Recyceltes Material wird im 3D Drucker zu Vasen, Leuchten, sogar zu kleinen Tischen: Die Firma Recozy aus Ganderkesee möchte mit ihren Produkten zu einer nachhaltigeren Wohnwelt beitragen. Foto: Recozy
Blumenzwiebeln müssen jetzt bald gesetzt werden, damit im nächsten Frühjahr Tulpen und Zierlauch, Narzissen und Krokusse, Winterlinge und Schneeglöcken wieder Farbe in den Garten bringen. Bestellen kann man die Zwiebeln bei:
https://koenigliche-gartenakademie.de/collections/blumenzwiebeln-2026 …
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Produkte
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Twiggy –
vor 20 Jahren stellte Foscarini die grazile Leuchte des Designers Marc Sadler vor. Die Idee zu der ebenso schlanken wie eleganten Lampe kam Sadler jedoch nicht durch das englische Model aus den sechziger Jahren sondern, so behauptet er, durch eine Angelschnur. Egal: Noch heute wird das strahlende Stück hergestellt und gern gekauft.
Tapeten
mit Blüten, Bäumen, ganzen Wäldern, mit breiten Streifen und großen Karos sind wieder im Trend. Aber Obacht – am besten zuerst nur eine Wand tapezieren und ein paar Tage ausprobieren, ob man das wirklich so will.
Fotos: Focarini/Rebel Walls…
Ikea – hat die zehnte PS Kollektion vorgestellt. PS heißt Postskriptum und bedeutet bei Ikea eine designorientierte, exeperimentelle Extra-linie. Dieses Mal sind es 44 neue Produkte – von Sofa und Sessel bis zu Vasen, Schränken und Tischen, die Lust machen auf die kleinen Veränderungen in der eigenen Wohnung. Zum Beispiel der Servierwagen auf Rollen und der Sessel mit aufblasbaren Polstern.
Fotos: Ikea…
Die Entwürfe sind alt, die Möbel aber immer noch aktuell: Der dänische Designer Verner Panton (1926 bis 1998) führte die Pop Art ins Möbeldesign ein. 1959 entwickelte er für Vitra den Pantonchair aus Vollplastik, der zur Ikone wurde. Zum 100. Geburtstag des Designers gibt Vitra nun eine Sonderedition von 2000 Exemplaren des Stuhls in besonders schönen Farbtönen
heraus. Auch hundert Jahre alt wird der Sessel Bibendum der irischen Architektin und Designerin Eileen Gray (1878 bis 1976), zu dem sie vom Michelin-Männchen inspiriert wurde, dem dicken Maskottchen des französischen Reifenherstellers Michelin. Die Lizenz zur Produktion von Grays Entwürfen liegt heute bei der Münchener Firma ClassiCon, die jetzt eine Sonderserie von 100 nummerierten und signierten Bibendum in sandfarbenem Nubukleder anbietet. Fotos: Vitra, ClassiCon…
Ja, es kommt schon wieder auf uns zu, das Fest aller Feste! Also sollte man sich spätestens jetzt schon mal Gedanken über Weihnachtsgeschenke machen, damit es dann nicht wieder holterdipolter gehen muss! Wir haben ein paar Vorschläge für Sie zusammengestellt:
1. Nostalgisch: Sie sieht aus wie eine alte Petroleumlampe, ist aber eine LED Leuchte mit Akkus von Feuerhand.
2. Lecker: Handgekochte Chutneys von Susann aus Stade machen Lust auf würzige Experimente, mal mit Walnuss, mal mit Feige-Pflaume.
3. Schmückend: Mit dem 3D Drucker entstehen bei Recozy neben Vasen, Leuchten und Kleinmöbeln jetzt auch sehr feine Baumanhänger.
4. Süß: Der dicke Schneemann macht einfach Freude! Einfach zu backen in einer dreidimensionalen Form von Städter.
5. Scharf: Perfekt gewürzt – zum Beispiel mit „Fiesta“, wenn es nach Chili und Mexiko schmecken soll. Wiberg verfeinert auch Pizzen, Gegrilltes oder Kartoffeln.
6. Niedlich: Räder ist schon lange bekannt für seine dekorativen Porzellanobjekte, auch dieses Jahr gibt es neue weihnachtliche Produkte.…

Thonet: Vor hundert Jahren zog das Bauhaus von Weimar nach Dessau. Zum Jubiläum bietet Thonet die Satztische von Bauhaus-Lehrer Marcel Breuer, kombiniert mit dem (jetzt von der Schweizer Manufaktur Naef produzierten) Schachspiel seines Kollegen Josef Hartwig, als Set an.Foscarini: Die italienische Designerin Francesca Lanzavecchia hat den Kronleuchter ganz neu gedacht. Leicht und poetisch ist ihr Entwurf für „Tilia“ (Linde auf Lateinisch) geworden.
Wittmann: Den 1910 von Josef Hoffmann entworfenen Sessel „Kubus“, den perfekten Würfel aus vielen Quadraten, bietet der österreichische Hersteller zum 115. Jubiläum in einer Limited Edition, begrenzt auf 115 handgefertigte Exemplare in drei Lederfarben an. Foto: Wittmann…



Ostern: Der famose Jahreshase von Fürstenberg ist da. Amelie heißt die Häsin, die gerade an einer Blüte schnüffelt. Das tut sie übrigens auch ganz in Gold oder Weiß und mit braunem Fell und gelber Blüte.Gartensaison: Genau das Richtige für die Frühlingssonne ist Paletti, das schicke Gartensofa von Fatboy mit den wasserabweisenden und UV-beständigen Bezügen mit breiten Streifen in Blau/Weiß oder Orange/Salbeigrün oder mit Baumrindenmuster. Fotos: Fürstenberg
Sie suchen noch Geschenke? Da hätten wir was:


Microplane: Der US-Hersteller der laut Eigenwerbung „weltschärfsten Reiben“ hat jetzt ein Werkzeug speziell für Avocados vorgestellt: zum Halbieren der Frucht, dem Entfernen des Kerns und zum leichten Herausheben des Fruchtfleisches aus der Schale. Alles mit einem einzigen Gerät!
Stöckli: Die Schweizer Firma, Spezialist für Fondue-, Grill und Raclette-Geräte, hat ganz neu ein kleines Raclette für zwei Personen rausgebracht. Und das gibt es auch noch in richtig schönen Farben.
Fotos: Microplane/Stöckli…
Die kleine Firma „Recozy“ aus Ganderkesee bei Bremen ist ein Start-Up, das erst seit ein paar Jahren auf dem Markt ist und einen ganz besonderen Clou zu bieten hat: Die von Designern entwickelten Vasen,Leuchten und einzelne Möbel bestehen aus recycelten Kunststoffen aus Industrieabfällen, werden in Deutschland ressourcenschonend mit 3D-Druckern gefertigt und können später zum Recyceln an Recozy gegen Gutscheine zurück gegeben werden.
Aber eigentlich möchte man mit diesen Produkten ziemlich lange leben!
Vasen kosten von 15 bis 90 Euro, Leuchten 100 bis 150 Euro, Beistelltische von 269 bis 500 Euro. Einen Sessel gibt es für 1950 Euro.
Foto: Recozy/GeSK…
Kartell und Liberty: Die eine Firma ist seit 150 Jahren für blumige Stoffe bekannt, die andere für schlichte Kunststoffmöbel von bekannten Designern. Nun haben die beiden das erste Mal zusammengearbeitet und eine verblüffende Kollektion – auch für den Garten geeignet – herausgebracht. Besonders sehens- und besitzenswert sind der Stuhl „HHH – Her Highest Highness“ und der Sessel „Cara“, beide entworfen von Philippe Starck. Fotos: Kartell

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Der Italienische Architekt und Designer Ferruccio Laviani, der einmal Geigenbauer werden wollte, hat schon viele Leuchten entworfen. Diese Tischleuchte heißt Teresa und wird aus recyceltem Kunststoff in sechs Farben angeboten.
Artemide: Die Serie „Alphabet of Light“ , erdacht von den dänischen
Designern der „Bjarke Ingels Group“, gibt es jetzt auch in einer Mini-Version. Die Buchstaben sind 35,5 cm hoch und haben einen Querschnitt von 2,5 cm und passen so auch prima in private Wohnzimmer.
Fotos: Hersteller…
Zebra:
Zum Faulenzen in der Sonne sogar für zwei bestens geeignet ist das „Pollux Daybed“ aus Aluminium und Plantagen-Teakhaus, mit Polster-Auflagen und Rückenkissen. Leider hat das seinen Preis: ca.. 4800 Euro.
B&B Italia:
„Narinari“ heißt der neue, schicke Sessel der Designer Tiziano Guardini und Luigi Ciuffreda, der einen abnehmbaren Filzbezug in schönen Farbtönen hat. Auch der ist teuer: ab ca. 3800 Euro. Fotos: Hersteller
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Unter vielen, vielen anderen neuen Möbeln zeigte man im April auf der Mailander Möbelmesse auch diese Neuigkeiten:
Driade: „Freeze me“ nennt die slowenische Designerin Nika Zupanc ihre Kommode mit Spiegel, die es auch in Weiß und Schwarz gibt.
Cor:Das neue Sofa des Designstudios „Altherr Désile Park“ ist nach einer Wüsten-Oase benannt: „Siwa“ soll die Wohlfühlinsel im Wohnraum sein.
Item Amsterdam: Der Barschrank feiert sein Comeback! Der lustige Schrank von „Studio Roderick Vos heißt „Belly“ und bekennt sich zu einem Bierbauch.
Made in Ratio: Den aus einem Stück Sperrholz unter Dampf geformte Sessel „Cowrie“ hat der tasmanische Designer Brodie Neill erdacht.
Fatboy: „Fred’s Stuhl“ ist für draußen konzipiert, er ist aus Aluminium, stapelbar, mit oder ohne Armlehnen zu haben, und in der Sitzfläche läßt ein Schlitz den Regen ablaufen. Und lächelt dabei!
Fotos: Hersteller




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Unter vielen, vielen anderen neuen Möbeln zeigt man im April in Mailand auch diese Neuigkeiten:
Moooi: Marcel Wanders sieht seinen Sessel „Kisss“ als Hommage an Salvador Dalis Sofa „Lips“ von 1936. Kisss gibt es in wunderschönen Farben für eine fröhliche Runde.
Brühl: Das Sofa „bongo bay lounge“ kann als Solist ebenso bestehen wie aneinander gereiht als Ecksofa. Einen Einzelsessel gibt es auch. In Knallrot natürlich besonders schick! Fotos: Hersteller…
Gmundner: Als Hommage an Namibia hat der österreichische Keramik-Hersteller jetzt eine Afrika Edition vorgestellt. Mit dabei ist eine wieder aufgelegte und immer noch beeindruckende Teekanne in Elefantenform.
Fürstenberg: „Henri“ heißt der diesjährige Jahreshase des Porzellan-Herstellers. Es gibt ihn in reinem Weiß, handbemalt oder mit einer 24-karätigen Goldauflage in einer limitierten Edition. Fotos: HerstellerJan Kath:
Der Orientteppich-Spezialist hat jetzt in Köln seine neue Kollektion vorgestellt – Azer Pulse wird in Aserbaidschan in kleinen Manufakturen aus 80 000 Knoten pro Quadratmeter in herrlichen Farben gefertigt.
Team 7: „Elliot“ heißt der neue Sessel der Designerin Lucie Koldova aus Massivholz und mit einem Bezug aus Woll-Bouclé, den der österreichische Hersteller vor kurzem auf den Markt brachte.
Kartell:
Mit Stoffen der Marke Rubelli, deren Muster stark an die sechziger Jahre erinnern, hat der italienische Hersteller seinen Stühlen „Clap“ (von Patricia Urquiola), Madame und Mademoiselle (beide von Philippe Starck) einen neuen Look verpasst. Fotos: Hersteller…
Moooi: Sofa und Chaise Longue der Serie „Aldora“ haben eine Schwester bekommen. „Aldora Vis a Vis“, entworfen von Cristina Celestino, ist gedacht für entspannte Plauderstunden zu zweit. Mit Leder- oder Stoffbezug lieferbar.
Désirée: Der neue Sessel„Eben“, entworfen von Matteo Thun und Antonio Rodriguez, ist mit hoher Rückenlehne oder niedriger zu bekommen. Auf einem Holzrahmen mit feinem Korbgeflecht liegen ein dickes Kissen und eine Rückenrolle.
Fotos: Moooi/Désirée

Blauer Fischschwarm