Allgemein

„Mir wird manchmal vorgehalten, ich sei zu gut gelaunt. Aber ich bin nun mal optimistisch, ich lache gerne. Wenn ich sauertöpfisch rumliefe, würde es der Sache auch nicht weiterhelfen. Außerdem sollen die Menschen ruhig sehen, dass Politik auch Spaß macht. Mich hat niemand dazu gezwungen, ich mache das gerne! Aber ich habe oft das Gefühl, so etwas verstößt gegen die Konventionen. Politiker müssen wohl eher an ihrem Amt leiden.“

Bundesumweltministerin Svenja Schulze im politischen Fragebogen der Zeit
vom 20. Mai 2020.
Foto: Bundesregierung

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr
als 2 Millioen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig
www.butschkow.de

 

Art Hotel Weimar
Kunst gucken kann man im ganzen Hotel, in jedem Zimmer, im Frühstücksraum, in allen Fluren hängen Werke unbekannter Künstler, da kann man durchaus Kleinode entdecken. Das Hotel liegt in einer ruhigen Wohnstraße nicht weit vom Park an der Ilm. Von dort sind es gerade mal 800 Meter bis zum Goethehaus am Frauenplan, zu der phantastischen Anna Amalia Bibliothek und dem neuen Bauhaus Museum.
Die Zimmer sind sehr großzügig mit gefliestem Boden, das Bad ist funktional und das Frühstück üppig.
Fotos: Art Hotel Weimar

 

Garten:
Zum Träumen schön

Ein Sehnsuchtsort für Gartenliebhaber sind sicher die herrlichen Parkanlagen von Marrakesch. Aber wer weiß, wann man dort wieder hin kann? Als kleinen Ersatz und schönen Vorgeschmack auf eine spätere Reise empfehlen wir das Buch „Die Gärten von Marrakesch“, in dem zwanzig der schönsten vorgestellt werden.
Die eindrucksvollen Fotos machen Lust auf Olivenhaine, Zitrusplantagen, riesige Dattel- und zarte Hanfpalmen, in Form geschnittene  Pomeranzen, Papyrus, Bougainvilleen, Zypressen, Bananenstauden und Philodendren, Dazwischen maurische Paläste, Brunnen, Kanäle und Wasserbecken.
Die Autorin Angelika Gray beschreibt jeden Garten detailliert und erzählt von  deren Geschichte, die ältesten stammen schon aus dem 12. Jahrhundert. Eine kleine Karte, ein faktenreiches Glossar und alle wichtigen Besucherinformationen ergänzen das Buch.

Angelika Gray: Die Gärten von Marrakesch, 128 S., Gerstenberg Verlag, 19,95 Euro. Foto: Gerstenberg
 

Kultur:
 Weißwurst und Co.

Wir Nordlichter denken oft nur an Markus Söder, Weißwürste, viel Bier und Fußball, wenn es um Bayern geht. Deshalb war es wirklich an der Zeit, mal unseren Horizont zu erweitern, zum Beispiel mit diesem Buch, in dem u.a.

Driade: Das schicke Sideboard „Love“ hat der italienische Designer Fabio Novembre entworfen. Aus hochglänzendem MDF mit Metallbuchstaben gefertigt, lieferbar in zwei Größen mit zwei Fächern und zwei Schüben und Ton-in-Ton oder kontrastierend farbig lackiert. Ein Hingucker!
Design House Stockholm: Der Erfolg der Knotenkissen hat den Hersteller veranlasst, die Kissen (35x29x20cm groß) nun in insgesamt zwölf Farbtönen herauszubringen, von zartem Grau bis zu leuchtendem Orangerot. Fotos:Hersteller

 
 
 
 
 

Guggenheim, Bilbao, Spanien, bis 4.4.2021
Olafur Eliasson: In Real Life

In Bilbao hat man jetzt dem dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson (geb. 1967), der ein Studio in Berlin unterhält, eine umfassende Werkschau gewidmet. Mit dabei natürlich seine „Little Sun“, die Solarlampe für Gegenden ohne Strom, und in verschiedenen Hallen seine Experimente mit leuchtenden Spiralen, mit Wänden aus Naturmaterialien, mit farbigen Nebeln und mit Räumen, die vom schmelzenden Eis seiner Heimat hinterlassen werden. Ein Highlight der Schau ist sicher die „Big Bang Fountain“, bei der Licht aus dem ausströmenden Wasser scheinbar Skulpturen formt, die sofort wieder vergangen sind. Foto: Guggenheim

Kunstdrucke: Damit man nie wieder auf seine Lieblingsbilder verzichten muss, weil alle Museen geschlossen sein müssen, gibt die Fondation Beyeler  in Riehen bei Basel jetzt Kunstdrucke ihrer schönsten Gemälde heraus. Monet und Picasso gibt es ab 65 Franken, einen Hopper bekommt man schon für 49 Franken.
Badekultur: Am 5.Juli eröffnet in Bad Rappenau bei Heilbronn das weltweit erste Bikini Art Museum (BAM) über die erfolgreiche Geschichte der Bademode – natürlich mit vielen Fotos von leicht bekleideten Weltstars wie Ursula Andress, Grace Kelly, Marilyn Monroe und nicht zu vergessen Brigitte Bardot, dazu Politiker in Badehosen, Skulpturen, Gemälde und selbstverständlich auch echte Bikinis. Schauen Sie doch mal rein: www.bikiniartmuseum.com

Nachrichten aus einem kleinen Land

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

                                          

 

                                                                    Früher war’s doch besser
Nach einer repräsentativen Umfrage findet eine deutliche Mehrheit der Ungarn, dass sie in den letzten Jahren des Kommunismus, der Kadar-Ära, besser gelebt hat als heute. Selbst 54 % der Wähler der Regierungspartei Fidesz sind dieser Meinung, obwohl sie auch die negativen Seiten des alten Regimes sehen.  

Ministerpräsident: Realitätsfremd
Viktor Orbán gebärdet sich immer mehr als Diktator. Er entscheidet alles allein, seine Vasallen, die gut davon leben, folgen ihm. So glaubt er tatsächlich, dass niemand in Ungarn merkt, wie er EU-Gelder stiehlt.
Dass er schon als junger Politiker mit der Realität recht willkürlich umging, zeigt der Bericht einer Frau, die im März 1988 kurz nach der Gründung der Fidesz-Partei beitrat und bei einer Feier mit Orbán und zwei Freundinnen an einem Tisch saß.…

Man würde sich wirklich nicht wundern, käme einem hier eine Dame in schwingendem, knöchellangem Rock mit riesigem Strohhut oder zierlichem Sonnenschirm entgegen – auf der Atlantik-Promenade im normannischen Badeort Cabourg an der Cote Fleurie (Blumenküste). Ende des 19. Jahrhunderts war sie hier sicher ein vertrauter Anblick.
1850 entdeckte der Pariser Anwalt Henri Durand-Morimbau das kleine Fischerdorf mit 370 Einwohnern und kaufte nach und nach alle strandnahen Grundstücke. 1854 ließ er das erste Casino aus Holz errichten, und ab 1860 entstanden 200 wunderschöne Villen an der heute drei Kilometer langen prächtigen Promenade. Der breite Sandstrand ist sogar vier Kilometer lang. Paul Leroux, ein junger Architekt aus Caen, entwarf den Plan für den neuen Ort Cabourg-les-Bains, in dem alle Straßen sternförmig vom Grand Hotel ausgingen.

Begeisterter Besucher des feinen Badeorts war der Schriftsteller Marcel Proust (1871-1922), nach dem die Promenade jetzt benannt ist. Proust wohnte zwischen 1907 und 1914 jeden Sommer im frisch erbauten Grand Hotel, angeblich in Zimmer 414, und schrieb hier große Teile seines Werkes „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“, in dem Cabourg als „Balbec“ auftaucht.…

„Wir dürfen nicht auf Straßenumfragen reagieren, die sind unerheblich. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten.“

Eckart von Hirschhausen, Arzt und Fernsehmoderator, im „Politischen Fragebogen“ der Zeit vom 2. April 2020.
Foto: Hirschhausen

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millioen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

 

Weinhaus Uhle Schwerin
Der „kluge Hans“ war wohl der ungewöhnlichste Mitarbeiter, den das Weinhaus Uhle in Schwerin, das es seit etwa 1750 gibt, jemals hatte. Das Shetlandpony Hans brachte nämlich Anfang des 20. Jahrhunderts meist ohne menschliche Begleitung Weinfässer aus dem Lager zum Stammhaus und ließ dabei immer der Straßenbahn die Vorfahrt.
Heute gibt es neben dem Weinhandel ein Bistro und ein Hotel mit Restaurant. Die großen, hellen Zimmer sind elegant ausgestattet und sehr ruhig, obwohl das Hotel mitten in der lebendigen Altstadt liegt. Im herrlichen Festsaal mit historischer Vertäfelung wird ein wunderbares Frühstück serviert. Und abends kann man hier Spanferkel oder Schweriner Aal genießen.
Fotos: Weinhaus Uhle

Fotos:

Dramen des Alltags

Auch wenn es der Titel behauptet: Märchen werden hier nicht erzählt – dafür ist der russische Alltag denn doch zu profan. Aber ungewöhnlich sind diese Bilder schon, denn Frank Herfort, 1979 in Leipzig geboren und nach seinem Fotografie-Studium in Hamburg seit über zehn Jahren immer wieder in Russland unterwegs, hat einen sehr genauen Blick für das Abseitige, sanft Bizarre und Groteske. Und so hat er den alten Mann, der nächtens auf dem Bett sitzt und Akkordeon spielt, weil er nicht schlafen kann, ebenso festgehalten wie den ausgestopften Elefanten, der verloren im Erdgeschoss des Zoologischen Museums in Moskau herumsteht, weil er zu schwer ist, um an seinen eigentlichen Platz in einem oberen Stockwerk gebracht zu werden.  Kleinere Dramen sind hier also durchaus mit etwas Phantasie zu besichtigen, und wer wissen will, wie es in einem Russland ohne Propaganda aussieht, erhält hier zumindest erhellende Einblicke. PM

Frank Herfort: Russian Fairy Tales.

Schlösserland Sachsen: Der Duft von Apfelsinen zieht magisch nach Sachsen. In Dresden hat einst August der Starke (1670 bis 1733) im Zwinger eine Orangerie etabliert, und so sind dort auch in diesem Jahr wieder 76 Bäumchen im Innenhof zu bewundern. 130 Pomeranzen oder Bitterorangen hat der Barockgarten Großsedlitz zu bieten, und auch im Schlosspark Pillnitz verströmt die seit 4000 Jahren kultivierte Pomeranze ihren Duft. Da bietet sich eine Schnuppertour doch geradezu an!
Königliche Gartenakademie: Im Juni geht es jetzt auch in Berlin wieder los, in der Gartenakademie kann man Kurse belegen und zum Beispiel Grundlegendes zum Umgang mit der Königin der Gartenblumen lernen: der manchmal robusten, manchmal kapriziösen Rose.
B&B Italia:   Der italienische Möbelhersteller hat gerade einen Podcast „The Couch“ (auf Englisch) gestartet, in dem sich Designer und Design-Theoretiker über Möbel und ihre Geschichten unterhalten. Gäste sind zum Beispiel Design-Größen wie Piero Lissoni und Antonio Citterio.…

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

 

                               Vom Wahrsager, dem Retter und dem Schnüffler

 

Der Wahrsager
Anfang April sah der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán eine schreckliche Corona-Welle auf Ungarn, besonders auf Budapest, zurollen. Flugs ordnete er an, 10.000 Krankenhaus-Betten frei zu machen (Ärzte und Pfleger sprechen von weit höheren Zahlen). Dafür wurden viele meist alte Patienten mit verschiedenen chronischen Krankheiten schlicht nach Hause geschickt. Eine Pflegerin berichtete im Oppositionssender schluchzend, dass alle, die sie bis dahin betreut hatte, bald starben.
Zwar blieb die gefährliche Welle aus – die Aktion war trotzdem nützlich: Pfleger und Ärzte konnten entlassen, Gehälter und Verpflegung eingespart werden.

Der Retter
Immerhin starben nicht alle entlassenen Kranken. Mehrere von ihnen wohnen seither auf dem Land und werden von Verwandten und Freunden gepflegt.…

In diesem Jahr kann man endlich mal das tun, was man sich schon so lange vorgenommen hat: Deutschland entdecken!
Und da wir ja gerade nach dem langen Lockdown und den immer gleichen vier Wänden so richtig Lust auf Natur und Grün und üppige Blumenwiesen haben, fahren wir doch einfach mal an der Elbe entlang ins niedersächsische Wendland. Kurz hinter Lüneburg – natürlich auch einen ausgiebigen Ausflug wert – pflegen in Niendorf bei Bienenbüttel Marianne und Heinrich Burmester ihren 4000 qm großen historischen Bauern- und Rosengarten  , der schon 1909 angelegt wurde. Hier duften alte Rosensorten mit jeder Menge Kräutern um die Wette, zweihundert verschiedene Gehölze stehen neben nach Farben bepflanzten Staudenbeeten. Am 20. und 21. Juni (und am 5.und 6. September) darf der Garten besichtigt werden: www.offene-gaerten-uelzen.de

Ein kleiner Ausflug lohnt sich auch nach Tosterglope (vom Rosengarten knapp 30km), denn dort lebt und arbeitet die Künstlerin Kerstin Diedenhofen, deren Skulpturen für draußen und drinnen so richtig Spaß machen.…

„Ich glaube, ich bete nicht. Nicht zu Gott! Aber ich bitte und hoffe, und oft höre ich mich im Kopf beten und weiß nur nicht die richtige Adresse zum Abschicken. Vielleicht hört es ja trotzdem jemand oder etwas, oder es fliegt ins Universum und verpufft und kommt als Regen wieder runter!“

Die Schauspielerin Lina Beckmann auf die Frage „Hilft Beten?“ in der Zeit vom 8. April 2020.
Foto: Schauspielhaus Hamburg

Kunst: Goya und andere
Kann ja sein, dass man doch noch eine Chance hat, diesen spannenden Überblick über die Umbruchszeit der europäischen Kunst im 18. Jahrhundert zu sehen. Zur Zeit meint man in der Hamburger Kunsthalle, dass die Ausstellung „Goya, Fragonard, Tiepolo – Die Freiheit der Malerei“ bis zum 30. Mai verlängert werden kann.
Sollte es dann doch nicht gehen, weil Corona alle Museumsbesuche verhindert, so ist der ausführliche Katalog ein guter Ersatz. Neben ausgezeichneten Abbildungen der Gemälde hat die Herausgeberin Sandra Pisot viele renommierte Autoren zu Themen wie den unterschiedlichen Bildsprachen der drei Maler, der Freiheit ihrer Zeichenkunst, dem Reiz des Skizzenhaften und anderen Aspekten zu Wort kommen lassen.

Sandra Pisot: Goya, Fragonard, Tiepolo – Die Freiheit der Malerei, 336 S., 316 Abb. Hirmer, 45 Euro

Roman: Wiener G’schichten

Lorenz Prischinger und seine drei Tanten haben ein bewegtes Leben erst im Waldviertel, dann in Wien. Als Onkel Willi, der Mann von Tante Hedi, plötzlich stirbt, begeben sich Lorenz und seine Tanten auf eine abenteuerliche Reise mit der tiefgefrorenen Leiche, denn der Onkel wollte unbedingt in seiner montenegrischen Heimat bestattet werden.…

Solidarität
In Hamburg gibt es am 12. Mai ein Solidaritätsfestival im Literaturzelt unter dem Motto: Keiner kommt, alle machen mit!  So sollen Spenden gesammelt werden (Nicht-Eintritt 22 Euro) für die Kulturschaffenden der Hansestadt.
Malerisch
Der auf Kunst, Architektur und Fotografie spezialisierte Verlag Hatje Cantz erzählt auf einer neuen Website www.art-on-the-beat.com digitale Geschichten rund um Bücher und Ausstellungen. So gibt es den Trailer zu Wim Wenders’ Film zu sehen, den er zur großen Edward-Hopper-Ausstellung der Fondation Beyeler produziert hat, und eine Führung durch die Retrospektive mit Kurator Ulf Küster. Außerdem kann man ein Gespräch der Kuratoren zum Konzept der Wiener Beethoven-Ausstellung hören.
Für Kids
Das Schlösserland Sachsen bietet auf seiner Homepage  jetzt einen Malwettbewerb zum Kinderbuch „Kater Arthur von Schloss Rochsburg“, eine Sofatour durchs Schlösserland und eine Schatzsuche in der Albrechtsburg an.
Verlängerung
Dem Museum Stade  ist es gelungen, die Ausstellung „Jeanne Mammen. Alles zu ihrer Zeit“ bis zum 30. August zu verlängern.…

Früher die große Ausnahme, heute ganz alltäglich: Arbeiten zuhause. Damit das auch in kleinen Wohnungen problemlos geht, hat die Berliner Firma Ambivalenz ihr Klappmöbelsystem „Fläpps“ entwickelt. Flache Paneele werden an die Wand geschraubt und zu Regal oder Schreibplatte ausgeklappt, dazu gibt es einen passenden Stuhl.
Die legendäre Firma Thonet hat mit dem filigranen Schreibtisch „S 1200“ aus Stahlrohr ein Designobjekt herausgebracht, das bereits jetzt das Potential zum Klassiker hat und bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde.
Mehr Skulptur als Arbeitstisch ist „Mass“, das neue Objekt aus Mangoholz mit Messingverkleidung von Tom Dixon. Der Tisch ist sehr massiv und wirkt durch die glänzende Oberfläche gleichzeitig ausgesprochen edel. So holt man sich bestimmt das Chef-Feeling nach Hause!
Schick darf es natürlich auch gern auf dem Tisch zugehen, zum Beispiel mit den berühmten bunten Streifen des Designers Paul Smith auf auf dem Kugelschreiber „849“ von Caran d’Ache . Schon die Verpackung kann sich sehen lassen!…