Bonaldo: Die Möbelserie „Structure“ von Alain Gilles bekommt den Designpreis „Henry van de Velde Label 2015“ vom „Design Institut Flanders“, das damit jedes Jahr innovative Projekte belgischer Designer fördert. „Structure“ – dazu gehören Sofas, Chaiselongues und ein Sessel – wurde aus 206 Produkten ausgewählt.
KFF „Gate“ heißt das Sitzbanksystem, das endlos an einander gesetzt und auch um die Ecke geführt werden kann. Die Sitzfläche schwebt scheinbar über dem Kufengestell, das lässt die Bank sehr leicht wirken. Die Rückenlehne kann auch als Abstellfläche genutzt werden. Mit Stoff- oder Lederbezug lieferbar.
Hem Der italienische Designer Luca Nichetto hat mit „Alphabetta“ eine schlichte, aber ganz individuelle Leuchte entwickelt. Die Schirme gibt es in acht Formen, alle sind in Schwarz und Weiß und in je einer anderen Farbe zu haben und das ergibt 24 unterschiedliche Schirme, die in jeder gewünschten Kombination zu einer nach oben und unten scheinenden Leuchte zusammen gefügt werden können.
Jarre „Aerobull“ nennt sich dieses beeindruckende Tierchen, das aber nicht bellt, sondern eine Dockingstation mit 120 Watt Musikleistung und Lautsprechern in der Sonnenbrille in sich trägt.

Musterring:
Team 7:
In New York zum Beispiel präsentierte das Istanbuler Designbüro
Twenty-Fourteen
Chalk


Fürstenberg: Fünfundzwanzig Jahre ist der geniale Designer Wilhelm Wagenfeld tot, über achtzig Jahre ist sein 
Fontana Arte: Die beiden italienischen Designer Marco Maturo und Alessio Roscini, die zusammen das „Studio Klass“ sind, haben mit
Die ganz großen Trends waren auf der Möbelmesse in Köln im Januar ja nicht zu finden, aber viele kleine konnte man durchaus entdecken.
Richtig spektakulär ist die Konstruktion der Outdoor-Liege „Koii“ von 
Viel zu sehen waren in diesem Jahr höhere Rückenlehnen, so auch bei 
Poltrona Frau 



Selva: Eine andere Mode ist immer noch tonangebend und bei Selva schön zu sehen: Der schlanke, hohe Schrank 
Artek: Zeitlos schön ist sie, die Hängeleuchte

Ingo Maurer: Auch der „Lichtpoet“ aus München hat einen alten Entwurf neu aufgelegt. Seine Leuchte
Berlin Boombox:
Edition Wannenbuch:
T-Bar:
B&B:
Stühlerücken. Stühle, findet die Künstlerin Karolin Leyendecker, stützen uns ihr Leben lang und haben es deshalb nicht verdient, einfach entsorgt zu werden. Sie verhilft ihnen lieber zu neuer Schönheit und beklebt sie mit bunten Papieren oder aktuellen Zeitungen, mit Seiten aus Magazinen und Comic-Heften, Straßenkarten und Briefmarken. Mit Klarlack wird das Ganze haltbar gemacht.
Die Künstlerin Karolin Leyendecker wirft nicht gern weg. Viel lieber verwandelt sie alte Möbel und skurrile Gegenstände in kleine Schönheiten. „Je hässlicher ein Stück ist, desto mehr Spaß macht es, ihm ein neues Outfit zu geben.“ Und so beklebt die Wahl-Hamburgerin Schalen, Kästen, Regale, Tische und Stühle mit feinsten Papieren, mit Zeitungen, Stadtplänen und Comic-Heften und sogar mit Briefmarken, Klarlack drüber, fertig. Upcycling nennen das Eingeweihte.
Remember:


Bindewerk:
Weishäupl:
Dietiker:
Vitra:
Flötotto:
Überraschend ist zum Beispiel der
Osterglockengelb ist die Frühlingsfarbe schlechthin. Kein Wunder also, dass der französische Gartenmöbel-Hersteller Fermob die
Einen schönen Anblick hat man auch, wenn man sich „Etta“ vors Fenster hängt. Der prächtige Vorhang aus zartem Tüll und glitzernden Pailletten reflektiert das Sonnenlicht und gibt jedem Raum Glamour.
Ihre Form wirkt so selbstverständlich, als wäre die Leuchte
Kapstadt: Die südafrikanische Großstadt feiert als
Danskina: Der 
Er ist ganz sicher der bedeutendste deutsche Designer unserer Zeit. Der 1965 geborene Konstantin Grcic lernte Möbeltischler, studierte in London und war dann Assistent von Jasper Morrison. 1991 gründete er sein eigenes Studio in München und arbeitet seither für viele namhafte internationale Hersteller. Seine raffiniert schlichte Leuchte „Mayday“ von 1999 schaffte es ins Museum of Modern Art in New York, und sein „Chair One“ von 2004 ist bereits ein Design-Klassiker. Grcic hat schon eine ganze Reihe von Design-Preisen erhalten und gestaltete im Jahr 2012 den deutschen Pavillon auf der 13. Architektur-Biennale in Venedig. Jetzt widmet das Vitra-Design Museum dem Mann, der seinen Gestaltungsstil in schöner Bescheidenheit als „einfach“ statt etwa als minimalistisch bezeichnet, erstmals eine Einzelausstellung, die einen Überblick über sein Gesamtwerk gibt und gleichzeitig auch ein Kunst-Projekt ist: Konstantin Grcic hat mehrere Rauminstallationen eigens für die Ausstellung entwickelt, in denen er seine persönlichen Visionen für unser zukünftiges Wohnen und Leben darstellt.…

Bloß das Deutsche Tapeten-Institut wollte Zeichen setzen und behauptete, „
Ansonsten: Bodenständige Möbel mit guten Details.
Zum Beispiel mit dem
Auf der Möbelmesse wird auch der „Interior Innovation Award 2014“ vom Rat für Formgebung verliehen. Einer der Ausgezeichneten ist diesmal der Arbeitstisch