Mercure Grand Hotel Biedermeier, Wien
Das charmante Biedermeier-Hotel hat sehr viel zu bieten: hübsche, völlig ruhige Zimmer mit echten Antiquitäten, große Badezimmer, ein üppiges Frühstücksbüfett und einen herrlichen Garten, in dem man frühstücken oder abends feine Speisen und einen leckeren Drink einnehmen kann. Die schmale Passage, in der das Hotel auf beiden Seiten Zimmer hat, wurde als Wohn- und Gewerbehof (Sünnhof) im Biedermeier erbaut und ist heute mit bunten Sonnenschirmen dekoriert. Im schönen Stadtpark ist man zu Fuß in einer Viertelstunde, zum Bahnhof Wien Mitte sind es nur zwei Bushaltestellen. DZ ab ca. 110 Euro. Foto: CO…

Wie gut, dass man in Budapest nicht nur zu Fuß laufen muss. Man kann nämlich zum Beispiel mit einem Schiffchen über die Donau fahren, vorbei am Gellertberg, dem beeindruckenden Parlament und rund um die Margareteninsel, auf der die Budapester gern ihre Wochenenden verbringen. Das geht natürlich nur, wenn in der Donau genügend Wasser ist, vor kurzem fehlte es. Und überhaupt war dieser Sommer so heiß, dass man gern in Bus oder Straßenbahn stieg, denn in denen gibt es – meist – Klimaanlagen. Und wenn man über 65 ist, sind die öffentlichen Verkehrsmittel auch noch kostenlos. Besonders empfehlenswert: die Straßenbahn Nr 2, sie fährt die Donau entlang an all den Sehenswürdigkeiten vorbei.
Der Eingang zum Hotel Mercure in der beliebten Einkaufsstraße Vaci ist leicht zu übersehen, denn man muss durch die Bar „Winestone“ zur Rezeption. Dafür ist man aber mitten drin in der lebendigen Altstadt, zur Donau sind es nur hundert Meter. Die eleganten Zimmer haben gute Betten, offene Schränke, einen kleinen Sitzplatz und sind mit hübschen Tapeten dekoriert. Das Frühstücksbüfett ist ganz okay. DZ ab ca. 140 Euro.
Wir gehen jetzt wieder durch die lebendige
Gut zu Fuß zu sein ist von Vorteil, denn dieses Hotel liegt etwas außerhalb der schönen Altstadt von Vilnius, und der Bus fährt nur bis an den Fluß Neris. Die Zimmer sind praktisch eingerichtet und fröhlich dekoriert. Unseres zum Beispiel tat so, als wäre die Wand eine mit Kreide beschriebene Tafel, war sie aber nicht.
Wenn Sie in die Provence fahren wollen, planen Sie am besten so, dass Sie am 1. Mai in St. Remy de la Provence sind. Am Tag der Arbeit, an dem in ganz Frankreich traditionell Maiglöckchen-Sträuße verschenkt werden, findet in St. Remy eine großartige Parade statt. Dabei ziehen zehn Esel einen blumengeschmückten Karren, eine Gruppe peitschenknallender Einwohner geht vorneweg, Kinder reiten auf Ponys hinterher, und ein Trachtenverein spaziert in historischen Kostümen vorbei. Der Umzug führt um die Altstadt herum und beginnt immer um 10 Uhr 30.
Zu Oslos Hauptbahnhof sind es gerade mal 300 m, alles Wichtige
Was für eine Geschichte! Vermutlich schon während der Bronzezeit war dieser riesige Felsen mitten in der Provence besiedelt: Auf der einen Seite begrenzt durch eine weite Ebene, auf der anderen von sanften Hügeln, bot er sich als natürliche Festung an. Dokumentiert ist seine Historie seit dem Mittelalter: Die Familie der „Baux“, die der Legende nach von Balthasar, einem der „Heiligen Drei Könige“ abstammt, residierte hier spätestens ab 1030.
Danach verlor die Region an Bedeutung. Lebten im 13.
Vier Kilometer Sandstrand und der Atlantik zu Füßen des Hotels Jandia Princess sind äußerst verlockend, allerdings muss man dazu hundert Stufen hinunter und später auch wieder raufsteigen. Aber das klingt schlimmer, als es ist. Und es lohnt sich! Das Hotel ist weitläufig angelegt, hat vier Pools, einen für Kinder, mehrere Bars und Restaurants, Fitnessraum und Sauna, eine Daddelhalle und einige Shops, und zu essen und trinken gibt es praktisch immer etwas Leckeres.

Es ist wirklich still hier, obwohl das Hotel an einer viel befahrenen Straße in Goslars Altstadt liegt und es zum quirligen Marktplatz nur 500 Meter sind. Das charmante, sehr alte Fachwerkhaus steht unter Denkmalschutz, hat aber hinter der Fassade 18 moderne Zimmer mit Kühlschrank, Wasserkocher und großzügigen Badezimmern. Das vielfältige Frühstücksbüfett wird im liebevoll dekorierten großen Saal serviert. Besondere Attraktion ist der schicke Billardraum.

Schon die Lage ist ein angenehmer Kompromiss: In Lyons attraktive Altstadt jenseits der Rhone fährt man vom Best Western Créqui bequem mit der Straßenbahn, das Haus liegt in der Mitte zwischen dem Fluss und dem Bahnhof Part Dieu, an dem man aus Deutschland meist ankommt.
Theaterfreunde sind hier richtig, fünf Gehminuten entfernt vom komfortablen Hotel Josefshof befindet sich das
Zwei Haltestellen mit dem Bus oder der Straßenbahn vom Hauptbahnhof und nur 300m von der Altstadt entfernt befindet sich das Super 8 Hotel mit schlichten Zimmer, festen Matratzen und guten Duschen. Auch ein Frühstücksbüfett wird angeboten.