Hotels

Hotel Block, Ingolstadt 
 
Motorenfans können ein Zimmer namens „Steve McQueen“ buchen, für Tennisspieler bietet sich „Wimbledon“ an. Wer sich gern gruselt, kann das großartig im Raum „Hai“ mit einem Wasser-Fisch- Foto auf dem Badboden. Alle Zimmer des Hotels Block sind phantasievoll bis ins Detail dekoriert und machen richtig Spaß. Auch das Frühstücksbüfett ist ein Highlight mit regionalen Spezialitäten und vielen verschiedenen Brotsorten. DZ ab ca 129 Euro. Foto: Hotel Block

Le Grand Quartier, Paris.  
 
Obwohl es vom Le Grand Quartier nicht weit zur Gare de l´Est und das 10. Arrondissement quirlig und voller Kneipen ist, bleibt es im Hotel schön ruhig. Die Zimmer sind alle um einen großen Innenhof angeordnet, in dem man bei entsprechenden Temperaturen auch frühstücken oder einen Drink nehmen kann.
Zusätzlich lädt eine großzügige Dachterrasse ein. Die Zimmer bieten bequeme Betten mit gutem Leselicht, die sehr großen Bäder sind praktisch ausgestattet. Und eine Espressomaschine gibt’s auch.
DZ ab ca 180 Euro. Foto: Hotel Le Grand Quartier

Mercure Nantes Centre, Grand Hotel, Frankreich

Wer Nantes besucht, die sechstgrößte Stadt Frankreichs am Rande der Bretagne, der wird sicher das letzte Loire-Schloss vor dem Ozean, das Château des ducs de Bretagne,  und im Hafen der Stadt „Les Machines de L’ile“, von Jules Verne inspirierte, übergroße mechanische Tiere und Puppen, anschauen. Ein guter Ausgangspunkt dafür ist das elegante Hotel Mercure mitten im Zentrum, in dem es ein gutes Restaurant, eine schicke Bar, einen Fitnessraum und Konferenzräume gibt. Zimmer und Bäder sind praktisch und in schönen Farben eingerichtet, und eine Garage gibt es auch. DZ ab ca 80 Euro. Foto: Hotel Mercure

 

 

 

Hotel Rosamunda, Clusano, Italien

Wie wunderbar! Die Zimmer des charmanten Hotels „Rosamunda“ haben kleine Balkons mit herrlichem Blick auf den hübschen Iseosee. Da kann man wirklich getrost ein paar ruhige Tage verbringen, denn der kleine Ort Clusano ist nicht überlaufen.
Die Zimmer haben begehbare Kleiderschränke und große, etwas antiquierte Bäder. Das Hotel hat ein sehr gutes Restaurant in einem Wintergarten, in dem man gegen den abendlichen Wind geschützt ist. Hier wird auch morgens ein leckeres Frühstück serviert.
DZ ab ca 90 Euro. Foto: CO

Hotel O’Kathedral, Antwerpen

Genau gegenüber der riesigen Kathedrale steht dieses kleine, charmante Hotel. Rezeption, Bar, Frühstücksraum und Restaurant im Parterre sind alles eins. Und auch die Zimmer sind sehr klein, die meisten bemalt, alle mit Ausblick auf die kolossale Kirche. Badewanne und Waschtisch sind vom Bett nur durch eine Glasscheibe getrennt, für Schamhafte gibt es aber einen Vorhang.
Das solide Frühstück wird coronabedingt  zur Zeit mit Brottüte, frischem Orangensaft, Eiern, Wurst und Käse am Tisch serviert.
DZ ab ca 100 Euro. Foto: Hotel O´Kathedral

Hotel am Dom, Greifswald

Für einen kurzen Tripp in die schöne Hansestadt Greifswald ist das Hotel am Dom sehr empfehlenswert. Die einfachen Zimmer in dem unter Denkmalschutz stehenden Bürgerhaus von 1595 haben alles, was man braucht – aber vor allem die Lage ist unschlagbar: In wenigen Schritten ist man von hier in der Innenstadt mit Marktplatz und natürlich dem Dom St. Nikolai, einem gotischen Backsteinbau, der das Wahrzeichen der Stadt ist. Ein bisschen weiter ist es zum lebendigen Hafen, in dem vor allem im Sommer gern gefeiert wird. DZ ab ca 90 Euro. Foto: Hotel am Dom

 

Eisenacher Hof, Eisenach

Wie passend: Das Hotel am Fuße der Wartburg bietet in den Lutherstuben mit Ritterrüstungen und Schummerlicht einen Lutherschmaus aus Sankt Hubertus (Hirschgulasch) oder der Marketenderin (Gartengemüse mit Erdäpfeln) gefolgt von einem Fegefeuer (flambierter Fruchtspiess).
Die schlichten Zimmer sind gemütlich mit viel Holz eingerichtet, die Bäder funktional, und das üppige Schlemmerbüfett zum Frühstück ist köstlich und hält den ganzen Tag vor. DZ ab ca 104 Euro. Foto: Hotel Eisenacher Hof

Lindner Congress Hotel, Cottbus
Spektakulär ist das Hotel nicht, aber wer ein Zimmer in den oberen Stockwerken erwischt, der hat einen schönen Ausblick über ganz Cottbus. Und Altmarkt, Puschkin- oder Goethepark sind zu Fuß schnell zu erreichen. Die Zimmer sind etwa 20qm groß, farblich zurückhaltend eingerichtet und die Bäder praktisch. Wenn es dann wieder möglich ist, laden eine schicke Sportsbar und ein feines Restaurant zum Verweilen ein.
DZ ab ca 114 Euro. Foto: Hotel Lindner

Hotel Baltic, Stralsund 
Für einen Wochenendtrip nach Stralsund mit einem Ausflug nach Rügen ist das Hotel genau das richtige. Die Altstadt ist in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, nach Rügen fährt eine Fähre. Man kann den Wagen also bis zur Abreise gut in der Garage stehen lassen.
Die Zimmer sind praktisch ohne viel Schnickschnack eingerichtet, das Frühstücksbüfett ist einladend, und das Restaurant serviert auch auf der kleinen Terrasse. DZ ab ca 88 Euro. Foto: Hotel Baltic

 

Hostellerie Normande, Houlgate, Normandie, Frankreich

Wie charmant! Das hübsche Hotel mit wenigen Zimmern nicht weit vom Atlantik im malerischen Kurort Houlgate wird von zwei reizenden jungen Männern geführt. Die kleinen Zimmer sind etwas plüschig, aber romantisch dekoriert, die Bäder verwinkelt, das Frühstücksbüfett ist abwechslungsreich, und im Restaurant mit großer Terrasse kann man abends ganz köstlich speisen.
DZ ab ca 115 Euro. Foto:  houlgate beach hotel

 

Hotel Scandic, Aarhus, Dänemarkt

In der Halle mit der schicken Bar kann man prima abhängen, wenn man den Nachmittag durch die hübschen Altstadt von Aarhus geschlendert ist, die nur wenig Schritte vom Hotel entfernt ist. Ein halbes Stockwerk höher gelangt man ins Restaurant, in dem auch das üppige Frühstücksbüfett aufgebaut wird – wenn denn Corona das wieder zulässt. Die Zimmer sind zweckmäßig und die Bäder schlicht eingerichtet – alles bestens also für einen Städtetrip, der hoffentlich bald wieder möglich ist.
DZ ab ca 130 Euro. Foto: Hotel Scandic
 

 

Kulturhotel Fürst Pückler Park, Bad Muskau 

Für Besucher des wunderschönen Fürst Pückler Parks in Bad Muskau ist der Standort des Hotels ideal. Vom Marktplatz sind es nur wenige Schritte zum Schloss und zum riesigen Parkgelände. Die Zimmer sind fürstlich eingerichtet und sehr ruhig, im Restaurant serviert man regionale Spezialitäten. Und das Museum im Schloss muss man gesehen haben! DZ ab ca 105 Euro.
Foto:  Kulturhotel Fürst Pückler

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Landgasthof Jüterbog

Wer Ruhe sucht, ist hier gut aufgehoben: Im Landgasthof gibt es schlichte Zimmer, ein sehr gutes Restaurant und eine gemütliche Terrasse im Innenhof. Der dazu gehörende Reiterhof bietet Schulpferde und Kutschfahrten, Leihräder und Skates können gemietet werden, und im Streichelzoo freut sich nicht nur Ziege Berta auf liebevolle Hände. Und drumherum kann man viel Natur genießen und mittelalterliche Orte entdecken. DZ ab ca 85 Euro. Foto:  Landgasthof Jüterbog

NH Hotel, Bingen

Freuen Sie sich schon mal drauf: Vor den Fenstern plätschert der Rhein vorbei, im Fluß steht in Sichtweite der berühmte Mäuseturm, am anderen Ufer erhebt sich ganz oben auf dem Weinberg das Niederwalddenkmal, und ein Stück weiter ist Rüdesheim zu erkennen. Was für eine Lage!
Das NH Hotel in Bingen bietet alles, was man so braucht, gemütliche Zimmer mit Tee- und Kaffeekocher, Safe und WLan, Flachbildschirm und Minibar, gut ausgestattetem Bad, Spa und gesundem Frühstück. Am Abend findet man wenige Schritte entfernt einige Lokale mit schönen Terrassen, die hoffentlich bald wieder geöffnet sind. DZ ab ca 60 Euro. Foto: NH

Hotel Amano Grand Central, Berlin

Zentraler geht es gar nicht: Direkt dem Hauptbahnhof gegenüber liegt das Hotel Amano mit schicker Bar und einer tollen Dachterrasse, die jedoch nur im Sommer geöffnet ist. Die Zimmer sind vom Bad durch Glasscheiben getrennt, alles ist schwarz-weiß eingerichtet und mit zarten Farbsprenkeln dekoriert. Das Frühstücks-Büfett ist lecker und einladend arrangiert.
DZ ab ca 63 Euro. Foto: Amano

Hotel Mermoz, Toulouse, Frankreich

Die Straße wirkt nicht sehr einladend, aber wenn man durch das Tor in den Innenhof gelangt ist, wird es französisch-charmant. Eine elegante Außentreppe führt ins freundliche Foyer. Die Zimmer sind nicht groß, aber liebevoll ausgestattet. Ein kleiner Innen- und ein etwas größerer Außenpool ergänzen den schmalen Fitnessraum. Frühstücken kann man auf einer ruhigen Terrasse im Grünen.
Und zu Fuß ist man in nicht einmal 10 Minuten im quirligen Zentrum von Toulouse. Hoffentlich kann man bald wieder hin! DZ ab ca 95 Euro. Foto: Mermoz

Schloss Purschenstein, Neuhausen, Erzgebirge 
Wollten Sie nicht immer schon mal zum Wandern ins Erzgebirge? Vom wunderschönen Hotel Schloß Purschenstein kann man zum Beispiel ein Stück auf der Alten Salzstraße, die von Lübeck bis nach Sizilien führt, und an der idylischen Talsperre Rauschenbach vorbei spazieren, oder der Geschichte des Holzflößens auf einem Naturlehrpfad folgen. Einen Wanderführer stellt Ihnen das Hotel gern zur Verfügung.
So um 1200 wurde das Schloss gebaut, das von etwa 1352 bis 1945 im Besitz der Familie von Schönberg war. Bis 1989 nutzte die DDR das Anwesen als Kinderheim und später als Kulturhaus. Ab 1999 sanierten die neuen Besitzer das Gemäuer aufwendig und detailgenau und eröffneten ein Hotel für alle, die sich mal wie Königs fühlen möchten. Bei Führungen zu verschiedenen Themen wird den Besuchern die Geschichte des Schlosses näher gebracht.
Die Zimmer sind groß und mit schönen Antiquitäten eingerichtet, die Bäder luxuriös. Das Frühstück wird im Schlosssaal serviert, am Abend speist man im edlen Saal der Remise.…

Hotel Al Capello Rosso, Bologna

Die Lage ist geradezu ideal: Kaum 200 Meter vom Dom und der Piazza Maggiore entfernt steht in einer ruhigen Gasse das kleine, feine Hotel – nicht nur für Rothaarige. Alle Hotelzimmer sind unterschiedlich dekoriert, von knallblauen Wänden mit weißer Schrift über sattrote mit jeder Menge gerahmter Schwarzweiß-Porträts bis zu wandgroßen Comics. Die Bäder hat man praktisch und unspektakulär ausgestattet. Das Frühstücksbüfett war vor Corona recht einladend. Das Hotel öffnet wieder ab 23. August. DZ ab ca 110 Euro.
Foto: Al Capello Rosso

Art Hotel Weimar
Kunst gucken kann man im ganzen Hotel, in jedem Zimmer, im Frühstücksraum, in allen Fluren hängen Werke unbekannter Künstler, da kann man durchaus Kleinode entdecken. Das Hotel liegt in einer ruhigen Wohnstraße nicht weit vom Park an der Ilm. Von dort sind es gerade mal 800 Meter bis zum Goethehaus am Frauenplan, zu der phantastischen Anna Amalia Bibliothek und dem neuen Bauhaus Museum.
Die Zimmer sind sehr großzügig mit gefliestem Boden, das Bad ist funktional und das Frühstück üppig.
Fotos: Art Hotel Weimar

 

Weinhaus Uhle Schwerin
Der „kluge Hans“ war wohl der ungewöhnlichste Mitarbeiter, den das Weinhaus Uhle in Schwerin, das es seit etwa 1750 gibt, jemals hatte. Das Shetlandpony Hans brachte nämlich Anfang des 20. Jahrhunderts meist ohne menschliche Begleitung Weinfässer aus dem Lager zum Stammhaus und ließ dabei immer der Straßenbahn die Vorfahrt.
Heute gibt es neben dem Weinhandel ein Bistro und ein Hotel mit Restaurant. Die großen, hellen Zimmer sind elegant ausgestattet und sehr ruhig, obwohl das Hotel mitten in der lebendigen Altstadt liegt. Im herrlichen Festsaal mit historischer Vertäfelung wird ein wunderbares Frühstück serviert. Und abends kann man hier Spanferkel oder Schweriner Aal genießen.
Fotos: Weinhaus Uhle