Ich habe ein Problem mit dem Begriff Alltagsrassismus. Es geht eher um eine unterschwellige, oft auch gedankenlose Form der Diskriminierung. Ein Beispiel: Ich war kürzlich Speaker auf einer Managerveranstaltung, hatte den Hauptvortrag zu digitalen Geschäftsmodellen zu halten. Ich war also auch entsprechend angezogen. Kurz vor dem Auftritt bin ich noch mal auf die Toilette gegangen – im Waschraum bin ich dann von einem angesprochen worden. “Da fehlt Toilettenpapier.“ Der Mann hat nicht groß reflektiert, dem war einfach klar: Ein Mann mit dieser Hautfarbe in dieser Umgebung – das muss der Toilettenmann sein. Das ist schon maximal herabwürdigend.

Der Gründer und Manager mehrerer Start Ups Richy Ugwu in einem Interview mit dem Stern Nr. 33 vom 9.8.18.  Foto: Linkedin

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in  Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

 

Ponte Sisto, Rom

Die Dachterrasse

Wie der Name schon vermuten lässt, liegt das Hotel in der Gasse gegenüber der gleichnamigen Brücke über den Tiber und so nur zehn Gehminuten vom Ausgehviertel Trastevere entfernt. Die Zimmer sind groß, mit edlen Materialien eingerichtet und haben elegante Bäder. Das Frühstück ist typisch italienisch, also hauptsächlich süß. Absolut großartig aber ist die Dachterrasse, von der man den Petersdom und die Engelsburg wunderbar sehen kann und auf der zum Aperitif in der Dämmerung kleine Häppchen gereicht werden.
DZ ab ca. 130 Euro. Foto: Hotel Ponte Sisto

Irremachende Tapete

Es ist nur ein kleiner, schmaler Band von nicht mal 100 Seiten – je eine auf Deutsch und das englische Original auf der gegenüberliegenden Seite, aber er hat es in sich. Die Geschichte einer Frau, die in ihrem Raum mit der gelben Tapete langsam verrückt wird, wurde 1892 von der Amerikanerin Charlotte Perkins Gilman aufgeschrieben und basiert wohl auf persönlichen Erfahrungen. Eine beklemmende, lesenswerte Geschichte.

Charlotte Perkins Gilman: Die gelbe Tapete, 96 S., Dörlemann, 14 Euro Foto: Dörlemann

 

 

Lesende Kinder

Die Geschichte der Kindererzählungen beginnt lange vor Erfindung des Drucks. Eltern haben ihren Kindern immer schon etwas erzählt oder ihnen vorgesungen. Zu allererst waren das wahrscheinlich Schlaflieder; das wohl älteste erhaltene ist auf einer Keilschrifttafel der Sumerer gefunden worden, das aus der Zeit 2500 vor Christi stammt. Die beiden Briten Roderick Cave und Sara Awad haben für ihre „Geschichte des Kinderbuchs“ Informationen aus aller Welt zusammen getragen und beschäftigen sich mit hundert Kinderbüchern im Einzelnen – mit Bilderbüchern und Erziehungsratgebern, mit Vorlesebüchern und dem ersten Lesestoff für Kleine, Jugendliche und junge Erwachsene. Ihre

Die vier Bücherfreundinnen

Book Club:

Vier lesefreudige Freundinnen im besten Alter, gespielt von Jane Fonda (81), Diane Keaton (72), Candice Bergen (72) und Mary Steenburgen (65), besprechen seit vielen Jahren Bücher miteinander, die sie gelesen haben. Als es dann um den Sado-Maso-Bestseller „Fifty Shades of Grey“ geht, verändert sich das (Liebes)Leben der vier grundlegend – nicht zuletzt, weil die männlichen Parts von bewährten Alt-Stars wie Andy Garcia, Don Johnson, Ed Begley Jr. und Craig T. Nelson gespielt werden. Schön, sie alle mal wieder zu sehen. Die flotte Komödie hat ihren Kinostart am 12. September.

Foto: Veranstalter

7. bis 16. September, Berlin: Die Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin  – kurz KGB – findet diesmal in 30 Galerien in 12 Bezirken statt. Mit dabei sind Berliner und internationale Künstler, die in der Hauptstadt leben. Auf insgesamt 10 000 Quadratmetern werden Ausstellungen, Performances, Lesungen und Filme präsentiert. Am 9.9. gibt es Bustouren zwischen den Galerien, am 12. findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kultur in nervösen Zeiten – Zum Umgang mit (Rechts-) Populismus im Kontext von Kunst und Kultur“ statt, und am 15. wird im Ballhaus Berlin die legendäre Nacht der Künstler/innen-Bands gefeiert. Ein ausführliches Programm findet man hier: www.kgberlin.net. Fotos: Hersteller

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com  

 

                                  

Ungarische Sommerschauer

Die Ungarn trinken
Eine nagelneue repräsentative Umfrage des Ungarischen Statistik-Amtes, Abteilung Lebensmittel-Verbrauch, ergab geradezu Revolutionäres: Die Ungarn trinken in der Sommerhitze wesentlich mehr als im Herbst oder Winter!

 Dies wurde auch von Herstellern und Händlern bestätigt. Seien es Wasser, Milch, Wein – oder Schnaps. Allerdings ist die Verifikation des Verbrauches an hochprozentigen Alkoholika schwierig. Ja ungenau. Denn bereits die erste Orbán-Regierung ab 2010 erlaubte wieder per Gesetz die heimische Alkoholherstellung. Bis zur Jahrtausendwende war dies bei den Ostbauern üblich. Kenner (Ärzte) schätzen, dass zumindest ein Drittel der Magyaren regelmäßig, zu oft und zu viel Alkohol trinkt. Somit selten nüchtern ist. Ob es hinter der Gesetzesänderung gar irgendeine Absicht gab?

Rumänische Bären ante portas
In Rumänien vagabundieren seit jeher Bären. Selbst in Bukarest suchen sie in den Abfalleimern nach Nahrung. Daran sind die Menschen schon gewöhnt, zumal die Tiere (meist) nicht aggressiv sind. Doch im Norden, nahe der Südgrenze von Ungarn, treiben zurzeit

Museum Ludwig, Köln, 15.9. bis 13.1. 2019.:

Gabriele Münter – Malen ohne Umschweife

„Knabenkopf“

Erstmals wird das umfangreiche Werk der Malerin Gabriele Münter (1877-1962), die als zentrale Figur des deutschen Expressionismus und der Künstlergruppe „Blauer Reiter“ gilt, mit hundert Gemälden gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch selten gezeigte Fotografien, die Gabriele Münter auf einer USA-Reise um das Jahr 1900 aufgenommen hat.
Zur großen Expressionismus-Sammlung des Museums Ludwig gehörten bisher keine Arbeiten der Künstlerin. Nun wird das Museum ihr Bild „Knabenkopf“ von 1908 erwerben.

geöffnet Di-So 10-18 Uhr, erster Do im Monat 10 – 22 Uhr. Foto: Museum Ludwig

Bierfreunde müssen natürlich Guinness an der James Street im Westen von Dublin besuchen. Und dort an der „Vermächtnistour“ teilnehmen, einem Rundgang durch die Brauerei, auf dem man von einem Tag im Jahre 1759 hört, an dem Arthur Guinness mit der Stadt einen Pachtvertrag über 9000 Jahre für das Gelände abschloss. Seither wird hier „Stout“ gebraut. Die Tour endet selbstverständlich mit einem schwarzen Pint in der „Gravity Bar“ im 7. Stock und einem grandiosen Rundblick über Dublin.
Wer weiter stechenden Durst hat, geht von der James Street einfach nach Osten die High Street und die Lord Edward Street entlang vorbei an City Hall und Dublin Castle direkt ins schwer angesagte Amüsierviertel Temple Bar, mit einer im übrigen Europa kaum zu übertreffenden Kneipendichte.

St. Patricks Cathedral

Alle anderen biegen von der High Street in die Patrick Street ab und besuchen erst einmal St. Patrick’s Cathedral , Irlands größte Kirche, erbaut 1191 bis 1270. Das Gotteshaus wurde lange Zeit wenig genutzt und verfiel,  der Lordprotektor Oliver Cromwell (1599 bis 1658) nutzte es sogar als Pferdestall. 1860 schließlich finanzierte Sir Benjamin Guinness

„Entscheidend ist unser Wertekanon, und der ist ganz klar das Grundgesetz. Wer sich in diesem Wertekanon bewegt, hat jedes Recht, in Deutschland zugehörig zu sein und auch akzeptiert und respektiert zu werden. Und da ist es völlig egal, welcher Religion diese Person angehört. Im Gegenteil, das Grundgesetz verpflichtet uns dazu, das hintanzustellen.“.“

Justizministerin Katarina Barley in einem Interview mit der Zeit vom 22. März 2018. Foto: wikipedia

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Elbschlösschen, Rathen

Das Hotel liegt direkt an der Elbe

Richtig schön wird es hier bei Sonnenuntergang, wenn kaum noch Ausflugsboote auf der Elbe unterwegs sind und alle wandernden Touristen ihre Ziele erreicht haben. Dann kann man auf der schönen Terrasse des Hotels die Ruhe, den Blick auf den Fluss und eine Rathmannsdorfer Forelle mit Gurkensalat genießen. Hier draußen kann man auch frühstücken, das üppige Büfett wird allerdings drinnen aufgebaut. Die Zimmer haben alle einen kleinen Balkon; von einigen ist die Elbe zu sehen. Sein Auto muss man auf der anderen Flussseite auf dem großen Parkplatz stehen und sich mit der Gierseilfähre übersetzen lassen, die durch die Strömung bewegt wird und von 4 Uhr 30 bis 1 Uhr nachts jede Menge Menschen über die Elbe bringt.
DZ ab ca. 100 Euro
Foto: CO

 

Mithelfen!

Bienen sind ganz erstaunliche kleine Wesen. Zwei Millionen Blüten fliegen sie für ein 450-Gramm-Glas Honig an und legen dabei etwa 80 000 Kilometer zurück. Und von den weltweit 25 000 bekannten Bienenarten sind nur sieben Arten Honigbienen. Dass die kleinen Brummer für uns lebenswichtig sind, weiß man ja mittlerweile, dass aber jeder Hobby-Gärtner zu ihrem und damit unserem Wohl beitragen kann, ist noch nicht überall bekannt. Die britische Journalistin und Hobby-Imkerin Sarah Wyndham Lewis hat jetzt ein Buch vorgelegt, mit dem jeder seinen Garten, seine Terrasse, seinen Balkon bienenfreundlich bepflanzen kann. Lange Listen von Gewächsen, sortiert nach Standort, Bodenbeschaffenheit und der Jahreszeit, in der sie blühen, ergänzt die Autorin mit vielen Fakten über Honigbienen, Grundlegendem über Nektar, Pollen und Propolis, einer antibiotischen, harzartigen Masse, und einer kurzen Entwicklungsgeschichte der Bienen überhaupt. Dazu gibt es wunderhübsche Illustrationen von James Lewis Weston.

Nach der Lektüre bin ich nicht nur froh, dass ich Lavendel gepflanzt habe und der Schnittlauch gerade Blüten treibt und deshalb nicht mehr im Rührei landen wird, sondern ich freue mich auch, dass die Margeriten auf meinem Nordbalkon keinen doppelten Blütenblätterkranz haben und die Bienen mit ihren kurzen Rüsseln so gut an den

Das Rubenshaus in Antwerpen

Antwerpen, Belgien: Das „Barock Jahr 2018“, das seit Juni in Antwerpen gefeiert wird, hat etliche Attraktionen zu bieten: So ist man auf den Spuren von Peter Paul Rubens in seinen Wohnräumen und seinem Atelier unterwegs, kann die außergewöhnliche Künstlerin Michaelina Wautier (1614-1689) entdecken und erfahren, wie Werke von zeitgenössischen Künstlern wie Chuck Close oder Edward Kienholz im Verhältnis zu Francisco Goyas Bildern stehen.

Foto: Veranstalter

Wittmann: „Vuelta“, die Rückkehr, hat der spanische Designer Jaime Hayon, seine Recamiere genannt, die er als Insel für einen Ruhebedürftigen erdacht hat. Der Samtbezug in knalligen Farben macht sie besonders gemütlich.

B&B: Der Italiener Antonio Citterio hat zu seinem viersitzigen Sofa „Atoll“ ein Daybed, eine Recamiere und einen Sessel designed, also eine ganze Sitzlandschaft. Mit feinem Leder bezogen wirkt Atoll am elegantesten.

Maxalto: Auch von Antonio Citterio ist der kleine, kompakte Sessel „Caratos“, der nur 68 cm hoch, 68,5 cm breit und 67 cm tief ist. Mit seiner schlichten Form passt er in jede Einrichtung. Fotos: Hersteller

Das Daybed Atoll

Sofa Atoll

Der Sessel Caratos

Die Recamiere Vuelta

Migranten, Einwanderer, Asylanten und die Politik –
von einem der weiß, wie es sich anfühlt, ein Fremder, ein Flüchtling zu sein

Das Karpatenbecken

Die Urahnen der heutigen Ungarn kamen im neunten Jahrhundert als Flüchtlinge aus Asien nach Europa. Selbst heidnische, wilde Reiter  wurden sie von einer noch wilderen Horde verfolgt. Im Karpatenbecken fanden sie endlich ein Paradies: Flüsse und Seen voller Fisch, Wälder voller Wild. Kaum vollgegessen, überfielen sie halb Europa, bis sie 955 von Otto I. von Habsburg (ursprünglich Raubritter) am Lech vernichtend geschlagen wurden. Daraufhin wurden die Ungarn Christen, und Otto I. wurde Kaiser.

Heute benehmen sich Flüchtlinge gesitteter. Netzpolitik.org schreibt gekürzt, sinngemäß: In Deutschland zeigt die Kriminalität sinkende Tendenz; die Bundesrepublik „zählt zu den sichersten Ländern der Erde“. Ähnlich die konservative Neue Zürcher Zeitung: „Straftaten in Deutschland gehen zurück; der niedrigste Stand seit 1992, mit einer Aufklärungsquote von 55%, Rekordniveau.“ Und das, obwohl die Deutschen und die restlichen Europäer Flüchtlinge aufnehmen. Laut Eurostat: Schweden 8,4 pro 1000 Einwohner, Ungarn 4,3, Österreich 3,3, Deutschland 2,5 usw.

Ob man’s weiß oder nicht – Menschlichkeit kann ein gutes Geschäft für beide Seiten sein: In den Aufnahmeländern verdient nicht

Museum für Angewandte Kunst, Köln, 31.8. bis 24.3. 2019.:
Andy Warhol – Pop goes Art

Rolling Stones: Sticky Fingers

Wissen Sie noch? Es gab mal so schwarze, runde Scheiben mit Rillen, da war Musik drauf, die hießen Schallplatten und hatten eine Papphülle. Mit diesen leeren Flächen beschäftigten sich natürlich auch Künstler, Andy Warhol (1928-1987) etwa, der geniale amerikanische Pop-Artist, der in 40 Jahren Covers für die unterschiedlichsten Genres, für Klassik, Pop, Rock, Jazz und Filmmusik entwarf. Das bekannteste ist wohl „Sticky Fingers“ für die Rolling Stones, aber in der Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst werden auch Umschläge für LPs von Diana Ross, John Lennon, Paul Anka und das NBC Symphony Orchestra gezeigt. Ein weiteres Schmankerl:

Das Debütalbum der Gruppe „The Velvet Underground & Nico“, das Warhol auch produzierte und das bis heute Kultstatus genießt. Die Sängerin Nico (1939-1988) stammte aus Köln, und so wird die Ausstellung mit einem Wochenende (31.8. bis 2.9.) voller Konzerte begonnen: als Hommage an Nico, die dieses Jahr 80, und Warhol, der 90 geworden wäre.

geöffnet Di-So 10-18 Uhr, erster Do im Monat 10 – 22 Uhr. Foto: wikipedia

Zwei Türme an der Hafeneinfahrt

Das Auto lässt man am besten gleich außerhalb der Altstadt stehen, denn die Gassen sind eng, es gibt viele Einbahnstraßen und nur wenige Parkplätze. Außerdem ist die Altstadt von La Rochelle ziemlich übersichtlich und zu Fuß gut zu erkunden.

Zuerst strebt natürlich jeder dem „Vieux Port“, dem alten Hafen zu, der eine tausendjährige Geschichte aufzuweisen hat. Durch die vier der Stadt vorgelagerten Inseln, Ile de Ré, Ile d’Oleron, Ile d’Aix und Ile Madame ist der Hafen gut geschützt vor dem Wind des Atlantiks und natürlich auch vor etwaigen Angreifern. Am engen Eingang des Hafenbeckens, das heute über 320 Liegeplätze für Yachten verfügt, stehen sich die Türme „St. Nicolas“ und „Tour de la chaine“ gegenüber. Dort kann man noch einen Rest der dicken Eisenkette besichtigen, mit der

Der „Tour de la Lanterne“

früher nachts die Hafeneinfahrt verschlossen wurde. Ein dritter Turm, der „Tour de la Lanterne“, der Leuchtturm, ist mit einer hohen Wehrmauer, auf der man spazieren kann, mit dem Turm St.

Simone Buchholz in ihrem St.Pauli

„Bei der Polizei ist es (…) gut, dass ich keine Journalistin mehr bin. Die haben keinen Bock, mit Journalisten zu reden.“

Die Krimi-Autorin Simone Buchholz, die in Hamburg St. Pauli lebt, in einem Interview mit dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt vom Juni 2018.

Foto: wikipedia

 

 

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und
hat schon weit mehr als 2 Millionen Bücher, Kalender und unzählige
Postkarten verkauft.

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