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Little Greene www.littlegreene.de : Der britische Hersteller hat seine Farben um 14 neue Töne erweitert und sich dabei an Nuancen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert orientiert. Besonders gut angekommen sind dabei die Grüntöne, z.B. „Garden“.
Driade www.driade.com/us/hidalgo-container-light-blue-brick-red-black-d00164j474f64.html : „Hidalgo“ heißt die dreitürige Kommode, die mehr einer Skulptur als einem Schrank ähnelt. Hidalgo ist bunt lackiert, mit Farbverläufen oder Holzoberflächen zu haben.

Fotos: Hersteller

 


 
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Das ganze Leben : Marta heißt der schlichte Tisch des Südtiroler Möbelherstellers mit dem kuriosen Namen „Das ganze Leben“, der sich die Konzentration auf das Wesentliche auf die Fahnen geschrieben hat. So sind Tisch und die passenden Hocker und Bänke aus Birkensperrholz und können geölt oder farbig lackiert geliefert werde.
Kartell: Designikone Philippe Starck hat für den italienischen Hersteller Kartell, der eigentlich für Kunststoff-Möbel bekannt ist, Holzstühle und Tische entwickelt, die mit einer neuen Technologie in schwungvolle Formen gepresst werden. Die Serie „Smart wood“ soll einen Beitrag zur Nachhaltigkeit liefern und kann vollständig recycelt werden.
Moooi: „Hortensia“ haben die spanischen Designer Andrés Reisinger und Júlia Esqué ihren romantischen Sessel genannt, in dem man sich wie in einer Blumenwiese vorkommt. Fotos: Hersteller

Hamburg:   Wer in der Hansestadt ein kleines Geschenk oder ein Mitbringsel sucht, der wird sicherlich im Seifenkontor fündig. Wie gut das riecht, schon wenn man den kleinen Laden unweit des Isemarktes betritt! Nach Oliven- und Kokosöl zum Beispiel, denn daraus sind die unverpackten, schön bunten Seifen aus eigener Seifenwerft, aber garantiert ohne Palmöl. Festes Shampoo ohne Farb- und Duftstoffe gibt es auch. Und sogar „Savon noir“, den seit vielen Jahrhunderten bekannten Haushaltsreiniger. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Fotos: Hersteller

Brühl: Viktor, der gemütliche Drehsessel, hat eine 108 cm hohe Rückenlehne und steht auf einem grazilen Stahlrohrgestell. Den Bezug gibt es in vielen Farben und auch aus Leder.
Instabilelab: Der italienische Tapetenhersteller holt schon mal den Frühling in die Wohnung. Sehr große Blütenbilder – natürlich nur an einer Wand des Zimmers –
schmücken schlichte Räume.
Fatboy: Bald geht es wieder raus, also können wir schon mal ein tolles Sofa für die Terrasse zeigen. Das Gestell von Paletti besteht aus recyceltem Material, die Rückenlehne ist korrosionsbeständig, die Polster sind wasserabweisend. Fotos: Hersteller

 

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Nido : „Culla“, ist eine Wiege auf einem Massivholz- unter einem Stahlrohrgestell, bezogen mit einem feinen Strickgewebe aus Hightech-Material. Für ihre „moderne Ästhetik“, ihren „sozialen Nutzen“ und ihre Nachhaltigkeit ( so die Jury) bekam Culla gerade den Designpreis „Iconic Award 2021“ verliehen.
Hansen : Ganz einfach „NO 2“ hat das japanische Designstudio Nendo, gegründet von Oki Sato, seinen Recycle-Stuhl für den dänischen Hersteller genannt, der aus mitteleuropäischen Kunststoff-Haushaltsabfällen produziert wird und jetzt das Ecolabel der EU verliehen bekam. Fotos: Hersteller

Es lässt sich nun wirklich nicht mehr leugnen: Weihnachten naht! Und damit ist es höchste Zeit, schon mal ein paar Geschenke ranzuschaffen. Richtig praktisch darf es ja auch gern mal sein, deshalb hier ein paar schicke Vorschläge für die Küche!
Städter: Zwölf niedliche Gugelhupfe lassen sich mit diesem Backblech gleichzeitig backen: als kleines Mitbringsel, als Tischkartenhalter auf der Weihnachtstafel oder einfach so zum Schnabulieren. Und da die Form gefrierschrankgeeignet ist, kann man als Dessert Mini-Eistorten servieren.
Kahla: „Snackit“ heißt die neue Schalen-Serie mit Deckel, der auch als Teller dient. Sicher verschlossen werden die Schalen mit Kreuzgummibändern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Elo: Wer sein Steak scharf anbraten möchte und krosse Bratkartoffeln liebt, der landet irgendwann wieder bei der guten alten Eisenpfanne. Die „Elo Iron“ ist backofenfest und passt auf jeden Herd.
Chroma: TV-Koch Mirko Reeh weiß genau, was für Messer man in der Küche wirklich braucht, und die bringt er nun selbst auf den Markt, denn er hat den Messerhersteller „Chroma“ gekauft.

Eigentlich ist ja nicht zu fassen – aber es gibt tatsächlich immer mal wieder was Neues, was Intelligentes, noch nicht Dagewesenes, was man gut verschenken kann – ja, ist denn nicht bald Weihnachten – oder man behält es einfach selbst. Ein paar schicke, praktische, leckere Neuheiten haben wir für Sie gefunden:
Ravare: Ein Start-up aus Leipzig fertigt aus buntem Nadelfilz Laptophüllen und Rucksäcke, Taschen und Brillenetuis, Geldbörsen und Smartphonehüllen. Sogar Organizer fürs Homeoffice gibt es in Ihrer Lieblingsfarbe. Alles handgemacht und wunderschön!
Moses: Der Fachverlag für intelligente Spiele hat mit dem Autor Moritz Freiherr Knigge vier Kartenspiele mit je 50 Fragen entwickelt. Zu den Themen Essen, Büro, Smartphone und Umwelt wird je eine Frage auf einer Karte abgedruckt und auf der Rückseite beantwortet und erörtert. Zum Beispiel kann man mit Familie und Freunden darüber diskutieren: „Gibt es intelligente Verschwendung?“
Microplane: Die wunderbaren Reiben kennt man ja schon lange – nun gibt es einen gezahnten Profi-Schäler, mit dem man Tomaten, Paprika, Mangos und Kiwis problemlos von ihrer Haut befreien kann.…

Lladro: Der spanische Porzellanhersteller hat ein handgemachtes Rhinozeros in Knallblau mit goldenem Horn und vergoldeten Ohren herausgebracht. Das beeindruckende Tier ist 22 x 45 x 19cm groß, im Blauton von Yves Klein lackiert, und die Auflage ist auf 500 Exemplare begrenzt. Kostenpunkt: 740 Euro.

 

 

 

Instabilelab: Mustertapeten sind wieder im Trend, und jetzt auch im Badezimmer. Der italienische Hersteller Instabilelab hat dafür wasserbeständige Texturen entwickelt, sodass man etwa im nebeligen Herbstwald in die warme Wanne steigen kann.
Fotos: Lladro/Instabilelab

Rolf Benz : Der italienische Designer Luca Nichetto hat ein Sitzsystem namens „Liv“ entwickelt, das aus verschiedenen Sofas und Sesseln, in zwei Sitztiefen, zwei Sitzhöhen, verschiedenen Breiten und je nach Wunsch vielen losen Kissen  besteht. Foto: Benz

Driade: Das schicke Sideboard „Love“ hat der italienische Designer Fabio Novembre entworfen. Aus hochglänzendem MDF mit Metallbuchstaben gefertigt, lieferbar in zwei Größen mit zwei Fächern und zwei Schüben und Ton-in-Ton oder kontrastierend farbig lackiert. Ein Hingucker!
Design House Stockholm: Der Erfolg der Knotenkissen hat den Hersteller veranlasst, die Kissen (35x29x20cm groß) nun in insgesamt zwölf Farbtönen herauszubringen, von zartem Grau bis zu leuchtendem Orangerot. Fotos:Hersteller

 
 
 
 
 

Früher die große Ausnahme, heute ganz alltäglich: Arbeiten zuhause. Damit das auch in kleinen Wohnungen problemlos geht, hat die Berliner Firma Ambivalenz ihr Klappmöbelsystem „Fläpps“ entwickelt. Flache Paneele werden an die Wand geschraubt und zu Regal oder Schreibplatte ausgeklappt, dazu gibt es einen passenden Stuhl.
Die legendäre Firma Thonet hat mit dem filigranen Schreibtisch „S 1200“ aus Stahlrohr ein Designobjekt herausgebracht, das bereits jetzt das Potential zum Klassiker hat und bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde.
Mehr Skulptur als Arbeitstisch ist „Mass“, das neue Objekt aus Mangoholz mit Messingverkleidung von Tom Dixon. Der Tisch ist sehr massiv und wirkt durch die glänzende Oberfläche gleichzeitig ausgesprochen edel. So holt man sich bestimmt das Chef-Feeling nach Hause!
Schick darf es natürlich auch gern auf dem Tisch zugehen, zum Beispiel mit den berühmten bunten Streifen des Designers Paul Smith auf auf dem Kugelschreiber „849“ von Caran d’Ache . Schon die Verpackung kann sich sehen lassen!…

Nach der Möbelmesse im Januar in Köln ist vor der Messe im April in Mailand, auf der dann auch wieder neue Möbel zu sehen sein werden. Wir zeigen ein paar schicke neue Sehnsuchtsstücke:

1. Das bequeme Bett „Friday night“ von Zeitraum . 2. „Sol“ von Team 7, der kleine Schreib- oder Schminktisch aus Naturholz. 3. „Tesaurus“, die feinen Sideboards mit den runden Ecken hat der Designer Antonio Citterio für B&B entworfen www.bebitalia.com . 4. Den kleinen Tisch „Twist“ von Müller Möbelfabrikation aus Metall gibt es in Weiß, Puder und Schwarz. Fotos: Hersteller

Zu Messen geht man, um zu sehen, was den Designern eingefallen ist, was gibt es Neues, was bietet die Industrie, was ist im Trend. Das ist bei Möbeln nicht anders als in der Mode. Im Januar versammelte sich deshalb wieder die gesamte Branche in Köln zur Internationalen Möbelmesse.
Natürlich ist der Klimawandel auch an ihr nicht vorbei gegangen, deshalb war in Köln Recycling, Upcycling und Nachhaltigkeit ein allgegenwärtiges Thema. Kunststoff ist also nicht mehr so beliebt, Holz ist weiter das bevorzugte Material – und natürlich gibt es immer weiter große Esstische in jeder Form. Sessel und Sofas sind gern mit Samt bezogen, lassen sich mit Longchairs, Regalen und Tischen erweitern und haben runde, hochgezogene Rückenlehnen. Nebenher konnte man aber auch auf kleinen, gepolsterten Bänken und Hockern probesitzen. Das vom Institut Pantone zur Farbe des Jahres erklärte satte Blau war eher selten zu sehen. Aber den Garten und die Terrasse haben jetzt viele Hersteller als zusätzlichen Raum entdeckt und bieten dafür Geflechtmöbel aus Rattan oder Metall an.…

Stimmt, es ist erst Oktober, aber Sie wissen ja, der ganz frühe Vogel sammelt schon mal Geschenkideen – müssen ja nicht alle bis Weihnachten warten! Wir haben uns schon mal umgeschaut und hätten da den einen oder anderen Vorschlag:
Für die fitte Großmama gibt es zum Beispiel „Rätsel to go“: ein buntes Büchlein für die Handtasche mit Sudokus, Kreuzworträtseln und Knobeleien (8,95 Euro, Moses). Für Fans des skandinavischen Designs bieten sich die schicken Seifenspender oder das Abwaschset aus Bürstenständer und Spülmittelspender in elegantem Grau, Schwarz oder Weiß an ( Zone). Der Liebsten (oder sich selbst) macht man bestimmt mit einer Keramik-Pfanne eine große Freude, hat sie doch ein integriertes Öl-Dosiersystem. So hat man nie zu viel Fett in der Pfanne (ab ca 60 Euro, ELO).  Für die verwöhnten Schwiegereltern schließlich wäre bestimmt ein Joouly richtig. Der ist einerseits eine Leuchte, die in neun verschiedenen Farben strahlt, andererseits ist er ein Cooler für zwei Weinflaschen gleichzeitig, drittens ist er eine Box, über die man per Handy seine Lieblingsmusik in den Garten überträgt, und viertens kann man ihn als Blumenvase nutzen und am Griff durch die Gegend tragen.…

 

Fendi Casa : „Thea“ ist für draußen gedacht. Sessel, Loveseat und Sofa sind aus Stahl und Kunstfaser gefertigt, die Bezüge und Kissen wasserabweisend.

Kartell: Für „BeBop“, den Sessel aus gebogenen Mehrschichtplatten in Weiß, Grau, Schwarz und nur für drinnen in Gold, hat sich das italienische Designerpaar Ludovica und Roberto Palomba vom gleichnamigen Jazzstil anregen lassen, dessen Kennzeichen – laut Kartell – schnelles Tempo und innovative Harmonien seien. Sei’s drum, der Sessel ist trotzdem schön. Fotos: Hersteller

Die Tapeten sind wieder da! Nach den sterilen weißen Wänden – erst mit simpler Raufaser, dann verputzt und gestrichen und schließlich gespachtelt – werden jetzt wieder bunte Bilder geklebt. Heute tapeziert  man aber nicht mehr einen ganzen Raum, das wirkt viel zu leicht wild, man setzt die Papierrollen schmückend ein, beklebt mal eine Wand, mal einen Teil, manchmal rahmt man sie mit einer Leiste ein.
Besonders schöne Exemplare gibt es bei Photowall www.photowall.de und Rebel Walls www.rebelwalls.de  

 

 

Moooi: Bei den New Yorker Designtagen stellte der niederländische Hersteller den Liberty Table aus amerikanischer Walnuss und den Kronleuchter Plant Chandellier mit Ästen aus Metall  vor.
Birkenstock: Nach den gesunden Schuhen nun also Betten zum rundum Wohlfühlen, der hessische Hersteller, 1774 gegründet vom Schumacher Johann Adam Birkenstock, bleibt nicht bei seinem Leisten und hat jetzt das Luxusbett Canberra, mit handgenähtem Anilin-Leder bezogen, vorgestellt.
Fermob: Die Outdoor-Lampenfamilie Balad hat Zuwachs bekommen. Die Miniversion ist nur 12 cm groß, hat drei Lichttemperaturen und leuchtet 10 bis 14 Stunden bis zur nächsten Aufladung.

 

 

 

 

 

Fotos: Hersteller

 

Die Mailänder Möbelmesse im April hat wieder jede Menge Neuheiten gezeigt. Eine Auswahl zeigen wir hier von links nach rechts:
1. Sessel Corallo mit passendem Fußhocker von Bonaldo
2. Sitzgruppe Carator von Maxalto
3. Sofalandschaft Dock von B&B
4. Sessel Italic von Driade, Design Fabio Novembre
5. Liege Wireflow von Driade, Design Michel Rojkind
6. Sofa Erica von B&B outdoor
7. Esszimmerstuhl You low Armchair von Coedition, Design Nichetto Studio
8. Sofaliege Ribes von B&B outdoor
9. Esstisch mit Stühlen Twiggy von Woodnotes, Design Ilkka Suppanen
10. Teppich Indigo Macaque von Moooi
11. Bett Ella mit Kopfteil Flair von Schramm
12. Leuchte Nightbloom von Lladro, Design Marcel Wanders
13. Leuchte  OOP’Sala von Ingo Maurer Fotos: Hersteller

Ligne Roset: Das neue Sofa von Marie Christine Dorner „L’imprevu“ (das Unerwartete) hat gerade den German Design Award 2019 gewonnen. Schiebt man zwei der Sofas mit den mit Gänsefedern gefüllten Kissen zusammen, hat man eine Liegefläche von 160×200 cm.
Brühl: Der Designerin Kati Meyer-Brühl ist mit dem Sofa „Airy“ und seinen beweglichen Rücken- und Seitenlehnen ein höchst flexibles System zum Sitzen und Liegen gelungen.
Riviera Maison: Der elegante Sessel „Contessa“ hat einen Samtbezug in fünf Farbtönen. Ein passendes kleines Sofa gibt es ebenfalls.
Bonaldo: Die schwungvolle Rückenlehne des Sofas „Lovy“ ziert jetzt auch das „Lovy Bed“ . Heruntergebogen kann sie als Ablagefläche genutzt werden.…

COR: Auf der Möbelmesse in Köln im Januar stellte Cor das neue Sofa (mit passendem Sessel) „Avalanche“ des Mailänder Designbüros Metrica vor. Das Besondere: Die Rückenlehne lässt sich hochklappen, so wird die Sitztiefe vergrößert.
Bonaldo: Einen großen, schweren Tisch zeigte Bonaldo. „Art“ hat ein stabiles Metalltrapez plus zwei Beine als Untergestell, die Platte gibt es aus verschiedenen Materialien.
Fritz Hansen: Den Stuhl „Drop“ hat Arne Jacobsen schon vor 60 Jahren entworfen, nun hat Fritz Hansen ihn wieder aufgelegt – in vier frischen Farbtönen.
Cane Line: Das schicke Daybed für Terrasse oder Garten heißt „Peacock“, Pfau, obwohl das Möbel nur in Grau zu haben ist. Das Kunststoff-Geflecht ist UV- resistent; der Vogel selbst ist 219 cm breit, 199 cm tief, 96,5 cm hoch und wiegt 44,2 kg.

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