Zitat Kürthy„Steigen die Temperaturen, sinkt das Niveau.“

Bestseller-Autorin Ildikó von Kürthy in ihrer Brigitte-Kolumne „Problemzonen“ in der sie sich fragt, warum im Sommer so viele so verdammt schlecht angezogen sind. Brigitte Nr. 18 vom 17.08.2016.
Foto: colibri.bg

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Peter Butschow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.
Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Hotel LyonHotel Mercure Beaux Arts, Lyon, Frankreich. Mittendrin in der Innenstadt von Lyon residiert das 4-Sterne-Hotel in einem wunderschönen Haus aus dem 19. Jahrhundert, das zum UNESO-Weltkulturerbe gehört. Wenn man dann allerdings das Pech hat, eins der kleinen Zimmerchen zum Innenhof im zweiten oder dritten Stock zu erwischen, dann ist es ziemlich dunkel, und man muss sich weit aus dem Fenster beugen, um den strahlend blauen Himmel zu sehen. Dafür ist es sehr ruhig, was ja auch ein Vorteil ist, so nah am belebten Place des Jacobins.  Sonst ist alles vorhanden, was man braucht: ein gutes Bett, eine Minibar und im Bad eine Regendusche unter der Decke. Für Croissant und Cafe au Lait empfiehlt sich eine der vielen Bars in der Umgebung, das Frühstück im Hotel ist viel zu teuer.
DZ ab ca. 118 Euro. Foto: CO

biographie-200buchSie haben viel erlebt. Haben viel zu erzählen. Wir hören zu und schreiben es auf.

Wir, das sind zwei sehr erfahrene und erfolgreiche Magazin-Journalisten (ehem. STERN und LIVING AT HOME). Ob Biographie, Familiengeschichte oder Firmenchronik – wir schreiben Ihr Buch. Spannend, interessant und faktenreich. Lassen Sie uns darüber reden.

Rufen Sie uns (Christiane Osterhof und Peter Meyer) gern an unter 040 – 46 07 27 65 oder schicken Sie uns eine E-Mail an christiane@oster-meyer.de Oder schauen Sie zuerst auf unsere Website „Biographien nach Maß“. Ganz, wie Sie möchten. Fotos: Horst Conrad

Und wenn Sie unseren informativen Flyer bestellen möchten – wir schicken ihn gern per Post zu Ihnen nach Hause. Sagen Sie einfach kurz Bescheid christiane@oster-meyer.de

Bücher Woolf_Leben_Cover_w190Trauer mit Niveau. Schon ein Blick auf ihr schmales, fein gezeichnetes Gesicht mit den großen, dunklen Augen und der fast immer melancholischen Miene reicht um zu ahnen, wie verletzlich Virginia Woolf gewesen sein muss. Doch ihre Sensibilität wusste die größte Schriftstellerin Englands im 20. Jahrhundert und Mitbegründerin des exquisiten Intellektuellen-Zirkels Bloomsbury Group durchaus zu nutzen: Bis zu ihrem Freitod 1941 verfasste die häufig von depressiven Schüben gequälte Woolf eine ganze Reihe von Romanen, Erzählungen und Essays, in denen sie die komplexe Befindlichkeit des modernen Menschen in immer neuen Anläufen und mit so revolutionären Stilmitteln wie dem inneren Monolog schilderte. Die Kunsthistorikerin Frances Spalding hat der empfindsamen Autorin jetzt eine besonders schön ausgestattete Biografie gewidmet, die vor allem zeigt, welche Bedeutung die Kunst für Woolfs umfangreiches Werk hat.
Frances Spalding: Virginia Woolf. Leben, Kunst & Visionen. 200 S., 145 Abb. Sieveking Verlag. 39,90 Euro
. Foto: Sieveking

Die Farben in der Kunst von Silke VryBunt mit Botschaft. Wo sind die Farben in der Nacht? Warum ordnete Isaac Newton einst die Farben des Regenbogens zu einem Kreis? Und was haben Schnecken mit der Farbe Purpur zu tun? Dieser und noch viel mehr Fragen hat sich die Autorin Silke Vry gestellt und sie für Menschen ab acht Jahren beantwortet. Dass Grün in der Mitte des Farbspektrums angesiedelt ist zum Beispiel und deshalb ausgeglichen, für manche sogar langweilig wirkt, oder dass Warnschilder und Briefkästen gelb sind, weil Gelb sofort ins Auge springt. Jeder Farbe ist ein Kapitel gewidmet, angereichert mit vielen Bildern, Zeichnungen und Experimenten zum Mitmachen. In farbig passenden Kreisen stehen Aufgaben, die Kindern bestimmt Spaß machen. Aber auch Erwachsene werden ihre Freude mit dem Buch haben und sicher noch das eine oder andere lernen können.
Silke Vry: Die Farben in der Kunst – entdecken…spielen…verstehen, 116 Abbildungen, Prestel, 14,99 Euro. Foto: Prestel

bl-reiterPferde mit Geschichte. Als erwachsener Leser ist man erst einmal irritiert: Keine Einleitung, keine Erklärung, wer die blauen Reiter sind und was das Buch erreichen möchte. Aber als unvoreingenommenes Kind (empfohlen: ab acht Jahren) steigt man mitten hinein in die Geschichte vom (fiktiven) Schreinersohn Georg, der im Städtchen Murnau die Künstler Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, August Macke und Franz Marc, Paul Klee und Alfred Kubin kennen lernt. Und der miterlebt, wie sie den „Blauen Reiter“ gründen, ihre Ausstellung konzipieren und einen Almanach zusammenstellen. Kunstgeschichte aus kindlicher Sicht also, illustriert mit den wichtigsten Werken der Gruppe, mit vielen Fotos und einigen Vorschlägen, selbst zu malen (siehe auch weiter unten die Ausstellung in der Fondation Beyeler).
Anne Funck: Die Blauen Reiter – wild,frei, gegen den Wind, 32 Seiten, Klinkhardt & Biermann, 15,90 Euro. Foto: Klinkhardt & Biermann

Save the date- Chocoversum-Schokoladenkreation102.09. + 16.09. + 30.09.:  Im Hamburger Chocoversum haben Teilnehmerinnen der drei Ladies Nights die Chance, ihre eigene Wunschschokolade zu kreieren, bei einem Glas Sekt Kakaobutterprodukte zu testen und von Experten zu erfahren, was Schokolade mit Wellness zu tun hat.

save the date Museumsnacht17.09.: Die sechzehnte Dortmunder Museumsnacht bietet von 16 Uhr bis 2 Uhr nachts über 550 Veranstaltungen an rund 50 Orten: aufregende Zeitreisen, Wissenschafts-Spektakel, Comedy, Shows, Lesungen, Ausstellungen, Kunstaktionen, Mitmachaktionen, Partys, Konzerte und zum Schluss ein Musikfeuerwerk und Rudelsingen.

 

Save the date- tkmaxxgermany_19691260256723 save the date purple angels pride-04_mSave the date 13_SporthausSchuster_Wollfilztasche_Ria17.09. bis 03.10: Es heißt weiter Oktoberfest, obwohl es im September beginnt und vielen Münchnern vor der gewaltigen Gaudi graust. Aber die feschen Dirndl mag man mittlerweile sogar im coolen Norden. Und schließlich kann man die Tracht ja auch nach der Wiesn und vor der Wiesn und überhaupt überall und immer mal wieder tragen.

 

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LladroPROukte Laldro 2PRODUKTE LLADRO: Sie heißen „animal heroes“, sind aus Porzellan handgefertigt und bemalt, und werden an Lederbändern um den Hals getragen. Sehr lustig!

Produkte Reisenthel 2016-08-25 um 17.01.10Reisenthel: Das ist doch mal eine praktische Erfindung, die geräumige Reisetasche wird einfach in das Rollteil – das Rack –eingehängt, und schon hat man einen Rollkoffer. Mit dem Rack kann man aber auch Wasserkisten transportieren.

 

 

Produkte 13_Lexington_Fall_16Lexington: Wer den Long Island Stil mag, der ist bei Lexington richtig. Die neue Kollektion hat wieder wunderbare Stoffe und herrliche Muster und Farben. Ob Mode, Bettwäsche oder Decken und Servietten, am liebsten möchte man alles haben.

Produkte FennobedProdukte Tecta_F51_rot_01Fennobed: Der Spezialist für Boxspringbetten bietet sein neues „Domus“ in fünf verschiedenen Härtegraden an. In zwei neuen Showrooms in Köln und Hamburg kann man probeliegen.

Tecta: Walter Gropius hat seinen Sessel „F 51“ in den 1920er Jahren

Meleghy- TheißDie Geisterfähre an der Theiß. Im Sommer des Jahres 1990, als ganz Ungarn voller Hoffnung das Ende des „real existierenden Sozialismus“ feierte, wurde ich von Freunden zum Reiten in ein Gestüt nach Ostungarn eingeladen. Ich fuhr mit dem Auto. „Du musst bei Lónya die Fähre nehmen, denn eine Brücke über die Theiß gibt es hier nicht – aber die Stelle findest selbst du“, klang mir noch im Ohr. Ich habe die Station tatsächlich gefunden. Sie war zauberhaft. Der breite grün-blaue Fluss, riesige Trauerweiden an den Ufern, die altersschwache Fähre, von einem knatternden Dieselmotor an einem Stahlseil hin- und hergezogen – märchenhaft.
An Bord meist ältere Frauen. Dunkle Kopftücher, abgewetzte Kleider, Fahrräder, Hacken, Spaten. Wenige Männer, die offensichtlich ebenfalls ihren Gemüse- oder Weingarten im Osten bestellen wollten. „Ein deutsches Auto“, sagte der Fährmann in nagelneuen Jeans, „und ein deutscher Herr, macht 2000 Forint (damals etwa drei Mark). Wenn der Herr allerdings nicht auf die Aushändigung einer Fahrkarte besteht, nur 1000 Forint.“ Er stellte sich vor: „János“. Ich entschied mich ohne viel nachzudenken für den 1000-er. Die Zeit mit den Freunden und den Pferden war schnell verflogen. Die kaum berührte Landschaft, die Luft,

04.09.16 bis 22.01.17, Fondation Beyeler, Riehen, Schweiz:  Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter. 60 Gemälde und der Almanach „Der Blaue Reiter“ der Künstlergruppe um Wassily Kandinsky und Franz Marc dokumentieren einen der schönsten Wendepunkte auf dem Weg zur Klassischen Moderne (Mo bis So 10 bis 18 Uhr, Mi bis 20 Uhr).

Ausstellung_kippenberger8.9.16 bis 27.11.16, Bank Austria Kunstforum, Wien: Martin Kippenberger. Die Werkschau beschäftigt sich mit Martin Kippenbergers (1953 bis 1997) bevorzugtem Medium, der Sprache – als Text im Bild, als Bildtitel, als Wortwitz, als Reim und in Form von Künstlerbüchern, Stickern und Plakaten (täglich 10 bis 19 Uhr, Fr bis 21 Uhr). Foto: Kunstforum

09.09.16 bis 22.01.17, Bundeskunsthalle Bonn: Der Rhein – Eine europäische Flussbiografie. 2000 Jahre Kulturgeschichte werden am Beispiel des mächtigen Stroms erzählt; das Spektrum reicht von den Römern und dem Bau gotischer Kathedralen über schreckliche Kriege bis hin zu blumiger Rheinromantik. Ausgestellt werden 300 Gemälde und Fotos, Skulpturen und Zeichnungen von u.a. William Turner, Max Ernst, Anselm Kiefer und Andreas Gursky (Di bis So 10 bis 19 Uhr, Di + Mi bis 21 Uhr).

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Natürlich ist unsere Hauptstadt immer eine Reise wert. Das finden auch jede Menge Menschen in anderen Teilen der Welt, die Stadt ist unentwegt voller Touristen aus Japan und Italien, aus China und den USA, aus Belgien und aus Skandinavien. Und alle schlendern durch das Brandenburger Tor und über den Alexanderplatz, um den Reichstag herum, über den Potsdamer Platz, zum Schloss Bellevue und den Kurfürstendamm entlang. Alles sehenswert, keine Frage, aber es gibt noch so viel mehr zu sehen.

Stadtsp.1Da ist zum Beispiel der Savignyplatz nicht weit vom Kudamm. Bereits 1862 wurde hier ein Platz angelegt, der 1887 nach dem Juristen Friedrich Carl von Savigny benannt wurde. Seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sind die Grünflächen mit Sitzlauben und Staudenrabatten eingefasst, und zwei identische Bronzeskulpturen von 1931 – eine ist ein Nachguss von 1955 – „Knabe mit Ziege“ stehen sich im kleinen Park gegenüber. Der Platz wird von der viel befahrenen Kantstraße durchschnitten, und trotzdem nutzen Einheimische und Touristen die Bänke gern zum Ausruhen. An der Kantstraße liegen übrigens das Stilwerk mit seinen schicken Wohnläden und das legendäre

Zitat Mark_Twain_life_1900s„Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit.“
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain (1835 -1910), berühmt durch die Abenteuer von „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“, über die Risiken und Nebenwirkungen, wenn man unterwegs ist. Zitiert auf Spiegel.de und als Motto für unsere sommerlichen Kultur-Notizen eigentlich ganz gut geeignet. Foto: wikipedia

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Peter Butschow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Hotel_Herbststimmung_0_500x500Hotel Gutshof Sparow, Sparow, Mecklenburg-Vorpommern. Wo hat man das schon: ein Kirchlein auf dem Hotelgelände. Auf dem weitläufigen „Gutshof Sparow“ steht es an einem großen Fischteich, über den eine schmale, geschwungene Holzbrücke führt. Für romantische Hochzeiten einfach ideal! Zum alten Gutshaus sind in den letzten fünfzehn Jahre einige Neubauten dazu gekommen, mit großzügigen Zimmern und Suiten. Im Garten kann man Schach spielen und grillen, Kinder dürfen das Piratenschiff „Santa Sparow“ erobern, während die Eltern sich beim Tennis oder Squash messen, in der Sauna sitzen oder schwimmen, E-Bike fahren oder kegeln. Und der nächste See ist auch nur zehn Gehminuten entfernt. Ein üppiges Frühstück gibt es im Wintergarten, deftige Brotzeiten werden in der Jagdstube serviert. Wem das immer noch zu wenige Angebote sind, der kann auch noch Beauty-Behandlungen und Kochkurse buchen oder seinen Jagdschein machen. DZ ab ca. 74 Euro. Foto: Hotel Sparow

4314 Reisehunger_Umschlag_mp_26mm.inddLeckere Mitbringsel. Aus Italien hat sie natürlich Rezepte für Pasta mitgebracht, aber auch für einen Melonensalat mit Pesto, Käse-Gnocchi und Marsalapilze. Die Autorin Nicole Stich, die schon lange mit ihrem Food-Blog www.deliciousdays.com erfolgreich ist, sammelt auf ihren vielen Reisen herrliche Rezepte: Curry-Noodles in Singapur zum Beispiel und Fischfilet mit Zimtlinsen in Dubai,  Nuss-Tahini-Schnecken in der Türkei und Kochlöffelkuchen in Portugal. Daraus hat sie jetzt ein Buch gemacht, in dem sie auch kleine Anekdoten erzählt und ihre persönlichen Tipps für kulinarische Mitbringsel weiter gibt. Schöne Fotos der Rezepte und von Land und Leuten und hübsche Illustrationen von Julia Hollweck ergänzen das feine Buch. Und das Allerbeste: Die Rezepte lassen sich auch von Ungeübten nachkochen.
Nicole Stich: Reisehunger – Die besten Rezepte zwischen USA & Singapur, 240 Seiten, GU, 24,99 Euro. Foto: GU

Bücher WeltreiseLeckere Reiseziele. Nicht weniger als sechsunddreissig Autoren haben ihre Lieblingsrezepte aus aller Welt für dieses Buch zusammengetragen. Da lernt man Hakata Ramen ( Nudelsuppe) in der japanischen Stadt Fukuoka kennen und Meze in Istanbul, Churros in Madrid, Clam Chowder in Boston und Mole Pobblano (Hühnchen mit Chili-Schokoladensosse) im mexikanischen Puebla. Jedem Rezept ist eine Doppelseite gewidmet, immer ergänzt mit tollen Fotos, praktischen Informationen für das Reiseziel, und Restaurants, wo man das spezielle Gericht kosten kann. So lässt sich die Reise im heimatlichen Sessel schon mal vor- oder eben später nachschmecken. Allerdings: Da die Adressen bereits drei Jahre alt sind, sollte man sie noch mal überprüfen, bevor man hinfährt.
Weltreise für Feinschmecker, 336 Seiten, DK, 14,95 Euro. Foto: Dorling Kindersley

Bücher MediterraneoLeckeres Italien. Wenn Sie demnächst nach Süditalien aufbrechen, schauen Sie vorher in dieses Buch! Hier finden Sie nicht nur wunderbare Rezepte aus Apulien, Kalabrien, Kampanien und Basilikata, es gibt auch einen einfühlsamen Text zu Land und Leuten jeder Region und eine ausführliche Darstellung der typischen Produkte jedes Gebietes und viele schöne Fotos. Dann wissen Sie schon, was sich hinter Gnocchi alla Sorrentina verbirgt, und was wohl alles in einer Neapolitanischen Fischsuppe schwimmt. Und nach der Reise hilft Ihnen das Buch Paprika zu gratinieren, Tintenfische zu füllen oder beschwipste Germteigküchlein zu backen. Was, Sie fahren gerade gar nicht nach Italien? Sehr schade, aber mit diesem Buch können Sie sich zumindest hinträumen!
Elisabetta de Luca, Rezepte von Luigi Barbaro: Mediterraneo – eine kulinarische Reise durch Süditalien, 272 Seiten, Pichler Verlag, 29,90 Euro. Foto: Verlagsgruppe Styria

SAVE THE DATE KARLSRUHE xenorama_transkutan_2016_video-mapping_copyright_xenorama07. 08. bis 17.09.: Bei den Karlsruher Schlosslichtspielen wird das Barockschloss zur XXL-Leinwand, auf die internationale Künstler Licht, Bild und Klang-Installationen projizieren. 45 Nächte lang werden so 170 Meter Fassade zum beeindruckenden Kunstwerk. Der Eintritt ist frei.

15.08.: In Vaduz wird der Liechtensteiner Staatsfeiertag mit riesigem Volksfest, einem Fackelzug und einem spektakulären Feuerwerk ausgiebig gefeiert.

save Vaduz30.08.: In Berlin, in der Königlichen Gartenakademie, spricht an diesem Abend der Autor Hans von Trotha über den englischen Landschaftsarchitekten Lancelot „Capability“ Brown (1716-1783), der das erklärte Vorbild des großen Gartenplaners Peter Joseph Lenné (1789-1866) war. Und vor allem dem wiederum verdanken wir in Kontinental-Europa die Entwicklung des Parks im englischen Stil.

Nice to know Pool-1 ©Gansevoort Park AvenueNice to know ©SohoHouseBerlin_House1606_33Nice to know TD_Bronte-2687Berlin, London, New York. Sightseeing vom Pool aus, da muss man sich nicht anstrengen und hat trotzdem den Überblick. Immer mehr Hotels bieten Bassins auf dem Dach an, z.B. das Soho-House in Berlin, das Berkeley in London und das Gansevoort Park Avenue in New York. Herrlich, im warmen Wasser zu dümpeln und dem Sonnenuntergang über Manhattan zuzuschauen.

Und noch einmal London. Der Designer Tom Dixon und sein Studio haben gerade das neue Restaurant “Bronte“ (Strand 1-3) eingerichtet. Spektakulär: Der rosa Bartresen, knallgrüne Nischen und die offene Terrasse unter Arkaden und mit Blick auf den Trafalgar Square. Trotz Brexit muss man also mal wieder hin.

Fotos: Secret escapes/Tom Dixon