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Driade: Das schicke Sideboard „Love“ hat der italienische Designer Fabio Novembre entworfen. Aus hochglänzendem MDF mit Metallbuchstaben gefertigt, lieferbar in zwei Größen mit zwei Fächern und zwei Schüben und Ton-in-Ton oder kontrastierend farbig lackiert. Ein Hingucker!
Design House Stockholm: Der Erfolg der Knotenkissen hat den Hersteller veranlasst, die Kissen (35x29x20cm groß) nun in insgesamt zwölf Farbtönen herauszubringen, von zartem Grau bis zu leuchtendem Orangerot. Fotos:Hersteller

 
 
 
 
 

Früher die große Ausnahme, heute ganz alltäglich: Arbeiten zuhause. Damit das auch in kleinen Wohnungen problemlos geht, hat die Berliner Firma Ambivalenz ihr Klappmöbelsystem „Fläpps“ entwickelt. Flache Paneele werden an die Wand geschraubt und zu Regal oder Schreibplatte ausgeklappt, dazu gibt es einen passenden Stuhl.
Die legendäre Firma Thonet hat mit dem filigranen Schreibtisch „S 1200“ aus Stahlrohr ein Designobjekt herausgebracht, das bereits jetzt das Potential zum Klassiker hat und bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde.
Mehr Skulptur als Arbeitstisch ist „Mass“, das neue Objekt aus Mangoholz mit Messingverkleidung von Tom Dixon. Der Tisch ist sehr massiv und wirkt durch die glänzende Oberfläche gleichzeitig ausgesprochen edel. So holt man sich bestimmt das Chef-Feeling nach Hause!
Schick darf es natürlich auch gern auf dem Tisch zugehen, zum Beispiel mit den berühmten bunten Streifen des Designers Paul Smith auf auf dem Kugelschreiber „849“ von Caran d’Ache . Schon die Verpackung kann sich sehen lassen!…

Nach der Möbelmesse im Januar in Köln ist vor der Messe im April in Mailand, auf der dann auch wieder neue Möbel zu sehen sein werden. Wir zeigen ein paar schicke neue Sehnsuchtsstücke:

1. Das bequeme Bett „Friday night“ von Zeitraum . 2. „Sol“ von Team 7, der kleine Schreib- oder Schminktisch aus Naturholz. 3. „Tesaurus“, die feinen Sideboards mit den runden Ecken hat der Designer Antonio Citterio für B&B entworfen www.bebitalia.com . 4. Den kleinen Tisch „Twist“ von Müller Möbelfabrikation aus Metall gibt es in Weiß, Puder und Schwarz. Fotos: Hersteller

Zu Messen geht man, um zu sehen, was den Designern eingefallen ist, was gibt es Neues, was bietet die Industrie, was ist im Trend. Das ist bei Möbeln nicht anders als in der Mode. Im Januar versammelte sich deshalb wieder die gesamte Branche in Köln zur Internationalen Möbelmesse.
Natürlich ist der Klimawandel auch an ihr nicht vorbei gegangen, deshalb war in Köln Recycling, Upcycling und Nachhaltigkeit ein allgegenwärtiges Thema. Kunststoff ist also nicht mehr so beliebt, Holz ist weiter das bevorzugte Material – und natürlich gibt es immer weiter große Esstische in jeder Form. Sessel und Sofas sind gern mit Samt bezogen, lassen sich mit Longchairs, Regalen und Tischen erweitern und haben runde, hochgezogene Rückenlehnen. Nebenher konnte man aber auch auf kleinen, gepolsterten Bänken und Hockern probesitzen. Das vom Institut Pantone zur Farbe des Jahres erklärte satte Blau war eher selten zu sehen. Aber den Garten und die Terrasse haben jetzt viele Hersteller als zusätzlichen Raum entdeckt und bieten dafür Geflechtmöbel aus Rattan oder Metall an.…

Stimmt, es ist erst Oktober, aber Sie wissen ja, der ganz frühe Vogel sammelt schon mal Geschenkideen – müssen ja nicht alle bis Weihnachten warten! Wir haben uns schon mal umgeschaut und hätten da den einen oder anderen Vorschlag:
Für die fitte Großmama gibt es zum Beispiel „Rätsel to go“: ein buntes Büchlein für die Handtasche mit Sudokus, Kreuzworträtseln und Knobeleien (8,95 Euro, Moses). Für Fans des skandinavischen Designs bieten sich die schicken Seifenspender oder das Abwaschset aus Bürstenständer und Spülmittelspender in elegantem Grau, Schwarz oder Weiß an ( Zone). Der Liebsten (oder sich selbst) macht man bestimmt mit einer Keramik-Pfanne eine große Freude, hat sie doch ein integriertes Öl-Dosiersystem. So hat man nie zu viel Fett in der Pfanne (ab ca 60 Euro, ELO).  Für die verwöhnten Schwiegereltern schließlich wäre bestimmt ein Joouly richtig. Der ist einerseits eine Leuchte, die in neun verschiedenen Farben strahlt, andererseits ist er ein Cooler für zwei Weinflaschen gleichzeitig, drittens ist er eine Box, über die man per Handy seine Lieblingsmusik in den Garten überträgt, und viertens kann man ihn als Blumenvase nutzen und am Griff durch die Gegend tragen.…

 

Fendi Casa : „Thea“ ist für draußen gedacht. Sessel, Loveseat und Sofa sind aus Stahl und Kunstfaser gefertigt, die Bezüge und Kissen wasserabweisend.

Kartell: Für „BeBop“, den Sessel aus gebogenen Mehrschichtplatten in Weiß, Grau, Schwarz und nur für drinnen in Gold, hat sich das italienische Designerpaar Ludovica und Roberto Palomba vom gleichnamigen Jazzstil anregen lassen, dessen Kennzeichen – laut Kartell – schnelles Tempo und innovative Harmonien seien. Sei’s drum, der Sessel ist trotzdem schön. Fotos: Hersteller

Die Tapeten sind wieder da! Nach den sterilen weißen Wänden – erst mit simpler Raufaser, dann verputzt und gestrichen und schließlich gespachtelt – werden jetzt wieder bunte Bilder geklebt. Heute tapeziert  man aber nicht mehr einen ganzen Raum, das wirkt viel zu leicht wild, man setzt die Papierrollen schmückend ein, beklebt mal eine Wand, mal einen Teil, manchmal rahmt man sie mit einer Leiste ein.
Besonders schöne Exemplare gibt es bei Photowall www.photowall.de und Rebel Walls www.rebelwalls.de  

 

 

Moooi: Bei den New Yorker Designtagen stellte der niederländische Hersteller den Liberty Table aus amerikanischer Walnuss und den Kronleuchter Plant Chandellier mit Ästen aus Metall  vor.
Birkenstock: Nach den gesunden Schuhen nun also Betten zum rundum Wohlfühlen, der hessische Hersteller, 1774 gegründet vom Schumacher Johann Adam Birkenstock, bleibt nicht bei seinem Leisten und hat jetzt das Luxusbett Canberra, mit handgenähtem Anilin-Leder bezogen, vorgestellt.
Fermob: Die Outdoor-Lampenfamilie Balad hat Zuwachs bekommen. Die Miniversion ist nur 12 cm groß, hat drei Lichttemperaturen und leuchtet 10 bis 14 Stunden bis zur nächsten Aufladung.

 

 

 

 

 

Fotos: Hersteller

 

Die Mailänder Möbelmesse im April hat wieder jede Menge Neuheiten gezeigt. Eine Auswahl zeigen wir hier von links nach rechts:
1. Sessel Corallo mit passendem Fußhocker von Bonaldo
2. Sitzgruppe Carator von Maxalto
3. Sofalandschaft Dock von B&B
4. Sessel Italic von Driade, Design Fabio Novembre
5. Liege Wireflow von Driade, Design Michel Rojkind
6. Sofa Erica von B&B outdoor
7. Esszimmerstuhl You low Armchair von Coedition, Design Nichetto Studio
8. Sofaliege Ribes von B&B outdoor
9. Esstisch mit Stühlen Twiggy von Woodnotes, Design Ilkka Suppanen
10. Teppich Indigo Macaque von Moooi
11. Bett Ella mit Kopfteil Flair von Schramm
12. Leuchte Nightbloom von Lladro, Design Marcel Wanders
13. Leuchte  OOP’Sala von Ingo Maurer Fotos: Hersteller

Ligne Roset: Das neue Sofa von Marie Christine Dorner „L’imprevu“ (das Unerwartete) hat gerade den German Design Award 2019 gewonnen. Schiebt man zwei der Sofas mit den mit Gänsefedern gefüllten Kissen zusammen, hat man eine Liegefläche von 160×200 cm.
Brühl: Der Designerin Kati Meyer-Brühl ist mit dem Sofa „Airy“ und seinen beweglichen Rücken- und Seitenlehnen ein höchst flexibles System zum Sitzen und Liegen gelungen.
Riviera Maison: Der elegante Sessel „Contessa“ hat einen Samtbezug in fünf Farbtönen. Ein passendes kleines Sofa gibt es ebenfalls.
Bonaldo: Die schwungvolle Rückenlehne des Sofas „Lovy“ ziert jetzt auch das „Lovy Bed“ . Heruntergebogen kann sie als Ablagefläche genutzt werden.…

COR: Auf der Möbelmesse in Köln im Januar stellte Cor das neue Sofa (mit passendem Sessel) „Avalanche“ des Mailänder Designbüros Metrica vor. Das Besondere: Die Rückenlehne lässt sich hochklappen, so wird die Sitztiefe vergrößert.
Bonaldo: Einen großen, schweren Tisch zeigte Bonaldo. „Art“ hat ein stabiles Metalltrapez plus zwei Beine als Untergestell, die Platte gibt es aus verschiedenen Materialien.
Fritz Hansen: Den Stuhl „Drop“ hat Arne Jacobsen schon vor 60 Jahren entworfen, nun hat Fritz Hansen ihn wieder aufgelegt – in vier frischen Farbtönen.
Cane Line: Das schicke Daybed für Terrasse oder Garten heißt „Peacock“, Pfau, obwohl das Möbel nur in Grau zu haben ist. Das Kunststoff-Geflecht ist UV- resistent; der Vogel selbst ist 219 cm breit, 199 cm tief, 96,5 cm hoch und wiegt 44,2 kg.

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Moooi: Das holländische Designer-Duo Kranen/Gille hat für Moooi fünf Wandleuchten „The Party“  aus Keramik entworfen, die verschiedene Gesichter zeigen. Zusammen stellen die fünf eine Familie dar. Ach so, schönes Licht geben sie natürlich auch noch.

Foscarini: „Tress“  hat der italienische Designer Marc Sadler seine Leuchte für Foscarini genannt. Es gibt sie als Hänge-, Tisch, Wand- und große Stehleuchte. Sie besteht aus einem Geflecht von Verbundmaterial und gibt durch ihre teils geschlossenen, teils offenen Flächen ein sehr interessantes Licht.

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Und schon ist es wieder so weit: Weihnachten naht und damit der ewige Geschenke-Terror. Entspannen Sie sich, wir haben schon mal ein paar Vorschläge gesammelt, mit denen Sie sowohl Ihre Mutter, den Liebsten und auch Tante Erika beglücken können:
Ritzenhoff: Ein glänzendes Geschenk nicht nur für Queen Mum – oder Papa, jedenfalls für alle Gin–Freunde. Dieses Glas hat der Designer Shinobu Ito gestaltet, es kostet 24,50 Euro.
Fleur Ami: Die handgefertigten Vasen aus mundgeblasenem Glas in Blau und Violett sind auch ohne Blumen schöne Hingucker. Die kleine kostet 47, die große 84 Euro.
Gmundner Keramik: Die Österreicher schätzen Traditionen, und wir mögen den Toni! Den Skiläufer gibt es in Rot, Grau und Grün, die Espresso-Tasse kostet 30,80 Euro.
Wittkemper living: Ein ziemlich kostbares Geschenk macht man sich vielleicht doch am besten selbst. Die Sterne Caligula aus vernickeltem Edelstahl wiegen 3,5 Kilo und kosten fast 400 Euro. Aber schön sind sie!…

Kartell: „Venice“ heißt der neue Stuhl von Philippe Starck, den er dem Besitzer von Harrys Bar in Venedig gewidmet hat. Das Sitzmöbel ist aus Kunststoff gegossen, in Weiß, Grau, Grün, Rot und Schwarz lieferbar und sieht so selbstverständlich aus, als wäre es schon immer da gewesen.

Intertime: Der Sessel „Kite“ von Designer This Weber wird vollständig von Hand in der Schweiz produziert. Kite ist um 360 Grad drehbar, mit Chrom-, Aluminium- oder Holzfüßen und in mehreren pudrigen Farbtönen lieferbar.

Varier: Genau, den kennt man! Den Sessel „Ekstrem“ gibt es nämlich schon seit 1984, entworfen von dem Norweger Terje Ekstrom, Schreiner, Polsterer und Designer und schnell zur Ikone aufgestiegen. Nun hat der Produzent Varier ihn in fünf neuen Farben vorgestellt.

Torquato: Er erinnert an die Formen der 50er Jahre – der Cocktail-Sessel „Madison“ ist 77 cm hoch, in drei Farben lieferbar und hat Füße aus dunklem Gummibaumholz.

Fritz Hansen: Das Sofa „Plenum“ hat der spanische Designer Jaime Hayon für Hotelhallen, Lounges und Büros entworfen.…

Wittmann: „Vuelta“, die Rückkehr, hat der spanische Designer Jaime Hayon, seine Recamiere genannt, die er als Insel für einen Ruhebedürftigen erdacht hat. Der Samtbezug in knalligen Farben macht sie besonders gemütlich.

B&B: Der Italiener Antonio Citterio hat zu seinem viersitzigen Sofa „Atoll“ ein Daybed, eine Recamiere und einen Sessel designed, also eine ganze Sitzlandschaft. Mit feinem Leder bezogen wirkt Atoll am elegantesten.

Maxalto: Auch von Antonio Citterio ist der kleine, kompakte Sessel „Caratos“, der nur 68 cm hoch, 68,5 cm breit und 67 cm tief ist. Mit seiner schlichten Form passt er in jede Einrichtung. Fotos: Hersteller…

Was gibt es Neues im Wohnbereich? Natürlich bequeme, hochwertige, perfekt verarbeitete Sitzmöbel, die auch noch gut aussehen. Fröhlich und schön bunt dürfen sie zusätzlich gern sein. Und ein ganz feines Kastenmöbel können wir Ihnen auch bieten:

1. Magis : „Chess“ (Schach) nannte Konstantin Grcic seine Schränke und Schubladenmöbel aus Stahlblech, die Griffe und einen Sockel aus massiver Eiche haben. In Weiß und sattem Rot lieferbar.

2. Wittmann: Als „My private Island“ hat der österreichische Hersteller die Chaiselongue der Kollektion Vuelta des spanischen Designers Jaime Hayon bezeichnet. Sie ist 190 cm lang und in wunderschönen Farben zu bekommen.

3. Hansen: 1930 hat der dänische Designer Kaare Klint ein Sofa für das Büro des damaligen dänischen Premier-Ministers Thorvald Stauning entworfen, das jetzt als Zwei- und als Dreisitzer wieder aufgelegt wird. Man kann es mit feinem Leder oder Ziegenfell bezogen bekommen.

4. Kartell: Die Mailänder Firma La Double J bietet seit 2015 Mode und Lifestyle-Produkte mit Vintage-Stoffen an.…

Waren Sie im April in Mailand? Auf der Möbelmesse? Nein? Dann zeigen wir Ihnen hier ein paar Neuheiten:

1. B&B : „Ray“ von Antonio Citterio kann jetzt auch auf die Terrasse oder in den Garten wandern, denn seit diesem Jahr gibt es eine Version mit einem Kunststoffgeflecht.

2. Moooi : Von Marcel Wanders ist man ja so einiges gewöhnt, diesmal hat er das gute alte kapitionierte Ledersofa auf die Seite gelegt und zum Sessel gemacht. Gemütlich schaut das nicht gerade aus.

3. Texturae : Das junge italienische Tapeten-Label macht Wände spektakulär! Die Designerin Mae Engeleer hat für die Warp Collection mit „Vault“ ein grandioses Bild entwickelt, vor dem allerdings nur ganz geradlinige, unifarbene Möbel bestehen können.

4. Brühl : Kati Meyer-Brühl hat ihren „Floret“- Sofas und Sessel abnehmbare Bezüge angepasst. Ziemlich alltagstauglich!

Natürlich wurden auch jede Menge bequeme, gemütliche, ansehnliche Betten vorgestellt. Zum Beispiel:

5. Bonaldo : Ganz weich und ohne Ecken und Kanten hat Designer Mauro Lipparini sein Bett „Youniverse“ gestaltet.…

Wieder einmal waren auf der gerade vergangenen Internationalen Möbelmesse in Köln Tische ein großes Thema. Runde, ovale, rechteckige, quadratische Esstische aus Holz, Metall, Stein und Kunststoff konnte man finden, kleine für zwei, aber besonders ganz große für viele Menschen sind nach wie vor beliebt.

Wir zeigen unsere Favoriten. Und dazu ein Sideboard, ein bemerkenswert zierliches Sofa und zwei schicke Leuchten. Hier sind sie:

 

 

 

 

 

1. Vitamin Design: Der runde Massivholztisch – hier aus Nussbaum – „Creo“ hat einen Durchmesser von 160 cm. Es gibt ihn in 15 unterschiedlichen Hölzern und auf Wunsch mit einem Drehteller, genannt „Lazy Susan“, in der Mitte. Der Tisch mit dem trapezförmigen Untergestell wurde gerade mit dem Preis „German Design Award Winner 2018“ ausgezeichnet.

2. Team 7: Bis zu drei Meter lang kann sich der schlanke Tisch „Tak“ strecken – dank zweier verborgener Einlegeplatten. Den Tisch gibt es in acht Holzarten mit Holz- oder Metallbeinen.…

Die Internationale Möbelmesse in Köln ist knapp vierzehn Tage vorbei, und das Fazit, das in verschiedenen Medien gezogen wurde, ist ziemlich unterschiedlich. Die einen bejubeln die „neue Schlichtheit“, die perfekte Kombinierbarkeit mit allen Stilen, die anderen bedauern die Abwesenheit großer Entwürfe und sehen nichts als Langeweile. Wie auch immer, wir zeigen schon mal ein paar Neuheiten, die uns – positiv – aufgefallen sind:

 

 

 

 

 

 

1. Sensationell gelungen finden wir die Sessel und Sofas „Bay“ von Nipa Doshi und Jonathan Levien für B&B Italia. Das Geflecht aus Polyester-Fasern sitzt auf einem Aluminium-Gestell. Bay ist für draußen und drinnen gedacht.

2. Kati Meyer-Brühl ist mit ihrem Sessel „Floret“ ein kleines, schickes, bequemes Möbel gelungen, das sich wunderbar kombinieren lässt. Der Bezug aus Stoff oder Leder ist abnehmbar.

3. Auch Rolf Benz stellt mit dem Sessel „562“ von This Weber ein richtig gutes Sitzmöbelchen vor, das auch schon mit dem „Innovative Interior 2018 Best of the Best“-Preis ausgezeichnet wurde.…

Neues Jahr – neue Möbel. Noch sind sie nicht in unseren Wohnungen angekommen, erst einmal zeigt man sie auf den Messen des Frühjahrs in Köln, Frankfurt und Mailand. Ein paar Beispiele gibt es hier schon mal vorab, im Original sieht man sie im Kölner MAKK unter dem Titel „It’s not about everything – it’s about the best.

 

Ligne Roset: Papai heißt das neue Sofa des italienischen Design-Duos Paolo Lucidi und Luca Pevere.

 

Riviera Maison: Der Stuhl „Amsterdam City“ aus Kunststoff sieht aus wie gepolstert.

 

 

 

More: Der Hamburger Designer Peter Fehrentz hat eine Bar namens „Harri“ geschaffen.

 

 

Schönbuch: Der Servierwagen von Sebastian Herkner heißt „Grace“.

TON: Den „Chips Lounge Chair“ hat die Tschechin Lucie Koldova entworfen, die in diesem Jahr auch „Das Haus 2018“ auf der Kölner Messe gestaltet.
Fotos: Stylepark