Museé Orsay, Paris

Hier hielten mal Züge
Was für eine Pracht! Und das war einmal ein Bahnhof mitten in Paris!
Entstanden ist er auf einem Grundstück direkt an der Seine, wo einst das Palais d’Orsay stand, das 1871 abbrannte. Am 14. Juli 1900 wurde der pompöse Neubau während der Weltausstellung eingeweiht, samt Hotel, in dem große Bankette und Tagungen stattfanden. Hotel und Bahnhof wurden auch gern als Kulisse genutzt, so drehte Orson Welles 1962 hier seinen Film „Der Prozess“ nach Franz Kafka.
Der Zugverkehr nahm allerdings – nicht zuletzt dank zu kurzer Bahnsteige – immer mehr ab, sodass man Mitte der siebziger Jahre tatsächlich darüber diskutierte, das Gebäude abzureißen und ein modernes Hotel zu errichten. 1977 dann initiierte der französische Präsident Giscard d’Estaing die Umwandlung in ein Museum, und 1978 wurde das Bauwerk unter Denkmalschutz gestellt.
Das Innere gestaltete die italienische Architektin und Designerin Gae Aulenti sehr behutsam um. Die große Bahnhofshalle bekam mehrere Nebengalerien mit darüber liegenden begehbaren Balkonen; unterm Dach und im ehemaligen Hotel entstanden große Ausstellungssäle.
Gezeigt werden dort heute Gemälde, Skulpturen, Designobjekte, Grafiken, Fotos und Möbel aus der Zeit zwischen 1848 und 1914. Die größte Attraktion des Hauses befindet sich ganz oben im fünften Stock: die riesige und weltweit einzigartige Sammlung impressionistischer Gemälde. Foto: CO



„Es geht nicht darum, aus welchem Land ein Genozid kommt. Es geht darum, was Menschen anderen Menschen antun. Als Mensch trage ich auch Verantwortung für andere Menschen, ich denke, es ist zu einfach zu sagen: “Das ist nicht mein Problem.“ Das geht uns alle an. Da bin ich fest von überzeugt.“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, hat noch nie etwas für Selfies übrig gehabt.
Theaterfreunde sind hier richtig, fünf Gehminuten entfernt vom komfortablen Hotel Josefshof befindet sich das
Das zumindest fanden die Meister am Bauhaus. Entgegen ihrer eigenen Statuten, dass nämlich „jede Person ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht aufgenommen werden könne, deren Begabung anerkannt wurde“, drängten die Meister rund um Walter Gropius die Studentinnen in die Weberei-Werkstatt und hielten sie aus Tischlerei, Metallwerkstatt und Architekturklasse heraus.
Der November ist der Monat der Suppe. „Zitronige Hühnersuppe“ mit Grünkohl zum Beispiel wärmt so richtig durch, und die „Cremige Selleriesuppe“ mit knusprigem Salbei macht satt und glücklich. Dass man aber auch die übrigen elf Monate genussvoll löffeln kann, beweist das neue Buch der Londoner Feinschmeckerin Emily Ezekiel, in dem etwa auf eine leckere Frühlings-Minestrone eine sommerliche Garnelen-Gumbo und eine „Miso-Ingwer-Ramen“ im Herbst folgt. Ergänzt werden die herrlichen Suppen-Rezepte mit Beispielen für Brühen und Fonds, knusprige Toppings, verschiedene Ofengemüse, Brotsorten und gewürzte Öle. So kommt man ziemlich zufrieden durch Herbst und Winter.









Sehr groß ist das Museum nicht, aber in dem Souterrain in der Wiener Löwengasse 28 kann man so einige Kleinode entdecken. Da hängt zum Beispiel Rembrandts „Selbstbildnis mit Saskia“ neben Vermeers „Christus und die Ehebrecherin“, und in einer Glasvitrine liegt eine Stradivari-Geige. Was für Schätze!


„Ich koche mit Wein. Manchmal gebe ich ihn sogar ins Essen.“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, bewundert den Mut der ganz Kleinen!
Zwei Haltestellen mit dem Bus oder der Straßenbahn vom Hauptbahnhof und nur 300m von der Altstadt entfernt befindet sich das Super 8 Hotel mit schlichten Zimmer, festen Matratzen und guten Duschen. Auch ein Frühstücksbüfett wird angeboten.
Alle zehn Minuten rasselt, klingelt, schnarrt die zimmergroße kinetische Skulptur los. Da drehen sich Räder, heben sich Gießkannen und Puppenköpfe, scheppern Blechdosen, Licht geht an und wieder aus.
de Saint Phalle (1939 – 2002), ihren fröhlich bunten Skulpturen und ihren Nanas aus Polyester. Dritter in dieser Ausstellung ist Pontus Hulten (1924 – 2006), der Gründungsdirektor des Moderna Museet in Stockholm und später des Centre Georges Pompidou in Paris, der das kreative Paar von Beginn an förderte und hier mit gewürdigt wird.
Thonet:
„We shall overcome“ und „Go down, Moses“. Die Hauptveranstaltung findet in Saarbrücken statt, wird im Saarländischen Rundfunk übertragen – und ganz Deutschland kann mitsingen.

Die schnurgerade Hofdamenallee vom Schloss durch den Park mit dem sehr alten Baumbestand bekam links und rechts geschwungene Wege. Nach und nach ließen die Herzöge eine kleine Kirche in einen Wassertümpel bauen, das „Schweizerhaus“ als Sommersitz für die Herzogin Louise und eine hübsche Steinbrücke errichten, dazu kamen noch eine romantische Grotte und mehrere Denkmäler. Immer wieder öffnen sich bis heute Lichtungen zwischen den riesigen Bäumen.
Vom Schlossplatz führt die Schlossbrücke über den Kanal zur Schloßstraße, die auch vom Architekten Busch gebaut wurde. Die Häuser für die Schloss-Bediensteten wurden zweigeschossig mit roten, unverputzten Backsteinen gebaut. Die Straße ist 35 m breit mit Fahrspur, Reiterweg, Promenade und Fußweg und führt zum Alexandrinenplatz mit dem Reiterstandbild von Alexandrine von Preußen.
„Wenn die Kinder größer werden, wird man selbst ein bisschen kleiner. Und trotzdem bleibt man abhängig: Wenn sie straucheln, strauchelt man mit. Wenn sie traurig sind, ist man es auch. Man fängt als Held an – und endet als Don Quijote.“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, schätzt echte Hühnereier.