Stadtspaziergänge und Hotels

Man kann von Dresden einfach mit der S-Bahn bis nach Schöna an der Grenze zu Tschechien fahren, aber viel schöner ist es, in Pirna (oder schon in Dresden) ein Schiff der „Weissen Flotte“ zu besteigen und gemächlich auf der Elbe durch das imposante Elbsandsteingebirge zu schippern.

Vorher muss man aber unbedingt durch Pirna www.pirna.de spazieren. In den engen Gassen der Altstadt hat schon der Canaletto genannte italienische Maler Bernardo Bellotto von 1753 bis 55 gelebt und gemalt. Seine elf Ansichten von Pirna sind weltberühmt, sein Wohnhaus steht noch heute am Marktplatz. Nur wenige Schritte entfernt sollte man auch die dreischiffige Hallenkirche St. Marien anschauen und hoch über der Stadt das Schloss Sonnenstein.
Und dann: an Bord !
Der erste Halt des Ausflugschiffs ist der beschauliche Ort Wehlen, von dem man schon mal mit dem Bus zur wichtigsten Sehenswürdigkeit der Sächsischen Schweiz gelangt: der Basteibrücke. Das Basteimassiv  ist eine Felsformation mit einer Aussichtsplattform und einer Brücke etwa 190 Meter über der Elbe, das jedes Jahr 1,5 Millionen Besucher anlockt, denn der Ausblick ist gigantisch.

Hotel Winzerstube, Ihringen

Von Freiburg ist man mit der S-Bahn in knapp 20 Minuten in der kleinen Stadt am Kaiserstuhl, und dann sind es nur noch 200m bis zum Hotel, trotzdem sind die geräumigen Zimmer völlig ruhig. Die meisten Räume haben Balkone, das Restaurant bietet eine große Terrasse, auf der natürlich auch einheimische Weine serviert werden. Das Frühstücksbüffett ist ausgesprochen vielseitig und sehr lecker. DZ ab ca 100 Euro. Foto: Hotel Winzerstube

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Mitten im lebendigen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel gibt es einen idyllischen „Park am Weiher“, der seit über 150 Jahren zum Verweilen einlädt. Davor stand hier lange Zeit ein großer Wald, der 1832 vom späteren Bürgermeister Ascan Wilhelm Lutteroth gekauft und in einen Landschaftspark umgewandelt wurde; den Fluß Ottersbek staute man dabei zu Fischteichen auf. 1892 erwarb die Stadt das Anwesen, um den Park für die Öffentlichkeit zu bewahren.
Heute ist er mit dem Weiher, Spazierwegen, einem Spielplatz und vielen Bänken etwa 1,9 ha groß und ein beliebter Treffpunkt, an dessen einer Ecke ein kleines Café schon mal einen Kaffee bereit hält.
Spaziert man ganz durch den Park, dann erreicht man die Ottersbekallee, in der – wie in vielen Nebenstraßen – schöne Gründerzeithäuser stehen, die mit ihren Türmchen, Erkern und großen Balkons sehr beliebt sind. Die meisten Wohnungen in diesen Häusern sind großzügig, mit hohen Räumen, Parkettboden und Stuckdecken und sündhaft teuer. Aber es gibt hier auch ein Studentenheim mit 62 möblierten Zimmern mit WLan und Kabel TV, mit Fahrradkeller, Münzwaschmaschinen und Bar im Keller.

Hotel Ascot, Kopenhagen
 

Wer das erste Mal nach Kopenhagen kommt, besucht natürlich auch den Vergnügungspark Tivoli mitten in der Stadt. Und von da aus ist es nicht weit zu unserem Hotel: Gegenüber vom Haupteingang geht man nur über den großen Platz, zweite Straße rechts findet man das prächtige Ascot mit quirliger Lobby, schicker Bar und großem Frühstücksraum mit üppig bestücktem Büfett. Die Zimmer sind in freundlichen Farben gestaltet und die Bäder groß und praktisch ausgestattet. DZ ab ca 160 Euro.
Foto: Hotel Ascot

Selbst, wenn es klirrend kalt ist, tummeln sich jede Menge Menschen auf der Karlsbrücke. Sie ist halt eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Prag.
1357 wurde sie im Auftrag von Karl IV. als erste feste Verbindung über die Moldau errichtet. Die 500m lange und 10m breite Brücke ist dekoriert mit insgesamt 30 Statuen, vom heiligen Johann Nepomuk zum Beispiel, den man angeblich berühren muss, um Glück zu haben. Wen es mehr in die Höhe zieht: Den Altstädter Brückenturm von 1370, der als schönster gotischer Wehrturm Europas gilt und dessen Fassade überlebensgroße Plastiken von Kaiser Karl IV., seinem Sohn Wenzel sowie des heiligen Veit schmücken, kann man bis abends spät besteigen und dann das Lichtermeer der Stadt bewundern.
Von hier aus sieht man auch die Prager Burg hoch über der Stadt. Die etwa sieben Hektar große Anlage wurde schon im 9. Jahrhundert gegründet und ist nach der Marienburg im polnischen Weichseldelta die größte Burganlage überhaupt.

Hotel Art Nouveau Palace, Prag

Vom Hauptbahnhof ist man zu Fuß schnell in dem prächtigen Jugendstilbau von 1909. Seit 1924 residiert hier das – zwischen 1986 und 1989 aufwendig restaurierte – Fünf-Sterne Hotel, in dem immer wieder Promis wie Josephine Baker, Jacqueline Kennedy, Mick Jagger, Pelé oder Steven Spielberg abstiegen.
Die Zimmer sind großzügig mit Samtvorhängen und Sitzecke eingerichtet, die Bäder hübsch und funktional, gefrühstückt wird auf der Empore über der Eingangshalle, und das dazugehörige Büfett ist ausgesprochen üppig bestückt. Im Parterre gibt es ein Restaurant mit einladender Bar, in dem feine, kleine Speisen serviert werden.
DZ ab ca 95 Euo. Foto: Hotel Art Nouveau Palace

 

Gigantisch! Das Deutsche Museum, das Technik-Museum schlechthin, auf der Museumsinsel in der Isar hat eine Ausstellungsfläche von 45 000 qm, auf der immer etwa ein Viertel der mehr als 100 000 Exponate gezeigt werden. In der Bibliothek findet man 970 000 Bände, und das Archiv bietet 4,7 Regalkilometer. Ausgestellt sind Oldtimer, Züge und Fahrräder, Luftschiffe und Hubschrauber, technisches Spielzeug, eine historische Apotheke, Musikinstrumente, das Foucaultsche Pendel und noch viel mehr. Tagelang könnte man sich hier umtun.
Nach so einem Besuch muss man erst einmal durchatmen, zum Beispiel bei einem kleinen Spaziergang an der Isar entlang, am besten über die Praterinsel . Hier lebten einst Franziskanermönche, ab 1810 gab es einen Ausschank, nach grundlegender Restaurierung 1992 entstand eine Event-Location, heute von Feinkost Käfer betrieben.

Über die Praterwehrbrücke geht man dann bis zum Maxmonument, das Maximilian II. gewidmet ist. Der Monarch, der von 1848 bis 1864 König von Bayern war, steht auf einem 5m hohen Podest, zu seinen Füßen sitzen zwei Männer und zwei Frauen, die Weisheit, Gerechtigkeit, Friedensliebe und Stärke darstellen sollen.…

Hotel Josefine, Wien

Es geht schon an der Tür los: Entspannter Jazz empfängt die Gäste in dem  schönen Jugendstilbau von 1895. Gleich neben der Treppe kann man in einer Phonothek selbst Platten aus einer großen Sammlung auflegen und dort chillen – solange man möchte. Die Zimmer sind im Salon-Stil der 1920er Jahre sehr gemütlich eingerichtet, die offenen Bäder bieten modernsten Komfort. In der Bar im Untergeschoss mit Samtsofas und ebensolchen Sesselchen vor grünem Marmor wird auch das liebevolle Frühstück an kleinen Tischchen auf Etageren serviert.
Was für ein Erlebnis! DZ ab ca 150 Euro. Foto: Hotel Josefine

Man merkt es sofort: Freiburg ist Universitätsstadt und deshalb voller junger Menschen – zu zweit, in kleinen oder großen Gruppen, auf Rädern oder zu Fuß, in Straßencafés und auf Parkbänken. Und natürlich gibt es viele, viele Kneipen und Cafés, Restaurants, Bäckereien und Imbissbuden. Freiburg ist jung und sehr lebendig, dabei stammt die wunderschöne, fast autofreie Altstadt großenteils aus dem 13. Jahrhundert.

Also, dann mal los: Vom Hauptbahnhof gehen wir durch die Eisenbahngasse zur Rathausgasse und bis zum Rathausplatz. Dort steht das Alte (von 1559) neben dem Neuen Rathaus (von 1545) und um die Ecke in der Turmstraße findet man die „Gerichtslaube“ (von 1303), die das erste Rathaus war. Jetzt sind Sie verwirrt, nicht wahr? Aber die Baujahre korrespondieren hier nun mal nicht mit den Namen.
Mitten auf dem hübschen Rathausplatz steht ein Brunnen mit der Figur des Bertold Schwarz,  einem Mönch, der im 14. Jahrhundert angeblich das Schwarzpulver entdeckt hat.
Weiter geht’s durch die Schusterstraße bis zur Eisenstraße, dort links ab und bis zum beeindruckenden Münsterplatz.…

Hotel Art Nouveau, Berlin

Wie charmant! Aber nicht nur das Hotel Art Nouveau ist bezaubernd, auch der Hotelier und seine Kollegen sind ganz reizend. Ihre 21 Zimmer sind unterschiedlich mit einer Mischung aus alten und Design-Möbeln eingerichtet, die Bäder sehr hübsch und praktisch. Fast am schönsten aber ist der betagte Fahrstuhl mit zwei Sitzbänken, mit dem man in einem typischen Berliner Altbau in der Leibnizstraße nicht weit vom Kudamm in den vierten Stock fährt. Das Hotel bietet ein Bio-Frühstück vom Büfett für 18 Euro und eine Dachterrasse für den Sundowner.
DZ ab ca 75 Euro. Foto: Hotel Art Nouveau

Wenn man als Wien-Tourist im Stephansdom und in der Hofburg war, nach Schönbrunn und in den Prater gepilgert ist, und wenn man die Spanische Hofreitschule, das Museum Albertina, den Naschmarkt und das eine oder andere Kaffeehaus besucht hat, dann ist es richtig erholsam, sich mal das ganz normale Leben der Österreicher in ihrer Hauptstadt anzuschauen.
Wir sind dazu einfach von der Shoppingmeile Mariahilfer Straße abgebogen in die Kirchgasse. Vorbei am Schnickschnackladen „Flying Tiger“, dem hübschen Babyausstatter „Herr und Frau Klein“, dem schicken Conceptstore „Kauf Dich glücklich“ mit Designermode für sie und ihn. An der Ecke Siebensterngasse kann man schon mal eine Pause einlegen, im Kulturzentrum „Cafe 7Stern“ mit Poetry Slam, Vorträgen und Lesungen bei einer Melange und hausgebackenem Kuchen.

Kein Kaffee? Dann machen Sie doch im Siebensternpark eine Pause und schauen den Kids der Umgebung beim Spielen in Sand und Schlamm oder – im Sommer – unter der Wasserfontäne zu. Dazu bietet der Platz natürlich eine Sandkiste, eine Rutsche, Schaukeln, Wippen, eine Kletteranlage, Tischtennis, Basketball und Picknicktische – und immer jede Menge fröhlicher Kinder.…

Hotel am Schloss, Apolda

Wer bei dem Namen ein altes Gemäuer erwartet, liegt hier völlig schief, das Hotel ist ganz modern. Das eher schlichte Schloss gegenüber soll allerdings so alt wie die Wartburg sein, also aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts stammen. Das Hotel teilt sich mit dem Kulturzentrum im Schloss einen schönen Innenhof mit großem Teich. Dort draußen kann man im Sommer auch frühstücken oder am Abend regionale Spezialitäten genießen. Die Zimmer sind mindestens 22qm groß und haben alle eine Sitzecke.
Der hübsche Marktplatz mit Rathaus und einigen Lokalen ist wenige Schritte entfernt, und zum Glocken-Museum https://glockenmuseum-apolda.de/, in dem über die Geschichte der dazugehörigen Glockengiesserei informiert wird, ist es auch nicht weit. DZ ab ca 105 Euro.
Foto: Hotel am Schloss

Zwischen Hamburg und Berlin hält der Zug immer in Spandau – und fast nie steigt jemand aus. Alle wollen schließlich in die Hauptstadt und haben keine Zeit für die kleine Schwester. Dabei lohnt sich ein Spaziergang durch Spandaus Altstadt auf einer Insel in der Havel am Zufluss der Spree auf jeden Fall!
Also aussteigen und über die stark befahrene Kreuzung vorm Bahnhof hinweg zum Rathaus in der Carl-Schurz-Straße gehen. Das wurde 1910 bis 1913 erbaut und nach starker Zerstörung im 2. Weltkrieg in den 50er Jahren wieder aufgebaut. Schauen Sie mal hinein, in der Vorhalle steht eine überraschende Skulptur, ein Junge auf einem Esel, der „Eselreiter“ von Bildhauer August Gaul von 1912.
Weiter geht’s in Richtung Marktplatz, der im Krieg vollständig zerstört und 1982 in heutiger Form errichtet wurde. Richtig alt ist das „Gotische Haus“ in der Breiten Straße 32. Der Kernbau soll um 1450 entstanden sein, brannte aber 1788 ab und wurde um 1800 im Stil des Klassizismus wieder aufgebaut.…

Hotel Star Inn, Dresden

Nicht nur, dass dieses feine Hotel mitten in Dresden liegt, es bietet auch ganz besondere Angebote. Möchten Sie vielleicht zum Marathon am 30. Oktober in die Stadt kommen? Im Hotel Star Inn können Sie ein Paket für 159 Euro buchen, zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück vom Büfett, Mineralwasser und einer Überraschung inklusive. Die Zimmer sind groß und hell, die Bäder praktisch, und vom Altmarkt ist es nicht weit zu den wunderbaren Museen, dem Zwinger und zur Elbe.
DZ ab ca 100 Euro. Foto: Star Inn

Nicht wenige sind ja der Meinung, nach Venedig könne man nicht mehr fahren: viel zu voll, zu anstrengend, Abstand halten völlig unmöglich. Bis vor kurzem kamen die meisten Touristen von riesigen Kreuzfahrtschiffen, die gewaltige Umweltschäden verursachten und der Stadt wenig einbrachten, denn Kreuzfahrer konsumieren wenig, gegessen wird meist auf dem Schiff.

All diese Probleme hat Venedigs kleine Schwester nie gehabt, Chioggia kennen nämlich nicht viele, dabei hat sie auch jede Menge zu bieten: viele Kanäle, enge Gassen, hübsche Häuser und sehr nette Lokale.

Der Ort liegt an der Südspitze der Lagune von Venedig, etwa 50 km von der Stadt entfernt. Es gibt eine wunderbare Verbindung per Schiff und Bus – Linie 11 – über die Inseln Santa Maria del Mare und Lido di Venezia, die gut eineinhalb Stunden dauert, aber besonders charmant ist. Die Fähre legt am Terminal direkt vor dem Hotel Grande Italia ab. Wenn man in diesem schönen, alten Hotel ein Zimmer zum Wasser bekommt, kann man im Morgengrauen die ersten Fahrgäste beobachten, die zur Arbeit nach Venedig übersetzen.…

Hotel am See, Grevesmühlen

Schade, dass zwischen See und Hotel eine viel befahrene Straße vorbeiführt, aber nach hinten zum großen Parkplatz sind die schlichten Zimmer ganz ruhig. Die Bäder sind groß und gut ausgestattet. Das vielseitige Frühstück wird im Restaurant mit Glasanbau serviert, wo man abends Spanferkelbraten oder Sauerfleisch vom Wildschwein genießen kann. Und dann: Ab in die Sauna! DZ ab ca 85 Euro. Foto: Hotel am See

Am besten sucht man sich eine Bleibe mittendrin und fährt von dort aus sternförmig zu den Schlössern der Loire. Wir haben uns bei Monts südlich von Tours in eine alte Mühle in einem privaten Park eingemietet und von der Terrasse über der Indre erstmal den Bibern beim Dammbauen zugeschaut. Danach konnten wir morgens gut ausgeruht gleich zu einem der bedeutendsten Schlösser aufbrechen,  nach Chambord zwischen Blois und Orléans.
„Sie können sich nicht vorstellen, wie ungewöhnlich schön es ist. Alle Formen der Magie, der Poesie, der Exzentrik kommen in der bewunderswerten Eigentümlichkeit dieses Palastes der Feen und Ritter zum Ausdruck“, schwärmte der französische Schriftsteller Victor Hugo (1802 -1885) am 7. Mai 1825 in dem Brief an einen Freund. Und besser kann man es auch heute noch nicht erläutern, was dieser Bau mit

seinen vielen Türmen und Türmchen, seinen Gewölben und Sälen, seinen Kabinetten und Terrassen in einem auslöst. Und dann erst diese Treppe!…

Hotel am Dom, Greifswald

Weit von der imposanten Kirche entfernt ist das Hotel in der Tat nicht, und auch zum quirligen Marktplatz sind es nur ein paar Schritte. Das Hotel am Dom residiert in einem schön restaurierten Bürgerhaus von 1595, hat nur wenige, einfach aber solide ausgestattete Zimmer, in der Gaststätte im Parterre wird ein leckeres Frühstück serviert, und einen Parkplatz gibt es auch.
DZ ab ca 95 Euro. Foto: Hotel am Dom

 

Natürlich möchte man die Mona Lisa wenigstens einmal im Leben sehen, und im Louvre gibt es noch so viele Meisterwerke mehr zu entdecken, von Dürer und Titian, von Vermeer und Goya, von Rembrandt und Tintoretto, von Delacroix und Rubens. Aber das Museum ist riesig – angeblich gibt es dort 480 000 Kunstwerke – und der Ansturm der Besucher ist immer enorm. Also schauen wir uns diesmal nur die Glaspyramide im Innenhof des Louvre an, die über dem unterirdischen Eingang steht. Die hat der chinesisch-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei auf Wunsch von Staatspräsident Francois Mitterand 1985 entworfen. Sie ist 21,65 m hoch, 35,42 m breit, wiegt 180 Tonnen und besteht aus 603 rautenförmigen und 70 dreieckigen Glassegmenten. Immer noch sehr beeindruckend!
Jetzt überqueren wir die Seine auf der Pont du Carroussel, einer Brücke von1939, die eine marode von1834 ersetzte. Hier ist die Seine 125 m breit.

Wenn Sie nun doch Lust auf ein Museum haben, schlendern Sie am Fluss entlang über den Quai Voltaire bis zum Musée d’Orsay , das in einem ehemaligen, immer noch imponierenden Bahnhof von 1897 residiert.…

Comfort Hotel Vesterbro, Kopenhagen

Vom Hauptbahnhof sind es nur wenige Meter bis zu diesem großen, freundlichen Hotel, und auch der Vergnügungspark Tivoli und die Fußgängerzone Stroget mit vielen Shops, Cafés und Restaurants sind schnell erreicht. Die Zimmer sind groß, nordisch-schlicht eingerichtet und mit riesigen Plakaten dekoriert. In der Halle locken viele bequeme Sofas und Sessel, das Frühstücksbüfett ist gut bestückt. Check-in ist übrigens an lustigen Kommoden mit bunten Schubladen.
DZ ab ca 217 Euro. Foto: Hotel Vesterbro