Wenn Sie in die Provence fahren wollen, planen Sie am besten so, dass Sie am 1. Mai in St. Remy de la Provence sind. Am Tag der Arbeit, an dem in ganz Frankreich traditionell Maiglöckchen-Sträuße verschenkt werden, findet in St. Remy eine großartige Parade statt. Dabei ziehen zehn Esel einen blumengeschmückten Karren, eine Gruppe peitschenknallender Einwohner geht vorneweg, Kinder reiten auf Ponys hinterher, und ein Trachtenverein spaziert in historischen Kostümen vorbei. Der Umzug führt um die Altstadt herum und beginnt immer um 10 Uhr 30.
Auf der Place de la Republique findet gleichzeitig ein Markt statt, auf dem neben vielen anderem typisch buntes Porzellan und Olivenöle aus der Region angeboten werden.
Wenn Sie später an einem anderen Tag wiederkommen, wenn es also nicht ganz so voll ist, dann schlendern Sie doch an der Place de la Republique vorbei, an der übrigens das Geburtshaus von Nostradamus (1503 – 1566) steht, dem Apotheker, Arzt und Astrologen, dessen Vorhersagen heute noch beachtet werden.…
Allgemein
„ Die Katzenvideos ….. befriedigen mich ungemein. Eine Viertelstunde davon, und schon ist die Birne angenehm matschig und die Weltlage verschwunden.“
Der Schauspieler und Comedian Hape Kerkeling im Interview mit dem Stern Nr. 12 vom 19.3. anläßlich seines neuen Films „Horst Schlämmer sucht das Glück“.
Foto: Hape Kerkeling…
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, hat eigentlich für jeden Verständnis.
Cartoon-Abdruck kostenpflichtig…
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Der Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen zu seinem Kampf gegen die Deep-Fakes, in denen er angeblich Schlankheitspillen anpreist, im Stern Nr 19 vom 7. Mai 2026.
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, kennt sich auch in Bayern aus..
Zu Oslos Hauptbahnhof sind es gerade mal 300 m, alles Wichtige
Vor dem Urlaub in der Bretagne oder danach: Dieses Buch ist zum Schwelgen gemacht. Es gibt nämlich richtig schöne Fotos von Städten, Landschaften und Gerichten zum Nachkochen wie Kartoffeln mit Muscheln und Thymianöl oder gegrillten Sardinen mit Aubergine und Miso-Sauce. Außerdem hat die Autorin Verena Mayer die Rezepte in ganz besonderen Restaurants eingesammelt, die alle vorgestellt
Sehr lange wußte man praktisch nichts über unser Gehirn. Erst ab dem späten 19. Jahrhundert, als Röntgen, später Ultraschall und andere Verfahren erfunden waren, konnte man unserem Kopf bei der Arbeit zuschauen.
Ikea – hat die zehnte PS Kollektion vorgestellt. PS heißt Postskriptum und bedeutet bei Ikea eine designorientierte, exeperimentelle Extra-linie. Dieses Mal sind es 44 neue Produkte – von Sofa und Sessel bis zu Vasen, Schränken und Tischen, die Lust machen auf die kleinen Veränderungen in der eigenen Wohnung. Zum Beispiel der Servierwagen auf Rollen und der Sessel mit aufblasbaren Polstern.
Bis 1984 wurden hier Lokomotiven von 1800 Arbeitern gewartet, dann lag das Areal brach und viele Menschen in Arles waren arbeitslos. 2013 kaufte die Schweizer Milliardärin Maja Hoffmann, die in der südfranzösischen Stadt aufgewachsen ist, das gesamte Industriegelände, gründete die (nach ihren Kinder Lucas und Marina benannte) Luma Stiftung und engagierte den amerikanischen Architekten Frank Gehry zum Bau des Luma Museums. Für die Gestaltung des Parks gewann sie den belgischen Landschafts-architekten Bas Smets, der einen Teich anlegen, 500 Bäume und mehrere zehntausend Pflanzen setzen ließ. Dazwischen platzierte man ungewöhnliche Skulpturen.
Ein großer Name in einer kleinen Stadt: Gerhard Richter (geb. 1932 in Dresden), der als bedeutendster zeitgenössischer Maler gilt, zeigt im LUMA seine übermalten Fotos. In einem riesigen Saal, nur möbliert mit zwei Bänken in der Mitte, hängen mehr als hundert identisch gerahmte, gleich große Bilder auf Augenhöhe. Porträts, Naturaufnahmen und Wolkenformationen sind mit dicken Pinselstrichen, zarten Streifen oder feinen Punkten dekoriert, oft sind die Fotos darunter nicht mehr zu erkennen. Die Folge: Nicht wenige Besucher kommen irritiert oder sogar enttäuscht aus dieser Ausstellung.
Was für eine Geschichte! Vermutlich schon während der Bronzezeit war dieser riesige Felsen mitten in der Provence besiedelt: Auf der einen Seite begrenzt durch eine weite Ebene, auf der anderen von sanften Hügeln, bot er sich als natürliche Festung an. Dokumentiert ist seine Historie seit dem Mittelalter: Die Familie der „Baux“, die der Legende nach von Balthasar, einem der „Heiligen Drei Könige“ abstammt, residierte hier spätestens ab 1030.
Danach verlor die Region an Bedeutung. Lebten im 13.
Hundert wäre er dieses Jahr geworden, mit 65 ist er gestorben: Miles Davis, einer der größten, wenn nicht der größte Jazz-Trompeter des 20. Jahrhunderts. Zwei Jahre vor seinem Tod empfing der ebenso geniale wie exzentrische Musiker in seinem Haus in Malibu, Florida den Fotografen Ralph Quinke und den Journalisten Marco Meier für eine große Geschichte, die 1989 in der August-Nummer der legendären Kulturzeitschrift „Du“ erschien und das Heft zum Bestseller machte. Jetzt, zum Jubiläum, ist die Story in überarbeiteter Form noch einmal in einem schönen großformatigen Buch erschienen – und mit einem besonderen Clou: Fotograf Quinke hat in seinem Archiv sein Davis-Material gesichtet und eine ganze Menge bislang unveröffentlichter Bilder hervorgeholt. Entstanden ist so eine Hommage an einen Künstler, der – empfindsam und schroff zugleich – dem Jazz ein paar unvergessliche blue notes hinzugefügt hat. Anschauen und am besten dazu das Jahrhundert-Album „Kind Of Blue“ hören. PM
läuft im Hamburger Museum für Kunst & Gewerbe die Ausstellung „Hans Hansen“, in der 220 Fotos aus der langen Karriere des Hamburger Fotografen zu sehen sind. Bekannt wurde der inzwischen 86-Jährige durch sehr ungewöhnliche Werbekampagnen und Food-Stillleben, zum Beispiel für das Magazin „Stern“.
„Du kannst Pizza zu jeder Tageszeit essen. Auch morgens um neun. Und bestell Pizza mit Knoblauch und Zwiebeln beim ersten Date. Wenn er das nicht aushält, ist er eh nicht der Richtige..“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, interessiert sich sehr für die Tierwelt.