Simone Buchholz in ihrem St.Pauli

„Bei der Polizei ist es (…) gut, dass ich keine Journalistin mehr bin. Die haben keinen Bock, mit Journalisten zu reden.“

Die Krimi-Autorin Simone Buchholz, die in Hamburg St. Pauli lebt, in einem Interview mit dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt vom Juni 2018.

Foto: wikipedia

 

 

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und
hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige
Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Le Grand Large, Ile d’Oleron, Frankreich

Das Meer im Blick

Der Blick aufs Meer ist einfach wunderbar. Die Zimmer haben große Glasfronten, und weil man den Strand wegen der Düne nicht sehen kann, hat man das Gefühl, hier ganz allein zu sein. Herrlich!

Im Parterre gibt es kleine Terrassen mit Liegestühlen vor den Zimmern.

Zum langen, weißsandigen Strand sind es nur wenige Meter, aber wer bequem ist, kann in den kleinen hoteleigenen Pool plumpsen oder in den Whirlpool. Die Insel Oleron ist bekannt für köstliches Meeresgetier, und auch im rundum verglasten Hotel-Restaurant im Obergeschoss serviert man Hummer, Austern, Mies- und Jacobsmuscheln. Wenn dann noch die Sonne scheint, ist man dem Paradies schon sehr nahe.        DZ  ab ca. 100 Euro. Foto: Le Grand Large

Lecker, lecker!

Die Fußball-WM ist zwar bald vorbei, trotzdem sind kleine Rezepte für nette Abende sehr willkommen. Und da kommt dieses hübsche Büchlein gerade recht: Wer will schließlich den Abend in der Küche verbringen und seine Gäste sich selbst überlassen. Wiener im Schlafrock oder gefüllte Champignons lassen sich prima vorbereiten. Selbst Ofenkartoffeln mit verschiedenen Füllungen kann man fertig haben, bevor die Gäste kommen. Für einen Männerabend empfiehlt US-Koch- und Eventexpertin McMillan Chili-Cheeseburger und gegrillte Rippchen zu Ingwer-Shandy (mit Ginger- und Hoegaarden-Bier) und Mojito mit Minze. Also dann: Guten Appetit.

Kate McMillan: Samstag Abend – Snacks und Drinks zum Teilen – oder auch nicht, 104 S., Callwey, 20 Euro Foto: Callwey

Ganz und gar zauberhaft

Zuerst die Vorgeschichte: Queen Mary von England, Ehefrau von König George V. und Großmutter der jetzigen Queen Elisabeth, besaß ein Puppenhaus im Maßstab 1:12, das heute noch in Windsor Castle besichtigt werden kann. Für die Bibliothek dieses Hauses steuerten 1924 bekannte Autoren wie Rudyard Kipling und Sir Arthur Conan Doyle Texte bei. „Eine Frau von Geist“ war der Beitrag von Vita Sackville-West, die später für ihre

Binz auf Rügen: Die NIXE hat wieder eröffnet. Und wie schön: Das feine Jugendstilhotel an der Binzer Promenade mit nur 16 Suiten, das jetzt zum ein paar hundert Meter entfernten Hotel am Meer gehört, hat seinen intimen Charakter behalten. Nach wie vor gibt es Doppelbadewannen mit Meerblick, bunt illuminierte Bäder mit Regenduschen und Kamine in einigen Zimmern. Im Herbst soll auch das Restaurant wieder seinen Betrieb aufnehmen, jetzt serviert man dort ein abwechslungsreiches Frühstück. Doppelzimmer ab 150 Euro.

Heute ein Museum

Mechelen, Belgien: Nördlich von Brüssel steht der Hof van Busleyden , ein beeindruckender Bau aus der frühen Renaissance, in dem der Humanist Hieronymus van Busleyden (ca. 1470 bis 1517) u.a. Erasmus und Thomas More empfing. Seit kurzem ist das vollständig restaurierte Gebäude als Museum für Stadtgeschichte wieder eröffnet.

Slowakei: Wer über 62 Jahre alt ist, kann seit einiger Zeit in der Slowakei kostenlos alle Züge in der zweiten Klasse benutzen. Dazu braucht man nur einen Personalausweis aus der Europäischen Union. Studenten mit Studienbescheinigung unter 26 Jahren dürfen ebenfalls zum Nulltarif reisen. Sollte man vielleicht mal der Deutschen Bahn erzählen!

Fotos: Anbieter

Küsschen, Küsschen!

6. Juli, Tag des Kusses: Angeblich haben die Briten ihn erfunden, den Tag des Kusses. Zu Beginn der 90er Jahre sollen nicht wenige Menschen in England der eher prüden Margaret-Thatcher-Ära überdrüssig gewesen sein, und mit dem Welt-Kuss-Tag wollten sie ein Zeichen setzen. Ist ihnen gelungen:
Auch der längste Kuss – 31 Stunden, 30 Minuten, 30 Sekunden – fand am 6./7. Juli 2005 in London statt.
Eigentlich egal, wo und warum der Tag entstanden ist, es ist einfach eine charmante Idee, den Kuss zu feiern. Am besten natürlich mit tausend Küssen. Foto: Grüsse.de

Nachrichten aus einem kleinen Land

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

DER VERSCHWUNDENE DRITTE GEIGER

In jedem Roma-Quintett gibt es – natürlich – einen tonangebenden Primasch. Er spielt die erste Geige, also die Melodien, Solo-Einlagen, außerdem leitet er die Gruppe. Der zweite Geiger verziert, untermalt das Thema, und beide zusammen sind die musikalische Abteilung des kleinen Orchesters. Stehbass- und Zymbalspieler bilden die Rhythmusgruppe – ergänzt durch den dritten Geiger, der kurze Grundtöne beisteuert und der Musik eine gewisse Würze gibt.

Im Gegensatz zum Jazz, wo jedes Musikstück, meist vom Pianisten, den Mitspielern angesagt wird, beginnt Roma-Musik mit zwei Takten Vorspiel des Primasch. Daraus wissen alle anderen, welches Stück, in welcher Tonart, in welcher Geschwindigkeit dran ist. Einen Dirigenten braucht eine derartige kleine – oft aber sehr feine – Gruppe nicht.

So habe ich sie in vielen Restaurants in Budapest und auf dem Land bis zur Jahrtausend-Wende erlebt. Dazu gehörten auch Szenen, in denen

Hamburger Kunsthalle, bis Ende 2019.: >>mit+ein-ander<<

Kleines Steckspiel von einem großen Künstler

Der dänische Künstler mit isländischen Wurzeln, Olafur Eliasson, geboren 1967 in Kopenhagen, hat für die Hamburger Galerie der Gegenwart ein ausgesprochen geistreiches Steckspiel erfunden, mit dem Kinder ihre eigenen Skulpturen entwerfen, zusammenbauen und ausstellen können. Darüber hinaus gibt es im „Hamburger Kinderzimmer“ ein paar versteckte Spielstationen und unterschiedliche Kunstwerke. Jedes Kind bekommt außerdem eine Wanderkarte quer durch das Museum zu verschiedenen Rätseln und Abenteuern. Großartige Idee!

Geeignet für Kinder ab sechs Jahren mit Familie, geöffnet Di-Fr 15-18 Uhr, Sa + So 10-18 Uhr.  Foto: Kunsthalle

Der alte Schwede am Markt

Natürlich ist man nicht allein auf diesem schönen Areal. Jeder Tourist schaut sich schließlich den Rathausplatz von Wismar an. Denn „Am Markt“ stehen nicht nur das Rathaus und die Wasserkunst, dort findet man auch wunderbar restaurierte Bürgerhäuser, in denen heute Restaurants mit einladenden Terrassen residieren. Da ist zum Beispiel der „Alte Schwede“ , das älteste Bürgerhaus Wismars. Es entstand um 1380 im Stil der Backsteingotik mit dem typischen treppenförmigen Giebelaufbau, seinen Namen erhielt das Haus erst zur Zeit der schwedischen Herrschaft (1648 bis 1803). Seit 1878 lädt darin ein Restaurant zu Mecklenburger Spezialitäten. Gleich nebenan befindet sich das Reuterhaus , in dem 1859 der plattdeutsche Erzähler Fritz Reuter mit dem Verleger Dethloff Carl Hinstorff einen Vertrag über die Herausgabe seiner Schriften abschloss. Die DDR ließ das Haus vollständig verfallen, aber nach 1988 wurde es rekonstruiert. Das Hotel Reuterhaus bietet heute zehn Zimmer, und im Restaurant serviert man Soljanka, Ente nach Mecklenburger Art und gebratenen Dorsch.

Die Wasserkunst am Markt

Wer einen Tisch vor einem der

 

 

 

Ich versuche, mich mit guten Menschen zu umgeben. Dann geht es mir auch gut.

Die Hamburger Musikerin Anna Depenbusch in einem Interview mit dem
Haspa Magazin im März 2018
Foto: wikipedia

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Frühe Karriere

Berühmt haben ihn natürlich seine Filme gemacht: „Uhrwerk Orange“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ etwa zählen längst zu den Klassikern der Kino-Kunst. Doch Stanley Kubrick, 1928 in New York geboren, kannte sich nicht nur mit bewegten Bildern aus. Schon als Teenager machte er Aufnahmen für die Schülerzeitung, und nachdem er mit der Schule fertig war, beschloss er, Fotograf zu werden. Dass er es bereits in diesem Metier zu einer bemerkenswerten Karriere brachte, belegt der unermüdliche Taschen-Verlag jetzt mit einem dicken Bildband, der Kubricks Zeit bei der Illustrierten „Look“ zwischen 1945 und 1950 dokumentiert, die zu dieser Zeit eines der führenden Blätter der USA war. Da kam der neue, immer neugierige Mitarbeiter gerade recht – zumal seine Heimatstadt ihm immer neue Motive lieferte. Ob auf der Straße oder im Stadion, ob Zirkusvolk oder Liebespaar, Künstler oder Zeitungsverkäufer: Kubrick war stets zur Stelle, und weil er sich fast immer seinen eigenen Blick bewahrte, haben die meisten (teilweise bislang unveröffentlichten) Aufnahmen bis heute so wenig von ihrer Unmittelbarkeit und Frische eingebüsst, dass man sogar den nur auf Englisch vorliegenden Begleittext in Kauf nimmt.

Through A Different Lens. Stanley Kubrick Photographs. 328 S.

Preisträger I: Seit 30 Jahren gibt es Phoenix Design, gegründet von Andreas Haug und Tom Schönherr und heute mit Büros in Stuttgart, München und Shanghai vertreten. Jetzt wurden die Entwickler von Badausstattungen, Staubsaugern, Objektiven, Kopfhörern, Fernsehern, Türdrückern und vielem mehr vom Red Dot Design Award-Institut als „Design Team of the Year 2018“ ausgezeichnet.

Preisträger II : „Miena“, die neue Waschtisch-Schale aus Stahl-Email, entworfen von Anke Salomon für Kaldewei, ist mit dem „IF Product Design Award 2018“ ausgezeichnet worden. Damit wurde Kaldewei bereits zum neunten Mal mit dem renommierten Preis des internationalen Design-Forums bedacht.

Foto: Hersteller

Ab 15. Juni, Mecklenburg-Vorpommern:
Der Festspielsommer beginnt auch dieses Jahr wieder mit herausragenden Veranstaltungen. So tritt Max Raabe im Schlosspark Fleesensee auf, Charly Hübner liest zu Percussion und Saxofon in der Eisengießerei Torgelow, der Thomanerchor aus Leipzig singt in Bergen auf Rügen, und Katja Riemann liest Erich Kästner zu einem Kinderkonzert für Lütte ab 5 Jahren. Daneben gibt es natürlich auch großartige Konzerte von nicht so bekannten Musikern. Aber schnell müssen Sie sein mit dem Buchen, es sind nur noch Restkarten zu haben: http://festspiele-mv.de

Was gibt es Neues im Wohnbereich? Natürlich bequeme, hochwertige, perfekt verarbeitete Sitzmöbel, die auch noch gut aussehen. Fröhlich und schön bunt dürfen sie zusätzlich gern sein. Und ein ganz feines Kastenmöbel können wir Ihnen auch bieten:

1. Magis : „Chess“ (Schach) nannte Konstantin Grcic seine Schränke und Schubladenmöbel aus Stahlblech, die Griffe und einen Sockel aus massiver Eiche haben. In Weiß und sattem Rot lieferbar.

2. Wittmann: Als „My private Island“ hat der österreichische Hersteller die Chaiselongue der Kollektion Vuelta des spanischen Designers Jaime Hayon bezeichnet. Sie ist 190 cm lang und in wunderschönen Farben zu bekommen.

3. Hansen: 1930 hat der dänische Designer Kaare Klint ein Sofa für das Büro des damaligen dänischen Premier-Ministers Thorvald Stauning entworfen, das jetzt als Zwei- und als Dreisitzer wieder aufgelegt wird. Man kann es mit feinem Leder oder Ziegenfell bezogen bekommen.

4. Kartell: Die Mailänder Firma La Double J bietet seit 2015 Mode und Lifestyle-Produkte mit Vintage-Stoffen an. Jetzt hat sie Kartells Klassiker in ihre herrlich wild gemusterten, quietschbunten Stoffe gehüllt.

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

Zwei Donau-Inseln – zwei ungleiche Schwestern

Fluggäste aus Westeuropa sollten beim Anflug auf die ungarische Hauptstadt die Augen offenhalten. Auf dem Weg zum Airport im Osten von Budapest überfliegt man das Zentrum. Gutes Wetter und Fensterplatz vorausgesetzt, sieht man die breite Donau, den Gellért- und den Burgberg mit dem ehemaligen Königsschloss, die vielen Brücken – und zwei Inseln.

Etwas nördlich von der Stadtmitte und an die Westufer geschmiegt, liegt die kleine, längliche Schiffsbauer-Insel. Noch in den 1980-er Jahren wurden hier Flussschiffe gebaut. In der Tauwetter-Zeit des ostdeutschen Sozialismus zelteten hier Jugendliche aus der DDR, natürlich wild.

Doch seit 1993 gehört sie zu den Stars in der internationalen Popmusik-Szene. Denn seitdem steigt hier jährlich im August SZIGET (deutsch: Insel), eines der größten Pop-Festivals der Welt. Für Kenner: Zu sehen und hören sind dieses Jahr Arctic Monkeys, Dua Lipa, Gorillaz, Lana del Rey und ca. 40 ähnliche Acts.

Die feine,

Fotografiska, Stockholm, 1.6. bis 2.9.: Mother Daughter,

Linda McCartney & Mary McCartney

Linda McCartney fotografierte ab Mitte der 60er Jahre Aretha Franklin und Jimi Hendrix, die Stones und die Beatles. Tochter Mary porträtierte 40 Jahre später Eric Clapton, Vivienne Westwood, Helen Mirren und Queen Elisabeth II.

Die Ausstellung ‚Mother Daughter’, zuerst gezeigt in der Gagosian Gallery in New York, stellt die Arbeiten der Frauen gegenüber und gibt die enge, familiäre Verbundenheit der beiden preis, die ihre Arbeit beeinflusst hat. Beide wurden Vegetarierinnen, schrieben Kochbücher und engagierten sich für Tierrechte, und auch das wird in der Ausstellung dokumentiert.

Wenn Sie auch zu denen gehören, denen die Selfie-Stangen-Mode mächtig auf die Nerven geht, hier die gute Nachricht: In Rom begegnet man den Dingern zwar immer noch rudelweise an der  und am Fontana di Trevi, aber sonst kann man ihnen ganz gut entgehen.

Denn glücklicherweise gibt es auch in Roms Innenstadt noch Plätze, an denen man nur wenigen Touristen begegnet. Zum Beispiel auf der kleinen Piazza Mattei mit der Fontana delle Tartarughe, dem Schildkrötenbrunnen. Der Brunnen wurde 1588 fertig gestellt und sollte acht Delphine tragen, da der Wasserdruck aber zu schwach war, wurden nur vier Delphine aus Bronze eingesetzt. 1658 kamen dann auf Betreiben von Papst Alexander VII. vier Schildkröten hinzu, von denen 1979 eine gestohlen wurde. Heute sind alle vier Schildkröten Kopien.

Der Platz ist umgeben von schönen Palästen, die alle einst der Familie Mattei gehörten. In einem davon befindet sich „La Yogurteria di Piazza Mattei“, in der es phantastischen Frozen Yogurt gibt. Boah, ist der lecker!

Wir schlendern anschließend zur Via Arenula und dann an den Tiber, den wir ein paar Schritte weiter auf der Fußgängerbrücke Ponte Sisto von 1479 nach Trastevere überqueren. Schauen Sie unbedingt nach rechts, von der

 

 

 

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Der amerikanische Autor Mark Twain (1835 bis 1910), der eigentlich Samuel Langhorne Clemens hieß,
wurde mit den Abenteuern von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er beschrieb den
alltäglichen Rassismus und war wegen seiner humoristischen Beobachtungen besonders beliebt.

Foto: wikipedia

 

 

 

 

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de