund mit künstlichem Buxbaum überzogen und eindeutig ein Gute-Laune-Objekt. Wer keinen Garten hat und sowieso nicht viel Platz, kann Buxi-Dolly auch als kleinen Kerzenhalter aus Aluminium bekommen! Fotos: Hersteller

Resident: Die neuseeländische Firma hat einen neuen Esszimmerstuhl vom Londoner Designer Philippe Malouin vorgestellt. Der „Sacha Chair“ ist völlig gerade und hat eine gefaltete Rückenlehne, die ihn sehr bequem macht.
Moooi : Den lustigen „Knitty Lounge Chair“ von der slowenischen Designerin Nika Zupanc gibt es in fünfzehn Farben.
Fatboy:  Der aufblasbare Sessel „Lamzac O“ hat sein Muster von einem Stoff des Modelabels „Daily Paper“ aus Amsterdam. Der Gartensessel aus Polyester wird durch einfaches Schwenken in der Luft aufgeblasen und kann bis zu 150 kg tragen. Fotos: Hersteller

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FabRap: Geschenke verpackt man jetzt nicht nur schön sondern auch nachhaltig. Die Konstanzer Firma FabRap bietet Verpackungen aus 100% Baumwolle mit attraktiven Mustern, die immer wieder verwendet werden können. Wie man damit besonders hübsch verpackt, wird auf der Firmen-Website genau gezeigt.
Räder: Sie suchen mal wieder ein kleines Geschenk? Bei Räder wird man eigentlich immer fündig, zum Beispiel mit diesem Porzellanteller.
Dottir: https://dottirnordicdesign.smugmug.com/ Die dänische Designfirma hat charmante kleine Porzellanfiguren im Programm, meist kombiniert mit Kerzenhalter oder Vase. Fotos: Hersteller/ TrendXpress/Dr Lücke

Wildplastic: Sie lassen in Afrika „wildes“ Plastik an den Straßen und auf illegalen Deponien sammeln und bezahlen die Sammler fair. Sie lassen das Altplastik pressen und mit dem Schiff nach Portugal bringen. Sie lassen es dort schreddern und verschiffen es weiter nach Hamburg. Und hier lassen sie daraus Müllbeutel machen, für die kein Öl verbraucht wird.
Sie, das sind die zwölf Mitarbeiter von wildplastic, die wild darauf sind, Müll als Wertstoff zu sehen und auch den letzten Fetzen Plastik aus der Natur zu entfernen.
Die Müllbeutel gibt es in jeder gängigen Größe, vier Rollen à 12 Beutel  ab ca 13 Euro, zu bestellen über www.wildplastic.com

Neues für die Küche

Städter  hat neue praktische Backformen und niedliche Keksausstecher, zum Beispiel Hasen, Krokodile, Igel, Autos, Pinguine und Schildkröten.
 

<Microplane_48050_Universal_Mill_Straight_5_Kopie.jpg>Microplane stellt eine schicke Mühle mit drei Klingen für Gewürze, Käse, Gemüse und Co vor, die auch auf dem Esstisch gut aussieht.

Elo  bietet eine Antihaft-Pfanne mit Reliefstruktur aus Edelstahl an, so kann scharf angebraten werden ohne dass das Fleisch anklebt.

und den Genuss:
<Produkt_Sprizz_2023_03_30_um_09.35.46_Kopie.png>Maémo lässt uns schon den Sommer schmecken mit ihrem Limoncello Sprizz aus Bio-Zitronen. Mit Eis, Prosecco und einer Limettenscheibe ziemlich lecker, und das Ganze hat nur 15 % Alkohol. Fotos: Hersteller/TrendXpress/news4press/Blies PR

Fürstenberg : Vom handbemalten Jahreshasen „Flora“ gibt es nur 26 Exemplare für je 779 Euro, in Gold kann man insgesamt 260 Stück für je 462 Euro bekommen. Der schlicht weiße kostet nur 59 Euro.
Glamora : Der italienische Tapetenhersteller bietet maßgeschneiderte Wandverkleidungen aus natürlichen Materialien. So stattete Glamora schon den Armani Tower in Miami und das Hotel Mandarin Oriental am Comer See mit spektakulären Tapeten aus, diese heißt Constantinople. Fotos: Hersteller

B&B: Mario Bellinis Sofa „Le Bambole“ trägt einen neuen Bezug, der Stoff dafür stammt aus Stella McCartneys neuer Kollektion: Fungi Forest (Pilzwald).
Brühl: Designerin Kati Meyer-Brühl hat mit „All together“ eine kompakte Wohnlandschaft aus einzelnen Modulen entworfen, die einfach umgestellt werden können und mit abnehmbaren Lehnen und Bezügen sehr alltagstauglich sind.
Zeitraum: Der Massivholzhersteller bietet seine Stühle und Hocker jetzt in 13 Farbtönen an. Die Maserung des schönen Holzes bleibt sichtbar, da die Möbel farbig gebeizt werden.
Fotos: Hersteller

 

 

Trotz Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen: Die ersten Spekulatius sind schon verputzt, Adventskalender bereits gebunkert. Und auch die Jagd auf Weihnachtsgeschenke hat längst begonnen. Wir zeigen Ihnen frühzeitig ein paar besonders einfallsreiche:

Seifen: Handgemacht in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, ausgestattet mit feinem Duft und einem Tannenbaum oder einem Wort dekoriert. Verschenken Sie Meer, Himmel, Wald oder Mut für je 9,95 Euro. Foto: Chrismon.

Tannenbaum: www.balsamhill.de Vor dem Fest wird er teuer gekauft, danach auf die Straße geworfen! Das muss nicht sein: Die verblüffend echt aussehenden Weihnachtsbäume aus Kunststoff – Blau -, Silber- oder Nordmanntannen, Weiß- oder Rotfichten – halten ewig, sind bis zu 365 cm hoch und können sogar mit handmontierten LED-Leuchten geliefert werden. Preise von 100 bis 2000 Euro.

Vogelfutter:  Die kleine Glaskugel wird mit einem Saugnapf einfach an der Fensterscheibe befestigt, so kann man den Piepmätzen beim Futtern zuschauen. Die Idee kommt aus Schweden und kostet 19,90 Euro.…

Cane-line: Der für seine schönen Outdoor-Möbel bekannte dänische Hersteller Cane-line hat mit „Aura“ eine Sessel- und Sofaserie aus einzelnen Modulen für drinnen vorgestellt. Alle Bezüge können abgezogen werden. Foto: Cane line

Sompex: Ist der Lieblingswein ausgetrunken, muss die schöne Flasche nicht in den Altglascontainer! Die dimmbare Lampe „Top“ mit Akku und farbigem Lampenschirm verwandelt sie nämlich ganz schnell in eine hübsche Leuchte. Ein Pfropfen aus Silikon macht’s möglich, einfach wie einen Korken in den Flaschenhals stecken. Foto: Trendxpress

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Kartell: Der italienische Möbelhersteller hat sich mit Illycafe zusammengetan und aus ausgemusterten Kaffeekapseln einen Stuhl entwickelt, den es nur in Schwarz gibt. Das Design stammt von Antonio Citterio. Tolle Idee!

Driade: Für die Möbelmesse in Mailand ließ Driade unter der Leitung ihres Artdirektors Fabio Novembre junge Künstler ihre Ideen präsentieren. Herausgekommen ist u.a. der Sessel „Cocky“ vom italienischen Rapper Sfera Ebbasta. Ziemlich lustig! Fotos: Hersteller

Auf der Mailänder Möbelmesse im Juni wurden wieder wunderbare neue Möbel vorgestellt. Diese zum Beispiel:
Wittmann: Die österreichischen Möbelwerkstätten Wittmann haben u.a. das Sofasystem „Blocks“ des Designer-Duos Neri und Hu (Lyndon Neri und Rossana Hu) , das in Shanghai und London arbeitet, vorgestellt. Das Sofa „Blocks“ läßt sich mit Eckelementen, Viertelelementen und Hockern erweitern.
Knoll: Der italienische Designer Piero Lissoni hat seinem Sofa „Panoramic“ viel Schwung mitgegeben. Man kann es zu zweit nebeneinander oder gegenüber, zu Dritt nebeneinander oder auch ganz allein auf der Recamiere besitzen. Und einen großen Hocker gibt es auch.
Roche Bobois: „Bubble“ sieht tatsächlich aus, als seien viele Blasen nebeneinander platziert. Das Sofa gibt es in verschiedenen Größen und kräftigen Farbtönen. Es stammt aus dem Atelier des  französischen Designers Sacha Lakic, der auch Elektroautos entworfen hat.
Kenneth Cobonpue:  „Dragnet“ – Schleppnetz hat der  philippinische Designer Kenneth Cobonpue seinen von Fischernetzen inspirierten Sessel genannt.…

Endlich! Nach zwei Corona-Jahren, in denen keine Messe stattfinden konnte, treffen sich vom 7. bis zum 12. Juni Designer, Hersteller und Wohn-Fans aus aller Welt in Mailand wieder zum Salone del Mobile, um im Messezentrum und in vielen Galerien in der Innenstadt das schöne Wohnen zu feiern.
So zeigt die italienische Firma B&B den Sessel „Le Bambole“ von Mario Bellini, Konkurrent Cor seinen Lounge-Sessel „Jalis“ des Designerduos Jehs+Laub. Besonders sehenswert: Die Londonerin Bethan Gray und ihre neue Kollektion aus Stoffen, Teppichen, Glas und Keramik in der Galerie Rosanna Orlandi.…

Ceelings : Das Licht kommt aus der Hand, und die sitzt unter der Decke! Mit der Hand aus ABS Kunststoff versteckt man den Kabelanschluss der Deckenleuchte ganz originell.
Egg Table : 1952 entwarf Arne Jacobsen den Ess- oder Schreibtisch „Egg“ für die dänische Firma Fritz Hansen. Jetzt wurde er wieder aufgelegt und ist nun mit einer Walnussplatte zu bekommen.
Acapulco :  Der federleichte Gartenstuhl mit Kunststoff-Bespannung erinnert an die 60er Jahre und wird in in einer ganzen Palette von Farben angeboten. Fotos: Hersteller/Trendxpress

Wittmann : Neues fürs Homeoffice von Luca Nichetto für den österreichischen Hersteller Wittmann – der Schreibtisch „Paradise Bird“ aus schwarz gebeizter Esche oder Nuss natur auf einem feinen Metallgitter gehört zur Paradise-Serie aus Stühlen, Sesseln, Sofa, Bett und Hocker.
Opinion Ciatti : “Loomi“ heißt der elegante Sessel mit dem kleinen drehbaren Tisch für Glas oder Laptop. Der Name Loomi kommt vom gleichnamigen Gewürz aus lange getrockneten Limetten. Der Designer Lapo Ciatti sieht seinen Sessel als frisches Einzelstück in einem ruhigen Ambiente.
Fatboy :  Ob draußen oder drinnen: der kompakte Stuhl „Kaboom“ aus recyceltem Polyethylen und gegossen in einem Stück in den Niederlanden, ist einfach ein Hingucker. Designer Roderick Vos bietet Kaboom in fünf pastelligen Farbtönen an.
 Fotos: Hersteller