Mercure Grand Hotel Biedermeier, Wien
Das charmante Biedermeier-Hotel hat sehr viel zu bieten: hübsche, völlig ruhige Zimmer mit echten Antiquitäten, große Badezimmer, ein üppiges Frühstücksbüfett und einen herrlichen Garten, in dem man frühstücken oder abends feine Speisen und einen leckeren Drink einnehmen kann. Die schmale Passage, in der das Hotel auf beiden Seiten Zimmer hat, wurde als Wohn- und Gewerbehof (Sünnhof) im Biedermeier erbaut und ist heute mit bunten Sonnenschirmen dekoriert. Im schönen Stadtpark ist man zu Fuß in einer Viertelstunde, zum Bahnhof Wien Mitte sind es nur zwei Bushaltestellen. DZ ab ca. 110 Euro. Foto: CO…

Der Eingang zum Hotel Mercure in der beliebten Einkaufsstraße Vaci ist leicht zu übersehen, denn man muss durch die Bar „Winestone“ zur Rezeption. Dafür ist man aber mitten drin in der lebendigen Altstadt, zur Donau sind es nur hundert Meter. Die eleganten Zimmer haben gute Betten, offene Schränke, einen kleinen Sitzplatz und sind mit hübschen Tapeten dekoriert. Das Frühstücksbüfett ist ganz okay. DZ ab ca. 140 Euro.
Gut zu Fuß zu sein ist von Vorteil, denn dieses Hotel liegt etwas außerhalb der schönen Altstadt von Vilnius, und der Bus fährt nur bis an den Fluß Neris. Die Zimmer sind praktisch eingerichtet und fröhlich dekoriert. Unseres zum Beispiel tat so, als wäre die Wand eine mit Kreide beschriebene Tafel, war sie aber nicht.
Zu Oslos Hauptbahnhof sind es gerade mal 300 m, alles Wichtige
Vier Kilometer Sandstrand und der Atlantik zu Füßen des Hotels Jandia Princess sind äußerst verlockend, allerdings muss man dazu hundert Stufen hinunter und später auch wieder raufsteigen. Aber das klingt schlimmer, als es ist. Und es lohnt sich! Das Hotel ist weitläufig angelegt, hat vier Pools, einen für Kinder, mehrere Bars und Restaurants, Fitnessraum und Sauna, eine Daddelhalle und einige Shops, und zu essen und trinken gibt es praktisch immer etwas Leckeres.
Es ist wirklich still hier, obwohl das Hotel an einer viel befahrenen Straße in Goslars Altstadt liegt und es zum quirligen Marktplatz nur 500 Meter sind. Das charmante, sehr alte Fachwerkhaus steht unter Denkmalschutz, hat aber hinter der Fassade 18 moderne Zimmer mit Kühlschrank, Wasserkocher und großzügigen Badezimmern. Das vielfältige Frühstücksbüfett wird im liebevoll dekorierten großen Saal serviert. Besondere Attraktion ist der schicke Billardraum.
Schon die Lage ist ein angenehmer Kompromiss: In Lyons attraktive Altstadt jenseits der Rhone fährt man vom Best Western Créqui bequem mit der Straßenbahn, das Haus liegt in der Mitte zwischen dem Fluss und dem Bahnhof Part Dieu, an dem man aus Deutschland meist ankommt.
Theaterfreunde sind hier richtig, fünf Gehminuten entfernt vom komfortablen Hotel Josefshof befindet sich das
Zwei Haltestellen mit dem Bus oder der Straßenbahn vom Hauptbahnhof und nur 300m von der Altstadt entfernt befindet sich das Super 8 Hotel mit schlichten Zimmer, festen Matratzen und guten Duschen. Auch ein Frühstücksbüfett wird angeboten.
Wer die phantastische Kathedrale von Burgos besuchen möchte, ist hier richtig: Das Hotel liegt direkt am Fluss Arlanzón an der herrlichen Platanenpromenade, und bis zur Kathedrale sind es gerade mal 300 Meter. Das prächtige Art Deco-Gebäude ist innen ganz modern. Die Zimmer sind mit edlen Materialien schlicht gestaltet, die Bäder funktional und großzügig. In der dreieckigen Halle wird das leckere Frühstück im abgeteilten Barbereich serviert.
Der Eingang zum Hotel kann leicht übersehen werden, nur eine schlichte Glastür führt in die kleine Halle. Aber in den Stockwerken darüber verbinden breite Flure die großzügigen Zimmer, die alle unterschiedlich dekoriert und schön hell sind. Das große Frühstücksbüfett bietet viel Süßes, aber auch Rührei und Schinken.
Das Motel One in Bremen hat das, was alle Motel Ones auszeichnet: Die Zimmer sind klein und schlicht, aber mit guten Matratzen und praktischen Duschbädern. Das Frühstücksbüfett in der großen Halle ist üppig, aber nicht preiswert, abends gibt es an der gutsortierten Bar leckere Drinks. Und auch hier liegt das Hotel mitten in der Stadt, die Straßenbahn fährt vor der Tür ab, zum Hauptbahnhof sind es nur tausend Meter, zum Rathaus, dem Roland und den Bremer Stadtmusikanten geht man gerade mal zehn Minuten. DZ ab ca 103 Euro.
In der Rosenstraße zwischen Hackescher Markt und Alexanderplatz residiert das Hotel Alexander Plaza in einem Prachtbau mit Erker und Turmspitze, den sich der Pelzhändler Siegfried Abrahamson 1900 bauen ließ. Heute steht das Haus unter Denkmalschutz.
Auch im Winter ist der Schweriner Hof sehr einladend, die Zimmer sind in sanften Farben gestaltet, viele haben Sitzecken und direkten oder seitlichen Meerblick. Zum Strand sind es nur wenige Meter, die längste Promenade – 4 km – der deutschen Ostseeküste beginnt genau vor der Haustür.
Die volle Autobahn und der belebte Grenzübergang in die Schweiz sind in Sichtweite, aber zu hören ist der Straßenlärm eigentlich kaum. Und deshalb ist das Hotel Carat nicht nur wegen seiner günstigen Lage empfehlenswert, sondern auch dank der Ruhe, die dort herrscht.
Gerade mal vier Zimmer hat das charmante, kleine Hotel mit dem sympathischen Patrone in der Altstadt von Verona. In jedem kann man sich einen Kaffee oder Tee zubereiten,