Fondation Beyeler, Riehen/Basel noch bis 25.5.
Cézanne
Er gilt als Wegbereiter der klassischen Moderne, der Maler Paul Cézanne (1839-1906), der in der Provence lebte. Seine Zeitgenossen reagierten allerdings mit Unverständnis auf seine eigenwillige, den Kubismus vorwegnehmende Kunst, erst der Galerist Ambroise Vollard verhalf ihm 1895 mit einer Einzelausstellung in Paris zu größerer Bekanntheit.
Die Fondation Beyeler zeigt jetzt 80 Werke aus Cezannes Spätphase, Porträts, Landschaften und Ansichten seines Lieblingsbergs Montagne Sainte-Victoire.
Foto:Paul Cezanne, Baigneurs (Badende), ca. 1890, Öl auf Leinwand, 60,5 × 82,5 cm, Musée d’Orsay, Paris© GrandPalaisRMN (musée d’Orsay) / Hervé Lewandowski…


Hätte ich gewußt, wie toll es ist, Kinder zu haben, hätte ich mit 17 damit angefangen.
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, kennt sich mit Yoga aus.
Es ist wirklich still hier, obwohl das Hotel an einer viel befahrenen Straße in Goslars Altstadt liegt und es zum quirligen Marktplatz nur 500 Meter sind. Das charmante, sehr alte Fachwerkhaus steht unter Denkmalschutz, hat aber hinter der Fassade 18 moderne Zimmer mit Kühlschrank, Wasserkocher und großzügigen Badezimmern. Das vielfältige Frühstücksbüfett wird im liebevoll dekorierten großen Saal serviert. Besondere Attraktion ist der schicke Billardraum.
Herrlich, Kaffeeduft am morgen! Verlockend riecht das frisch gebackene Brot beim Bäcker. Und gerade erst gab es überall den Geruch von brennenden Kerzen mit einem Hauch Tanne.
Ein schönes Ärgernis ist dieses Buch. Schön, weil es mit dem Deutschlandhaus am Hamburger Gänsemarkt (1929 fertiggestellt und 2019 mangels Denkmalschutz abgerissen) eines der markantesten Beispiele des Neuen Bauens in den zwanziger Jahren dokumentiert, in eindrucksvollen Fotos seines Architekten Fritz Block.
Gerade ist er gestorben, der geniale, kanadisch-amerikanische Architekt Frank Gehry (geb. 1929), der u.a. das Museum Guggenheim in Bilbao, die Fondation Louis Vuitton in Paris und das Vitra Design Museum in Weil am Rhein entwarf, und der auch den 56m hohen Turm „Luma“ in Arles gebaut hat.

„Qualität hat ihre Berechtigung und kommt den Menschen zugute. Nur, wer sie nicht kennenlernen durfte, verzichtet auf sie. Wer sie erfahren hat, weiß, dass es sich lohnt, für sie zu sparen. Qualitativ hochwertige Dinge erziehen uns zu weniger Konsum, denn man bleibt ihnen treu und möchte sie nicht austauschen.“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, findet, Weihnachten kann gern etwas modernisiert werden.
Schon die Lage ist ein angenehmer Kompromiss: In Lyons attraktive Altstadt jenseits der Rhone fährt man vom Best Western Créqui bequem mit der Straßenbahn, das Haus liegt in der Mitte zwischen dem Fluss und dem Bahnhof Part Dieu, an dem man aus Deutschland meist ankommt.
Sie waren Zeitgenossen, sind einander jedoch nie begegnet, aber der eine konnte sich immerhin bereits 1933 eine Ausstellung vorstellen, bei der beider Arbeiten zu sehen sind. Jetzt, über 90 Jahre später, ist sie endlich zustande gekommen, und siehe da: Ernst Ludwig Kirchner (Jahrgang 1880) und Pablo Picasso (Jahrgang 1881) sind zwei Heroen der Klassischen Moderne, deren Werk bemerkenswerte Parallelen aufweist. Nicht nur, dass sich beide als Originale ohne Vorbild verstanden, ihr künstlerisches Interesse galt auch ähnlichen Motiven. So entdeckten beide das Großstadtleben (mitsamt seinen dunkleren Seiten), einfühlsame Porträts entstanden, und ihre Bilder tanzender, badender, nackter Frauen zeugen von unbeschwerter Lebenslust. Und selbst bei der Hinwendung zur Abstraktion sind Gemeinsamkeiten unverkennbar: Ganz gaben sie die Figürlichkeit nie auf. Es gibt also viel Spannendes zu sehen in dieser Ausstellung (bis 18.1. in Münster, 15.2.-3.5.2026 in Davos); schade nur, dass die Beiträge im Katalog das Vergnügen oft allzu hölzern geraten sind.
Rainer Maria Rilke:
Rainer Maria Rilke:
„Es geht nicht darum, aus welchem Land ein Genozid kommt. Es geht darum, was Menschen anderen Menschen antun. Als Mensch trage ich auch Verantwortung für andere Menschen, ich denke, es ist zu einfach zu sagen: “Das ist nicht mein Problem.“ Das geht uns alle an. Da bin ich fest von überzeugt.“
Unser Lieblings-Cartoonist Peter Butschkow, der in Berlin geboren wurde und heute in Nordfriesland lebt und arbeitet, hat noch nie etwas für Selfies übrig gehabt.
Theaterfreunde sind hier richtig, fünf Gehminuten entfernt vom komfortablen Hotel Josefshof befindet sich das
Das zumindest fanden die Meister am Bauhaus. Entgegen ihrer eigenen Statuten, dass nämlich „jede Person ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht aufgenommen werden könne, deren Begabung anerkannt wurde“, drängten die Meister rund um Walter Gropius die Studentinnen in die Weberei-Werkstatt und hielten sie aus Tischlerei, Metallwerkstatt und Architekturklasse heraus.
Der November ist der Monat der Suppe. „Zitronige Hühnersuppe“ mit Grünkohl zum Beispiel wärmt so richtig durch, und die „Cremige Selleriesuppe“ mit knusprigem Salbei macht satt und glücklich. Dass man aber auch die übrigen elf Monate genussvoll löffeln kann, beweist das neue Buch der Londoner Feinschmeckerin Emily Ezekiel, in dem etwa auf eine leckere Frühlings-Minestrone eine sommerliche Garnelen-Gumbo und eine „Miso-Ingwer-Ramen“ im Herbst folgt.