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Zu Messen geht man, um zu sehen, was den Designern eingefallen ist, was gibt es Neues, was bietet die Industrie, was ist im Trend. Das ist bei Möbeln nicht anders als in der Mode. Im Januar versammelte sich deshalb wieder die gesamte Branche in Köln zur Internationalen Möbelmesse.
Natürlich ist der Klimawandel auch an ihr nicht vorbei gegangen, deshalb war in Köln Recycling, Upcycling und Nachhaltigkeit ein allgegenwärtiges Thema. Kunststoff ist also nicht mehr so beliebt, Holz ist weiter das bevorzugte Material – und natürlich gibt es immer weiter große Esstische in jeder Form. Sessel und Sofas sind gern mit Samt bezogen, lassen sich mit Longchairs, Regalen und Tischen erweitern und haben runde, hochgezogene Rückenlehnen. Nebenher konnte man aber auch auf kleinen, gepolsterten Bänken und Hockern probesitzen. Das vom Institut Pantone zur Farbe des Jahres erklärte satte Blau war eher selten zu sehen. Aber den Garten und die Terrasse haben jetzt viele Hersteller als zusätzlichen Raum entdeckt und bieten dafür Geflechtmöbel aus Rattan oder Metall an.…

Bucerius Kunstforum, Hamburg 1.2. bis 10.5.2020:
David Hockney – Die Tate zu Gast

National Portrait Gallery 27.2. bis 28.6.2020
David Hockney: Drawing from Life
 

Wasser kann er malen wie kaum ein anderer: Der britische Maler, Graphiker, Fotograf und Bühnenbildner David Hockney (geb. 1937) lebte lange in Kalifornien und schuf dort seine berühmten Shower- und Poolbilder.

Das Bucerius Kunstforum zeigt jetzt etwa 100 Werke aus über sechzig Jahren, die meisten hat die Tate London ausgeliehen. Am Beginn der Ausstellung läuft man „In the studio“ des Künstlers, ein Collagengemälde aus Foto, Zeichnung und Graphik von 2017. Da steht der Meister mit Sessel, Teppich und Staffelei, rundum hängen seine Bilder. Weiter geht es chronologisch  und beginnt  mit einem Druck von 1954, der Hockneys Mutter zeigt, und endet mit mit dem riesigen Gemälde „A closer Grand Canyon“ aus sechzig kleinen Bildern von 1998. Zu entdecken ist so Hockneys technische und stilistische Entwicklung.
Auch im Februar eröffnet in London eine Hockney – Ausstellung, die sich nur seinen Zeichnungen widmet.

Sie war einmal Hauptstadt von Mallorca: Perpignan, die wärmste Stadt Südfrankreichs und 30 km von der Grenze zu Spanien entfernt. Ende des 13. Jahrhunderts teilte Jakob der Eroberer sein Reich Aragon unter seinen Söhnen auf, Jakob II erhielt Mallorca und das Roussillon und machte die Festung Perpignan zu seinem Wohnsitz auf dem Festland. Die Grundmauern des „Palais des Rois de Majorque“  stammen allerdings schon aus dem 10. Jahrhundert, zur mächtigen Burg wurde sie erst im 17. Jahrhundert ausgebaut. Nach vielen kriegerischen Auseinandersetzungen fielen Perpignan und das Roussillon 1659 im Pyrenäenfrieden endgültig an Frankreich.

Ein Aufstieg zu dem Palast, der auf einem Hügel südlich der Altstadt liegt, lohnt sich auch an einem heißen Sommertag. Denn auf dem „Ehrerbietungsturm“ gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus man die ganze Stadt und die Region bis zum Mittelmeer und den Pyrenäen überblickt.
Die Festung, die wenig mit dem Äußeren eines Schlosses gemein hat, ist beeindruckend mit ihrem Ehrenhof, mit doppelstöckigen Arkaden, riesigen Treppenaufgängen, Thronsaal  und Säulenhallen.…

Wenn Männer nicht mehr aggressiv sein müssen, um akzeptiert zu werden, fühlen Frauen sich nicht mehr gezwungen, sich ständig zu fügen. Wenn Männer nicht mehr beherrschen müssen, müssen Frauen nicht mehr beherrscht werden.“

Die Schauspielerin Emma Watson 2014 in ihrer Rede vor den Vereinten Nationen in New York, mit der sie für die Kampagne HeForShe warb, mit der mehr Gleichberechtigung erreicht werden soll. Zitiert im Buch „Wenn nicht ich, wer dann“ (siehe unten).
Foto: wikipedia

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland udn hat schon weit mehr als 2 Millioen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Hotel Dorint, Mönchengladbach

Weit ist es nicht vom Hotel in die Innenstadt, das Haus liegt auf einer Anhöhe direkt am „Bunten Garten“, dem Botanischen Garten von Mönchengladbach, in dem man gut entspannen kann. Oder man geht ins Schwimmbad des Hotels, genießt einige Saunagänge und die eindrucksvolle Grottendusche. Die Zimmer sind groß, die Bäder gut ausgestattet. Im Wintergarten lockt ein reichhaltiges Frühstücksbüfett.
DZ ab ca. 90 Euro. Foto: Dorint

Von Frauen – überwiegend, für Frauen – aber nicht nur, über Frauen – ausnahmslos.

 

 

Starke Frauen

Am besten schenkt man ihn sich selbst: Dieser Wochen-Wandkalender mit 53 Porträts von Frauen, jede gezeichnet von einer anderen Illustratorin, erzählt die ungewöhnlichen Lebenswege solch bemerkenswerter Frauen wie Vicki Baum und Barbara Bohlen, Cornelia Funke und Marlene Dietrich, Hildegard Knef und Meret Oppenheim, Hildegard Hamm-Brücher und Petra Pau. Viele der Illustratorinnen haben zugunsten des „FeM Mädchenhaus Frankfurt“ auf ihr Honorar verzichtet.

Starke Frauen. Wandkalender,21 x 29,7cm, Dumont, 18 Euro Foto: Dumont
 
 
 

Frauen mit Stil

Die britische Modejournalistin und Dozentin Tamsin Blanchard hat für ihr Buch 100 Frauen ausgesucht, deren Stil sie beeindruckt hat. Sie kombiniert je ein oder zwei ausdrucksstarke  Fotos mit einem ausführlichen Text zum Leben und zum Stil der jeweiligen Frau. Porträtiert hat sie u.a. Yoko Ono und Frida Kahlo, Tilda Swinton und Lauren Bacall, Nina Simone und Sofia Coppola, Anna Wintour und Jean Seberg, Donna Karan und Beth Ditto.

Jerusalem: Seit dem 17. Dezember ist der nächste Abschnitt der Mauerpromenade, der „Northern Ramparts Walk“ fertig gestellt. Nach fünf Jahren Bauzeit können die Besucher jetzt mehr als drei Kilometer – vom Jaffa- zum Löwentor – hoch über der Stadt spazieren und haben dabei großartige Ausblicke auf den Felsendom, den Tempel- und den Ölberg.
Die Bibel:Der Schauspieler Rufus Beck hat ein gewaltiges Projekt verwirklicht – er hat die gesamte Bibel eingelesen. Nun gibt es eine Kassette mit 86 CDs, auf den man 98 Stunden der Luther-Übersetzung der Bibel lauschen kann. Preis 199 Euro.
Farbe des Jahres: Pantone hat die Farbe des Jahres 2020 vorgestellt, das klassische Blau ist in den nächsten 12 Monaten überall angesagt. Wie schön!

Fotos: Hersteller/Veranstalter

Nachrichten aus einem kleinen Land

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

                                
                                                  

                  Das letzte aus der Anstalt im Jahr 2019

                                                           & Die lustigsten Streiche

Nicht am frühen Morgen verunglücken! Budapest gegen sechs Uhr: Der erste Rettungswagen wird gerufen. Laut Gesetz muss er mit allen Geräten und einem Arzt sogleich losbrausen. Tut er auch. Rund drei Minuten später folgt der nächste, und gegen neun Uhr gibt es im Rettungszentrum keine Retter mehr. Man kann dabei auch Glück haben. Wenn sich bei der Ankunft eines Rettungsarztes etwa herausstellt, dass der Verunglückte nur seinen Fuß verstaucht hat, steht der Wagen wahrscheinlich bald wieder zur Verfügung.
In weniger lustigen Ländern als Ungarn gibt es einen automatischen Anrufbeantworter, der bei einem verstauchten Fuß erstmal einige Ratschläge gibt, bevor ein Wagen losfährt – aber ein derartiges System gibt es in Budapest bzw.…

Kunstpalast, Düsseldorf, 30.1. bis 24.5.2020:
Angelika Kauffmann – Künstlerin, Powerfrau, Influencerin

 

Was die Künstlerin wohl zu diesem Titel gesagt hätte? Natürlich wusste Angelika Kauffmann (1741 bis 1807) überhaupt nicht, was eine Powerfrau, geschweige denn eine Influencerin sein sollte.
Aber immerhin hieß es zu ihrer Zeit: „Die ganze Welt ist verrückt nach Angelika!“  Schon als Sechsjährige galt sie als zeichnerisches Wunderkind, eine Malausbildung erhielt sie von ihrem Vater, der Freskenmaler war und mit dem sie lange Jahre durch Italien und später durch England reiste. Zu Ruhm kam sie durch ihre feinsinnigen Porträts von Persönlichkeiten ihrer Zeit. Sie wurde wegen ihrer umfassenden Bildung und ihres künstlerischen Talents verehrt und galt laut Johann Gottfried Herder als „vielleicht kultivierteste Frau in Europa“.
Der Kunstpalast zeigt jetzt etwa 100 ihrer Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen, aber auch Druckgrafiken und Kunsthandwerk nach Motiven der Malerin.

Foto: Angelika Kauffmann, Selbstbildnis mit der Büste der Minerva, um 1784, Öl auf Leinwand, 93 x 76,5 cm, Bündner Kunstmuseum, Chur, Depositum

Gigantisch! Die imposante Heidecksburg liegt auf einem 60m hohen Berg direkt über der Altstadt von Rudolstadt an der Saale nicht weit von Weimar. Die auf den Resten eines Schlosses etwa 1570 entstandene Renaissance-Burg brannte 1735 ab, 1737 begannen die Arbeiten zu der barocken Residenz, wie man sie jetzt sehen kann.
Heute ist hier das Thüringer Landesmuseum und das Staatsarchiv Rudolstadt untergebracht. Außerdem kann man über 4000 Exponate einer Waffensammlung anschauen – und sich von der Ausstellung „Rococo en miniature“ verzaubern lassen. Einer Märchenwelt in den Phantasie-Königreichen Pelerine und Dyonien, die innerhalb von 50 Jahren von zwei Hobbybastlern im Maßstab 1:50 im Stil des Rokoko geschaffen wurden. Hunderte von Mini-Bewohnern, vom König bis zur Magd, dazu Tiere, Wagen, Betten, Tische und Schränke, Kochgeschirr, Uniformen und Ballkleider begeistern jeden Betrachter.
Gleich am Fuß des Burgbergs findet man die Stiftsgasse und dort das alte Rathaus von 1524 mit seinem prägnanten Glockenturm, in dem heute das Stadtarchiv und die Historische Bibliothek untergebracht sind.…

Zitat

 

Die Klugen und die Dummen sind auf alle Völker gerecht verteilt. Wenn es Sie als West-Mensch in den Osten verschlagen hätte, dann wären Sie im Osten natürlich der Dumme, der Anfänger gewesen. Als ich ab 1976 endlich in der Freiheit an der Menschheit lecken konnte, ging es mir schlecht. Warum? Weil ich der Anfänger war, der Neue im Westen.“

Der Liedermacher Wolf Biermann in einem Interview im Stern Nr. 46 vom 7. 11 2019.
Foto: wikipedia

 

 

Cartoon

 

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland und hat schon weit mehr als 2 Millioen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

 

Verrückte LIebe

Warum eigentlich hat dieser Katalog zu einer aktuellen Ausstellung im Frankfurter Städel einen englischen Titel, erzählt er doch, laut Untertitel, die „Geschichte einer deutschen Liebe“? Und die war – die Autoren schildern sie mit eindrucksvoller Detailfreude – durchaus leidenschaftlich. Nach eher stockendem Beginn entdeckten die Deutschen rasch ihr Herz für den (vermeintlich) verrückten Mal-Revoluzzer Vincent van Gogh, der von dem einflußreichen Kunstkritiker Julius Meier-Graefe zum „Christus der modernen Kunst“ ernannt und von etlichen Galeristen geschickt vermarktet wurde. 1914 besaßen Sammler und Museen im Deutschen Reich bereits rund 150 Gemälde des genialen Niederländers, zahlreiche deutsche Expressionisten nahmen sich den furiosen Pinselstrich und die kräftigen Farben van Goghs zum Vorbild. 120 seiner Gemälde und Zeichnungen sind jetzt in Frankfurt zu sehen, dazu kommen rund 100 Bilder seiner
deutschen Kollegen.
Kein Wunder, dass soviel Wertschätzung auch Kriminelle auf den Plan rief. Der vormalige Ausdruckstänzer Otto Wacker musste sich 1932 vor Gericht verantworten, weil er 30 falsche van Gogh-Bilder in Umlauf gebracht hatte, deren Echtheit unter anderen auch Meier-Graefe bestätigt hatte.

Unser Kolumnist, der Ungar Péter Pál Meleghy, ist Autor vieler Reiseführer und Kochbücher und schreibt für verschiedene deutsche Zeitschriften. Er lebt in Hamburg und Budapest und betreibt die Website www.ungarnaktuell.de, außerdem die beiden Literaturseiten www.phantastisch-realistische-literatur.de und www.ein-oscar-fuer-hitler.com

                                
                                                   Was Ungarn so alles reden

Der „Schäferhund“ heißt auf Ungarisch „Schwänziger-Hund“ (farkas kutya) – die anderen Hunderassen haben andere Namen, damit man sie von den Schwänzigern unterscheiden kann. Das versteht jedes ungarische Kind.
Sie, die ungarischen Kinder, begrüßen Erwachsene mit „Küss‘ die Hand!“ Männer grüßen Frauen ebenso. Und junge Frauen begrüßen ältere Männer nicht anders. Also grüßen wir, meine junge Gemüsehändlerin und ich, uns gegenseitig mit „Küss‘ die Hand!“ Und da das deutsche Wort „bitte“ in der höflichen ungarischen Variante, „es möge Ihnen gefallen…“ heißt, empfängt sie mich regelmäßig am Eingang mit: „Es möge Ihnen gefallen, sich herein zu bemühen!“ Und im kalten Winter, mit vereisten Gehwegen, bittet sie mich: „Es sollte Ihnen heute nicht gefallen, auszurutschen!“

Hamburger Kunsthalle, noch bis 1.3.2020:
Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard

Das dänische Ehepaar Wilhelm (gestorben 1936) und Henny (gestorben 1951) Hansen begann 1916 gezielt, französische Malerei zu sammeln. Ihre spektakuläre Sammlung vermachten die Hansens schließlich dem dänischen Staat mit der Auflage, in ihrem Heimatort Ordrupgaard ein öffentliches Museum für die Sammlung zu schaffen. Von dort wurden jetzt Werke von Camille Pissarro, Eduard Manet, Edgar Degas, Claude Monet und anderen nach Hamburg ausgeliehen. Und weil die wunderbaren Bilder im zweiten Stock der Galerie der Gegenwart (und nicht, wie sonst bei Ausstellungen gerne üblich, im Keller) ausgestellt werden, sind sie ein Fest für die Augen.
Der hervorragende Katalog mit informativen und lesbaren Artikeln zu jedem Bild ist im Wienand Verlag erschienen.
Foto: CAMILLE PISSARRO (1830–1903) Blühende Pflaumenbäume in Éragny. Das Haus des Künstlers, 1894, Öl auf Leinwand, 60 x 73 cm Ordrupgaard, Kopenhagen© Foto: Anders Sune Berg

Hier möchte man einfach nicht wieder weg: Der Place Wilson ist unser erklärter Lieblingsort in Toulouse. Das ovale Areal – benannt nach dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson (1856 bis 1924) – ist umstanden von fast identischen, braunrot leuchtenden Backsteinbauten vom Ende des 18. Jahrhunderts mit sechs abgehenden Straßen und einem sehr breitem Fußgängerweg, auf dem sich Tische und Stühle der vielen Cafés und Restaurants aneinanderreihen. In der Mitte des Platzes ist ein kleiner Park mit hohen Bäumen, Wiesen und Blumenrabatten und einem Brunnen mit Fontänen und drumherum vielen Bänken zum Verweilen. Dort zu sitzen und den Kindern zuzuschauen, die sich auf das entzückende nostalgische Karussell stürzen und ihre Eltern immer wieder um noch eine Fahrt in der Kutsche, auf dem Pferdchen oder im Schlitten anbetteln, das ist einfach wunderbar. Sitzt man am Spätnachmittag hier, kann man auch all die eleganten Bewohner mit Laptop und feiner Ledertasche auf ihrem Heimweg anschauen.
Falls Sie vormittags hier sind, müssen Sie unbedingt zur Place Victor Hugo und der Markthalle gehen.…

„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“

Der deutsche Künstler Gerhard Richter, zitiert im Buch „Gerhard Richter“ von Klaus Honnef, erschienen im Taschen Verlag. Foto: wikipedia

Peter Butschkow, der Berliner Zeichner, lebt und arbeitet in Nordfriesland udn hat schon weit mehr als 2 Millioen Bücher, Kalender und unzählige Postkarten verkauft.

Cartoon-Abdruck kostenpflichtig www.butschkow.de

Die weiße Glycinie, Pomas, Frankreich

Außen schlicht, innen üppig: Das zauberhafte Hotel „La Glycine blanche“ in dem winzigen Ort Pomas südlich von Carcassonne entfaltet seinen Reiz erst hinter der Eingangstür. Es gibt nur zwei Gästezimmer, aber die sind mit Blumentapeten, dunklen Antiquitäten und hübschen Accessoires wohnlich eingerichtet, die Bäder sind groß und behaglich ausgestattet. Aber richtig charmant wird das kleine Gästehaus erst dank der Eigentümer Jean-Francois und Claude, die sich liebevoll um ihre Gäste kümmern, ein leckeres Frühstück auf den Tisch stellen und viele Tipps rundum das touristische Programm der Gegend bereit halten. DZ ab ca 90 Euro.
Foto: la glycine blanche